aktienlust kompakt - Ihr persönlicher Guide für Aktien und Lifestyle


Ausgabe vom 19. September 2018



  • Lust auf Mode, Lust auf Aktien

  • Wir räumen auf mit Vorurteilen und Unwissenheit:
    So werden Sie zum weitsichtigen Aktienanleger!


Lust auf Mode, Lust auf Aktien



Jürgen Schmitt

(Herausgeber)

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Liebe Leserinnen, liebe Leser,

auf aktienlust.tv zeigen wir Ihnen ja immer wieder, wie nah Ihnen in Ihrem persönlichen Leben die Börse ist, ohne dass Ihnen das oft eigentlich selbst bewusst ist. Am Samstag hatten wir hierzu ein sehr ausführliches Video zu Procter & Gamble (Pampers, Gillette etc.) gepostet. Gestern habe ich ein Video zu den Mode-Aktien Zalando, H&M sowie Inditex (Zara) gedreht.

Ja, auch was wir anziehen, hat oft mit der Börse bzw. mit Aktien zu tun. Das geht damit los, wo wir unsere Garderobe kaufen (z.B. Amazon oder Zalando) und natürlich von welcher Marke. Besonders interessant und für uns Aktionäre spannend wird es dann, wenn wir entweder Mode kaufen, die total hipp und in ist oder sie eben über eine Plattform kaufen, die richtig boomt. Bei Zalando „schreien“ Kunden ja bekanntlich „vor Glück“. Und in der Tat erfreut sich der Online-Händler einer wachsenden Beliebtheit. Der Umsatz schnellt seit Jahren kontinuierlich in die Höhe, die Kosten aber auch. Das ist nicht das Problem (siehe Amazon), solange die Dynamik stimmt.

Rücksetzer stellen gute Kaufgelegenheiten dar

Gestern jedoch kam die Aktie gehörig unter Druck, weil der heiße Sommer der „Bestellwut“ der Deutschen nicht gerade förderlich war. Folglich musste Zalando die Prognosen zurückschrauben. Allerdings zeige ich Ihnen im Video auch bildlich, warum gerade solche Abstürze bei weiter wachsenden Unternehmen gute Kaufgelegenheiten darstellen können.

Darüber hinaus gehe ich auch auf H&M sowie Zara ein. Das letztgenannte Mode-Label gehört zum spanischen Inditex-Konzern, der auch noch Marken wie Massimo Dutti unter seinem Dach vereint. Während H&M eine Krise durchmacht, sind die Zara-Geschäfte in den Großstädten immer prall gefüllt. Das liegt daran, dass Zara im Gegensatz zu H&M in Europa produziert und damit immer schnell auf neue Mode-Trends reagieren kann. Die Schweden hingegen produzierten bislang fast ausschließlich in Asien, was diesbezüglich ein Nachteil war. Inzwischen investiert der Konzern kräftig, um verloren gegangenes Terrain zurückzuerobern.



Zalando, H&M, Inditex: 3 Aktien, 3 Chancen


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Fazit: Mode macht Spaß, damit Geld zu verdienen auch. Schauen Sie sich das Video an und sehen Sie, dass die Chancen aktuell gar nicht so schlecht sind.

Ihr


(Herausgeber)




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Wir räumen auf mit Vorurteilen und Unwissenheit:
So werden Sie zum weitsichtigen Aktienanleger!



Cindy Ullmann

(Redaktion aktienlust kompakt)

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Liebe Leserinnen, liebe Leser,

kürzlich fragte mich eine Nachbarin: „Du machst doch in Aktien, oder?! Geht das mit Kindern überhaupt?“ „Hä? Wie sinnfrei ist das denn bitteschön?!“, schießt es mir durch den Kopf. Kinder und Aktien passen wohl per se nicht zusammen? Oder wollte sie mir damit zu verstehen geben, dass ich als Frau und erst recht als Mutter nichts in diesem „hochspekulativen Sündenpfuhl“ zu suchen habe? Aber ich habe schon lange aufgehört, mich über den eingeschränkten Horizont mancher Menschen zu wundern. Ich nehme gerne Herausforderungen an. So auch diese. Also beginne ich zu erklären:

„Aktien sind Unternehmensbeteiligungen. Und ja, genau über diese berichte ich und genau diese gehören zu meinen bevorzugten Anlageinstrumenten. Als Mutter mit Weitsicht will ich meinen Kindern mit 18 einfach nicht zwei Sparbücher in die Hand drücken, in die ich über fast 20 Jahre mehr einbezahlt habe, als dass sie dann noch wert sind. Was sollen denn meine Kinder von mir denken?“ Das Gegenargument folgt auf dem Fuße: „Ja aber, wenn Du für Deine Kinder Aktien kaufst, die dann an der Börse verlieren, dann hast Du vielleicht noch weniger, oder schlimmstenfalls sogar gar nichts, was Du Ihnen übergeben kannst.“

