aktienlust kompakt - Ihr persönlicher Guide für Aktien und Lifestyle


Ausgabe vom 26. September 2018



  • Aktien-Frust im Auto-Sektor: „Kaufen, wenn die Kanonen donnern!“

  • Schöne neue Welt: Schneller, effektiver und ökonomischer – Wie die Digitalisierung den Alltag, die Wirtschaft und die Aktienmärkte verändert


Aktien-Frust im Auto-Sektor: „Kaufen, wenn die Kanonen donnern!“



Jürgen Schmitt

(Herausgeber)

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Liebe Leser,

Anleger, die in deutsche Autoaktien investiert haben, sind derzeit nicht zu beneiden. Fast jeden Tag wird eine neue „Sau durchs Dorf getrieben“, um unserer Auto-Industrie „ans Bein zu pinkeln“. Für mich ist und bleibt es unfassbar, wie unsere Politik den internationalen Druck sogar noch verstärkt, der wichtigsten Industrie unseres Landes vermeintlich den Garaus zu machen.

Klar, es ist und bleibt skandalös, wie die Autobauer in Sachen Abgaswerten betrogen haben, allerdings ist mir bis heute nicht ersichtlich, warum Stickoxide schlimmer als Dioxide sind. Das eine schädigt den Menschen direkter als das andere, was allerdings für das Klima schlechter ist und damit im Endeffekt auch für den Menschen.

Kreuzfahrtschiffe schleudern weitaus mehr Gifte in die Luft

Im Grunde genommen ist klar, dass die Politik die Weichen für eine emissionsfreie Auto-Zukunft stellen muss, aber sie muss sich auch schützend vor Schlüsselbranchen und Technologien stellen, um den Wohlstand eines Landes zu sichern. Weltweit schert sich die Politik und die Menschen so gut wie gar nicht, was alles in die Luft „gepustet“ wird, doch hierzulande will man isoliert die Welt retten.

Die USA fördert die Fracking-Industrie und baut ebenso wie beispielsweise Frankreich oder China weiterhin ein neues Atomkraftwerk nach dem anderen. Die Eliten dieser Welt vergnügen sich auf Kreuzfahrtschiffen, die insgesamt weitaus mehr Gifte in die Luft schleudern als der gesamte Autoverkehr.

„Götterdämmerung“ im Kanzleramt

Doch es gibt durchaus Hoffnung für BMW, Daimler oder Volkswagen: Zum einen herrscht inzwischen „Götterdämmerung“ im Kanzleramt. Die Wetten für ein vorzeitiges Ende der Merkelschen Kanzlerschaft laufen schon. Eine bürgerlich konservativ geprägte neue Regierung dürfte die Weichen anders und zukunftsgerichteter stellen. Zum anderen haben die Konzerne selbst die Weichen für die Antriebe der Zukunft gestellt. Hier dürfte sich in den kommenden Jahren immens viel tun.

Für Aktionäre schließlich könnte der Zeitpunkt wohl kaum besser sein, sich in diese Titel einzukaufen, denn aus antizyklischer Sicht kann sowohl die Nachrichtenlage, als auch das stimmungsmäßige Umfeld kaum noch schlechter werden. Zudem notieren die Aktien inzwischen weit unter den Hochs aus 2015. Und selbst wenn – wie gestern von BMW gemeldet – der Gewinn in diesem und vielleicht auch nächsten Jahr leicht rückläufig sein wird, ist das aus meiner Sicht längst in den Kursen eingepreist.

Hier möchte ich an die Börsenweisheit „Kaufen, wenn die Kanonen donnern“ erinnern. Deutsche Autohersteller befinden sich in der Tat international auf der „Abschussliste“. Doch das Comeback ist ebenso sicher. Schauen Sie sich hierzu bitte auch mein heutiges Video auf aktienlust.tv an.




Kaufchancen? BMW, Daimler, BYD, Tesla u. VW


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Herzliche Grüße,


(Herausgeber)




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Schöne neue Welt:
Schneller, effektiver und ökonomischer – Wie die Digitalisierung den Alltag, die Wirtschaft und die Aktienmärkte verändert



Cindy Ullmann

(Redaktion aktienlust kompakt)

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Liebe Leserinnen, liebe Leser,

die Digitalisierung hat in unserem Alltag Einzug gehalten, sie ist mittlerweile nicht mehr wegzudenken, egal ob im Privat- oder dem Berufsleben. Hätte mir jemand vor 30 Jahren gesagt, dass ich irgendwann einmal für die Suche eines Begriffs im Lexikon eine virtuelle "Alexa" fragen würde, ich hätte Stein und Bein geschworen, dass mein Gegenüber ein verkappter SciFi-Fan ist, der zuviel Star Trek geschaut hat. Man muss bedenken, ich bin in der DDR aufgewachsen. Bis zu meinem 12. Lebensjahr hatten wir nicht mal einen Festnetztelefonanschluss zuhause und für das Umschalten auf dem Fernsehen mussten wir noch regelmäßig von der Couch aufstehen - das war 1990.

