Börse, Wirtschaft, Lifestyle - Was Anleger & Börsenprofis bewegt

Ausgabe vom 04. Oktober 2018



  • Der ganz normale (Auto-)Wahnsinn!



Der ganz normale (Auto-)Wahnsinn!
 


von Kathrin Dörfeld
Chefredakteurin BÖRSEN-SPIEGELdaily

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Liebe Leserinnen, liebe Leser,

„typisch Frau!!“ Das musste ich in den letzten Tagen kopfschüttelnderweise immer wieder über mich selbst sagen. Gut, so ganz an den „typisch Mann,  typisch Frau Pranger“ möchte ich mich dann aber doch nicht stellen. Denn schließlich arbeite ich schon seit vielen Jahren in der eindeutig männerdominierten Finanzwelt. 

„Börse ist doch nur was für Männer!“, höre ich oft als Antwort darauf, wenn ich nach meinem Beruf gefragt werde. „Nein!“, sage ich dann immer, „Aktien sind eben nicht nur was für Männer.“ Nebeninfo: Ich teile mir übrigens das Großraumbüro mit noch zwei weiteren Börsen-RedakteurINNEN. 

Auch „Frau“ muss sich irgendwann mit dem fahrbaren Untersatz auseinandersetzen

Allerdings trifft das „typisch Frau!“ auch auf mich in einigen Bereichen zu. So liebe ich beispielsweise Schokolade, Eiscreme, Shoppen, Blumen und Spaziergänge in der Natur (vorrangig ausgeprägt bei dem weiblichen Geschlecht). Dafür habe ich wiederum ein nicht von der Hand zu weisendes Wissensdefizit, wenn es beispielsweise um Autos geht. Und genau das wird mir momentan zum Verhängnis...    

Mein guter alter Nissan Almera, mehr oder weniger ein „Familienerbstück“, dass irgendwann an mich weitergereicht wurde, jetzt aber nach knapp 20 Jahren „on the road“ endgültig die Segel streichen möchte. Gut, zwar schnurrt er noch wie ein Kätzchen und der Motor wäre sicher willig, mich noch ein paar hundert Kilometer mehr zu tragen, aber hier und da werden doch gewisse „Alterswehwehchen“ laut, deren Behebung – ob „Familienerbstück“ oder nicht – aus wirtschaftlicher Sicht einfach nicht mehr sinnvoll wäre.

Das bedeutet also, es muss ein neuer fahrbarer Untersatz her. Und am besten pronto! Da Autos nicht primär zu den typischen „Frauen-Hobbies“ gehören, sich „Frau“ einfach wenig hinsichtlich Modellen, Preisen, etc. auskennt, schiebt man so eine monströse Maßnahme wie die Anschaffung eines neuen Kraftfahrzeugs auch gern mal ein wenig hinaus. Oder auch ein wenig länger. Und zwar so lange, bis es kurz vor knapp ist und auch „Frau“ sich endlich damit auseinandersetzen muss!

Von Theorie und Praxis…

Und dann geht es los… Leasing oder Finanzierung, Neu- oder Gebrauchtwaagen, welcher Fahrzeughersteller, welches Model, 2/3 oder 4/5 Türen und der Preis ist noch mal ein eigenes Kapitel für sich. Theoretisch liebe ich es ja, hier in unserem Newsletter über die Automobilbranche zu schreiben, die Autokonzerne zu beleuchten, bei wem ist gerade was los? 

Ich könnte Ihnen hier aus dem Stehgreif was zu den Bilanzen der Fahrzeughersteller erzählen, was die einzelnen Aktien machen, welcher Konzern derzeit fundamental am besten abschneidet, welches Unternehmen in der Anlegergunst vorn liegt… 

In der Praxis hat mich dieses Wissen zunächst einmal aber nicht sehr viel weiter gebracht. Da stand ich nun, vor unzähligen Autohäusern und ihrer Neu- sowie Gebrauchtwaagen-Flotte. Gerade im Kleinwaagen- und Mittelklasse-Segment sind die Preisunterschiede der einzelnen Hersteller doch verschwindend gering. 

Kein Preisdumping durch Abgas-Skandal 

Und meint man, der „böse Diesel-Skandal“, der in den Medien bis aufs Letzte ausgeschlachtet wurde, der vor allem zuerst bei der Aktie von VW zu wirklich dramatischen Kurseinbußen geführt hatte, müsste doch eigentlich auf die Preise der Fahrzeuge durchschlagen… 

Aber weit gefehlt. Trotz Abgas-Debakel und allerlei weiterer Skandale muss man, wenn man sich beispielsweise für einen VW entscheidet, wie eh und je eben einen gewissen Preis auf den Tisch blättern. Rabattschlachten haben weder die großen Flaggschiffe wie VW, BMW und Daimler, noch Ford, Toyota, Renault, Citroën, Seat, etc. pp. notwendig.    

Mit Aktien kenne ich mich wesentlich besser aus!

Die finale Entscheidung, welches Auto mein nächster fahrbarer Begleiter wird, steht übrigens noch nicht ganz fest. Einen Favoriten habe ich allerdings schon.    
Um aber noch einmal einen Bogen zum Aktienmarkt zu machen… So, wie es mir beim Autokauf geht, so geht es ganz, ganz vielen Menschen an der Börse und im Umgang mit Aktien. Welche Aktie ist das beste „Modell“ zu einem angemessenen oder besser noch günstigen Preis? Zumindest hier habe ich den Durchblick! Wenn Sie auf der Suche nach einem neuen Auto sind, dann bin ich Ihnen wahrscheinlich keine große Hilfe. Wenn Sie „Beratung“ in Sachen Aktien brauchen, dann schon! 

Tipp: Wenn Sie es bisher noch nicht getan haben sollten, melden Sie sich noch schnell für unser verlängertes Vorzugsangebot vom BÖRSEN-SPIEGEL für nur unglaubliche 9,90 Euro pro Monat für ganze 6 Monate an! 

Das erwartet Sie: Unser Dienst für Börseneinsteiger und Kleinanleger erscheint ab 29. Oktober 2018 in neuem Layout, er wird um zahlreiche neue Specials erweitert, beinhaltet für Sie dann noch mehr geldwerte Informationen und Strategievorgaben, für Sie werden alle Empfehlungen noch übersichtlicher und spannender, außerdem starten wir mit unserem neuen BÖRSEN-SPIEGEL-Depot bei den besten und wachstumsstärksten Unternehmen der Welt durch. Und Sie können dabei sein!

Wir freuen uns auf Sie!


Herzliche Grüße

Ihre 

Kathrin Dörfeld
Chefredakteurin BÖRSEN-SPIEGELdaily 





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