Dienstag, 10. Oktober 2017
HelloFresh: Das Rezept für den Börsengang steht

Seit über zwei Jahren munkelt man schon über einen möglichen bevorstehenden Börsengang von HelloFresh. Nun liefert der Kochboxen-Zulieferer aus Berlin endlich die Zutaten zu seinem Börsendebüt. HelloFresh bietet sogenannte „Kochboxen“ für Verbraucher an: Pakete mit vorbereiteten Zutaten und einem Rezept, die im Abonnement erhältlich sind. Mehrheitsgesellschafter der Firma ist übrigens die Start-up-Schmiede Rocket Internet, die den 2011 gegründeten Konzern jetzt an die Börse bringen will.

HelloFresh strebt an den regulierten Markt (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse. Wie am Morgen bekannt wurde, soll das geplante Angebot eine Kapitalerhöhung von 250 bis 300 Mio. Euro umfassen. Die Erlöse aus dem IPO sollen in das bestehende Geschäft sowie den Aufbau neuer Geschäftszweige investiert werden. „Der Börsengang ist für uns der nächste logische Schritt, um unser Geschäft weiter auszubauen, unsere Position als führender globaler Anbieter zu sichern und unsere langfristige Wachstumsstrategie mit Nachdruck fortzusetzen“, sagt Dominik Richter, Mitgründer und CEO von HelloFresh.


 


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