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Ausgabe vom 23. Oktober 2018



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von Kathrin Dörfeld
Chefredakteurin BÖRSEN-SPIEGELdaily

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Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Korrekturphasen an den Aktienmärkten sind nervenaufreibend und oft sehr quälend und zäh. Natürlich hofft ein jeder Anleger darauf, dass die Märkte den Korrekturmodus möglichst rasch überwinden, doch wissen wir aus Erfahrung, den ersten Erholungsansätzen folgen fast immer noch einmal Rückschläge bzw. Rücksetzer, in denen die vorherigen Tiefs getestet oder sogar noch durchbrochen werden. 

Nachdem der deutsche Leitindex DAX gestern zunächst noch mit ein klein wenig mehr Elan in die neue Börsenwoche startete, verhießen bereits die vorbörslichen Indikatoren für den heutigen Handelstag nichts Gutes. Berechnungen von Banken und Brokern deuteten auf einen DAX-Stand unter 11.500 Punkten hin. Und so ist es auch gekommen. Am Vormittag fiel das Börsenbarometer weit zurück und rutschte zwischenzeitlich sogar unter die 11.300-Zähler-Marke.  

Die Frage, auf die wohl alle Anleger jetzt gern eine Antwort hätten, ist, wie weit die Börsen noch abkippen werden? Dies kann niemand seriös beantworten, zumal die politischen Krisenherde weiterhin schwelen. Fest steht: Befinden wir uns wie aktuell erst einmal im Korrekturmodus, haben vor allem die Pessimisten Hochkonjunktur, die uns permanent mit Argumenten konfrontieren, warum es in den kommenden Wochen noch weiter bergab statt aufwärts geht. Hoffnungsschimmer oder positive Analysten-Kommentare sind in solchen Phasen absolute Mangelware. 

Langfristig ist es extrem lukrativ,
in Korrekturphasen hinein gute Aktien zu kaufen

Wir drehen die Medaille aber ganz einfach herum und betrachten sie von der anderen Seite: Denn derzeit tun sich riesige Chancen am Markt auf, die es so nicht oft an der Börse gibt. Während in den Medien nur über „Panikverkäufe“ und „Kurseinbrüche“ geredet wird, hinterfragt niemand, wer in den letzten Korrekturtagen Aktien gekauft hat…

Ich verrate es Ihnen: Die Käufer sind keineswegs unwissende Privatanleger, sondern es sind Profis, große Investment-Vehikel etc., die genau wissen, dass es zwar unmöglich ist, die genauen Korrekturtiefs auszuloten, doch dass es langfristig extrem lukrativ ist, in Korrekturphasen hinein gute Aktien zu kaufen. 

Ich bin mir ziemlich sicher, dass aktuell z.B. auch Investment-Legende Warren Buffett fleißig an den Märkten aktiv ist und einen Teil seiner 100 Mrd. Dollar investiert, die er in den Jahren zuvor „angespart“ hat, um genau solche Phasen abzupassen. Gut möglich, dass das „Orakel von Omaha“ dieser Tage u.a. bei Apple weiter aufgestockt hat, zählt der Tech-Riese doch inzwischen nicht nur zu Buffetts absoluten Aktien-Favoriten, der iPhone-Hersteller nimmt mittlerweile auch die größte Position im Portfolio des Multimilliardärs ein.

10 Zitate von Warren Buffett, 
die Sie sicher durch wackeliges Börsen-Terrain manövrieren

An dieser Stelle ist es eine gute Idee, wenn wir uns ein paar Weisheiten und Zitate der Börsen-Legende ins Gedächtnis rufen, mit denen nicht nur Buffett selbst reich und erfolgreich an der Börse geworden ist, sondern mit denen auch ein jeder Privatanleger sicher durch stürmische Börsenzeiten kommt:  
  1. Die meisten Leute interessieren sich für Aktien, wenn alle es tun. Die beste Zeit ist aber, wenn sich niemand für Aktien interessiert.“
  2. „Seien Sie ängstlich, wenn die Welt gierig ist und seien Sie gierig, wenn die Welt ängstlich ist.”
  3. „Die Frage, wie man reich wird, ist leicht zu beantworten. Kaufe einen Dollar, aber bezahle nicht mehr als 50 Cent dafür.”
  4. „Es ist bei weitem besser, ein herausragendes Unternehmen zu einem anständigen Preis zu kaufen, als ein anständiges Unternehmen zu einem herausragenden Preis.”    
  5. „Der erfolgreiche Investor hat sehr viel Geduld, er kauft weit unter dem fairen Wert und verkauft weit über dem fairen Wert.”   
  6. „Reich wird, wer in Unternehmen investiert, die weniger kosten, als sie wert sind.”    
  7. „Der dümmste Grund eine Aktie zu kaufen, ist, weil sie steigt.”    
  8. „Wenn jemand gute Aktien hat, wäre er verrückt, wenn er nur wegen eines Kursrückschlags verkaufen würde. Ich suche Unternehmen, die ich verstehe und von deren Zukunftsaussichten ich überzeugt bin.”    
  9. „Wenn ein Unternehmen gut läuft, wird die Aktie letztendlich folgen.”    
  10. „Eine Aktie, die man nicht 10 Jahre zu halten bereit ist, darf man auch nicht 10 Minuten besitzen.”
Es entsteht ein gesunder Boden für die nächste Aufwärtswelle

Der aktuelle heftige Ausverkauf, der zur Abwechslung auch den zuvor starken Technologiesektor an der Wall Street kräftig in den Keller führte, hat für uns Anleger zwei Vorteile: Erstens: Der etwas heiß gelaufene Markt wird nun zügig wieder bereinigt. Aktien wandern aus „zittrigen“ in „stabile“ Hände, womit am Ende einer solchen Korrektur ein gesunder Boden für die nächste Aufwärtswelle entsteht. Und zweitens: Bei vielen grundsoliden Top-Aktien sehen wir jetzt noch einmal schöne Nachkauf- bzw. Einstiegsgelegenheiten, die vor allem noch nicht investierte Anleger jetzt nutzen können und sollten!

Und auch für uns kommt der kleine Ausverkauf wie gerufen. Denn wie Ihnen gestern schon mein geschätzter Kollege Jürgen Schmitt berichtet hat, starten wir am kommenden Montag (29.10.) in unserem Basis-Dienst für Einsteiger und Kleinanleger, dem BÖRSEN-SPIEGEL, komplett neu durch. Dazu gehört selbstverständlich auch ein brandneues Depot, bei welchem Sie nicht nur von Anfang an dabei sein, sondern jetzt auch die besten Aktien der Welt mit einem schönen Rabatt einsammeln können. 

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Wir freuen uns, Ihr Begleiter auch in stürmischen Börsenzeiten zu sein. Beim BÖRSEN-SPIEGEL-Team sind Sie wirklich in den allerbesten Händen – das können Sie mir glauben. Die letzten 20 Jahre haben Jürgen Schmitt und seinen Lesern beachtliche Zugewinne beschert, die in Einzelfällen zu Zugewinnen von über 6.000% geführt haben. 

Seien Sie dabei, wenn wir die nächste Ära unseres BÖRSEN-SPIEGEL starten!

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihren Investments!


Ihre 

Kathrin Dörfeld
Chefredakteurin BÖRSEN-SPIEGELdaily 

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