Jeder kennt doch den Bekannten eines Bekannten, der mit Aktien mal all sein Geld verloren hat

Auch dieses Argument hatte ich irgendwie erwartet. Und ich setze mutig zur Entkräftung an: „Das ist wirklich altbacken gedacht. Ich weiß, Du kennst den Bekannten eines Bekannten, der mal mit Deutsche-Euroshop-Aktien sein ganzes mühsam Erspartes verloren hat. Einen solchen Bekannten kennt jeder. Aber kennst Du auch einen Bekannten, der mit Daimler-Aktien nach nur 20 Jahren so viel Dividende kassiert hat, dass er bereits sein eingesetztes Kapital wieder zurückerhalten hat? Ich schon. Einer meiner Leser hat nämlich genau das getan: Er hat vor 27 Jahren Daimler-Aktien gekauft. Fährt nicht auch dein Vater einen Daimler? Egal, aber dieser Leser hat sich also 1991 genau 100 Daimler-Aktien zu damals noch 77 Mark ins Depot gelegt und von da an Jahr für Jahr Dividende einkassiert. Und er hat mir berichtet, dass er über die Zeit insgesamt 8.860 Euro allein aus Dividenden kassiert hat.

Die Augen meiner Nachbarin wurden immer größer. Und ich nutzte das geweckte Interesse: „Übrigens, wenn ich Dich jetzt neugierig gemacht habe, dann habe ich da etwas für Dich. Wie alt ist deine jüngste Tochter? 15 Monate, oder? Wickelst Du Sie mit Pampers? Sicherlich. Unglaublich wie viele von diesen Sch…-Windeln man zur Tonne trägt, bis sie aufs Klo gehen können, oder? Und genau ein Unternehmen wird davon quasi „stinkreich“ – nämlich Procter & Gamble, dem Hersteller von Pampers-Windeln.

Stinkreich mit der "Pampers-Aktie"

Nehmen wir also mal an, Du wärst schlau, dann würdest Du jetzt für Deine Tochter, die aktuell tagtäglich ihr Geschäft in Pampers-Windeln hinterlässt, Aktien dieses Konzerns ins Depot legen, bis sie 18 ist, dann hätten alle was davon, allen voran aber Deine Tochter. Denn Procter & Gamble schüttet bereits seit mehr als 63 Jahren ununterbrochen Jahr für Jahr großzügig Teile seines erzielten stetig wachsenden Gewinns an seine Aktionäre aus, und dieser Betrag, die Dividende, wächst seither von Jahr zu Jahr.

Nur mal angenommen: Du eröffnest heute ein Depot für Marlene und kaufst ihr 50 Procter & Gamble-Aktien – Du würdest also etwa 3.600 Euro anlegen. Du kassierst ab heute (ausgehend von der heutigen Dividende von 2,50 Euro je Aktie im Jahr) jährlich 125 Euro. Wenn Marlene also 18 ist, in 16 Jahren, hast Du bereits 2.000 Euro wieder zurückgezahlt bekommen. Also mehr als 50%. Und Du musst bedenken, Procter & Gamble hat die Ausschüttung bisher jedes Jahr gesteigert, das wäre also nur der konservativste Fall. Und wenn Du diese 125 Euro wieder in Procter-Aktien anlegen würdest, dann käme sogar noch ein Zinseszinseffekt hinzu. Und bei dieser Betrachtung habe ich die möglichen Kurssteigerungen noch nicht mal berücksichtigt. Die Aktie hat in den letzten 10 Jahren mehr als 50% Kurssteigerung erzielt.“

Für gute Sachen mach ich gerne Werbung!

Und als ich die Erleuchtung in ihren Augen wahrnahm, setze ich nach: „Wir von aktienlust.tv haben für Börsenneueinsteiger kürzlich ein Video veröffentlicht, das das Unternehmen Procter & Gamble mit all seinen Facetten für Aktien-Neueinsteiger beleuchtet und auch die nachhaltige Dividendenstrategie in den Fokus nimmt. Schau es Dir doch einfach mal an. Du findest es ganz leicht, wenn Du auf Youtube unseren Kanal „aktienlust.tv“ eingibst.“ Sie grinste: „Du machst doch jetzt sowieso nur Werbung in eigener Sache!“ Doch ich konnte nur entgegnen: „Du kennst mich, für gute Sachen mache ich gerne Werbung.“

Haben Sie eigentlich die Video-Analyse schon gesehen? Nicht, dann wird es höchste Zeit. Sie müssen gar nicht suchen. Ich habe hier den Link für Sie:


Procter & Gamble im Tiefen-Check





Und was ich meiner Nachbarin verschwiegen habe: Wenn Sie bis zum Ende schauen, dann hat unser aktienlust.tv-Experte Jürgen Schmitt sogar ein spannendes GRATIS-Angebot für Sie.
In diesem Sinne, reinschauen, dranbleiben und sichern!

Ihre

Cindy Ullmann
(Redaktion aktienlust kompakt)           



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