Donnerstag, 07. Februar 2013
HeidelbergCement übertrifft im Schlussquartal alle Prognosen

Der Baustoffkonzern HeidelbergCement hat im Schlussquartal 2012 vor allem dank der weiterhin guten Nachfrage in den Schwellenländern mehr verdient als ein Jahr zuvor. Zudem profitierte der DAX-Konzern von seinem strikten Sparkurs. Der operative Gewinn vor Abschreibungen (EBITDA) ist um 8,2% von 639 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum auf 691 Mio. Euro gestiegen. Der Umsatz kletterte von Oktober bis Dezember um 6,5% auf 3,495 Mrd. Euro. Bei allen Kennzahlen gelang es den Heidelbergern, die Schätzungen der Analysten zu übertreffen.

Zu den guten Ergebnissen haben insbesondere die Geschäfte in Nordamerika, Asien und Afrika beigetragen. Auch für das laufende Jahr rechnet der Baustoffkonzern in diesen Ländern mit einer Fortsetzung der positiven Entwicklung. Das Europageschäft hingegen wird voraussichtlich schwach bleiben mit Ausnahme des Heimatmarktes Deutschland sowie Skandinavien. Am 14. März werden die Heidelberger ihre endgültigen Zahlen für das Gesamtjahr 2012 vorlegen.


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