Freitag, 11. August 2017
Nord-Korea-Konflikt hypt Gold - DAX rutscht unter 12.000 Punkte

Die Anleger rund um den Globus reagieren weiterhin verunsichert auf die Nordkorea-Krise. Der schwelende Konflikt mit den USA, der durch die undiplomatischen Aussagen von US-Präsident Trump stetig geschürt wird, drückte den deutschen Leitindex vor Börsenstart knapp unter 12.000 Punkte. Und die zunehmenden Spannungen zwischen den USA und Nordkorea werden Experten zufolge auch über den gesamten Tag hinweg wohl neu belasten. Die steigende Angst der Menschen vor einem bewaffneten Konflikt zwischen beiden Staaten treibt die Anleger aus den Aktienmärkten heraus offenbar in den vermeintlich sicheren Hafen Gold.

Das gelbe Edelmetall dient seit jeher als „Krisenwährung“, wenn Investoren mit geopolitischen Unsicherheiten konfrontiert werden. Demzufolge prognostizieren Analysten hier weiter anziehende Notierungen. Neben den politischen Entwicklungen richtet sich der Fokus der Anleger heute auf die deutschen Inflationsdaten. Das Statistische Bundesamt hat am frühen Morgen die Prognose von 1,7% im Monat Juli bestätigt. Auch in den USA werden Zahlen zur Entwicklung der Verbraucherpreise vorgelegt. Von diesen erhoffen sich Börsianer eine Richtungsweisung im Hinblick auf Datun und Tempo der erwarteten Zinserhöhungen der Notenbanken.

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