Wir wachsen gerade hinein in die schöne neue Welt

Der Start der digitalen Revolution begann ziemlich genau zehn Jahre später, mit der Jahrtausendwende. Und obwohl die Digitalisierung ab da gefühlt unglaublich rasant vorangeschritten ist, sind wir hinein gewachsen in eine Welt, die bestimmt wird von neuen Technologien, rasanter Geschwindigkeit und hoher Informationsdichte.

Viele Menschen befürchten, dass durch die zunehmende Digitalisierung Arbeitsplätze verlorengehen könnten, da immer mehr Tätigkeiten auch durch Maschinen ausgeführt werden können. Doch es ist vielmehr so, dass sich Mensch und Maschine mehr und mehr ergänzen. Die Digitalisierung hat gerade in der Industrie viele z.T. körperlich schwere Arbeitsprozesse automatisiert, sie schneller, effektiver und damit ökonomischer gemacht. Das bedeutet jedoch nicht zwangsläufig, dass hier Arbeitsplätze verlorengegangen sind. Vielmehr haben sich die Tätigkeitsprofile verschoben. Der Mensch muss über immer größeres Know-how verfügen, um diese Maschinen bedienen zu können.

Die Chancen von Industrie 4.0 und Automatisierung erfordern ein Umdenken

In diesem Zusammenhang wird oft der Begriff Industrie 4.0 verwendet. In allen Bereichen eines Unternehmens erfordert das Arbeiten 4.0 ein Umdenken. Firmenchefs müssen offen für die Möglichkeiten sein, welche die neuen Technologien bieten. Sie müssen in die Zukunft investieren, um bei der dynamischen Entwicklung von Innovationen nicht den Anschluss zur Konkurrenz zu verlieren.

Wie dynamisch die Digitalisierung voranschreitet, lässt sich derzeit auch besonders eindrucksvoll an den Aktienmärkten beobachten. Technologieaktien sind in der derzeit historisch andauernden Hausse an den Börsen die Zugpferde – ihre Aktienkurse eilen von Rekordhoch zu Rekordhoch. Auch, dass ein Unternehmen wie WireCard die altehrwürdige Commerzbank im DAX ersetzt, ist angesichts der zunehmenden Digitalisierung und der wachsenden Akzeptanz bargeldloser Bezahlmöglichkeiten kein Zufall.

Deutscher Wirtschaftsgipfel: Roland Koch spricht auf der roten aktienlust.tv-Couch über die digitale Zukunft und das Investment in Aktien

Der ehemalige hessische Ministerpräsident und Aufsichtsratschef der UBS, Roland Koch, sieht dies jedoch nicht mit Besorgnis, sondern mit großer Zuversicht für die Zukunft der Wirtschaft. Unser "rasender Reporter" Mick Knauff hat vergangenes Wochenende mit ihm auf dem großen Deutschen Wirtschaftsgipfel in Frankfurt gesprochen. Und Roland Koch fordert auf unserer aktienlust.tv-Couch von Wirtschaft und Politik ganz klar höhere Anstrengungen, im internationalen Wettbewerb nachzuziehen, damit Deutschland bei diesem Zukunftsthema nicht aufs Abstellgleis gerät. 

Doch er hat auch zu vielen anderen aktuellen und wichtigen Themen für Aktienanleger eine wichtige Botschaft: "Investieren in Kapitalvermögen war in den letzten 50 bis 80 Jahren immer eine positive Angelegenheit." Leider haben viele Menschen in Deutschland diese Chance zu lange versäumt. Das wollen wir von aktienlust.tv ändern.

Das komplette Interview mit Roland Koch rund um WireCard, Commerzbank und digitale Zukunft sehen Sie hier:


Roland Koch: Rente, Digitalisierung, Aktien






Herzliche Grüße

Cindy Ullmann
(Redaktion aktienlust kompakt)           



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