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Ausgabe vom 06. September 2018


  • Wir kaufen den DAX-Überflieger 2017 zurück

 

Wir kaufen den DAX-Überflieger

2017 zurück


von Marcus Neugebauer
Chefanalyst Turnaround-Brief        FacebookLike   TwitterFollow

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

gestern war es mal wieder soweit: Die Karten oder besser gesagt die Aktien des größten deutschen Index, des DAX, wurden neu gemischt.

Ade Commerzbank und herzlich willkommen Wirecard

Lange schon wurde die gestrige Entscheidung der Deutschen Börse erwartet. Denn für die Zugehörigkeit zum DAX, der die stärksten 30 deutschen Aktiengesellschaften beinhaltet, gibt es genau zwei Kriterien, die über Aufstieg und Fall entscheiden:

•    Erstens der Börsenumsatz, also das Handelsvolumen und
•    Zweitens der Börsenwert, sprich die Marktkapitalisierung

Schlusslicht Commerzbank steigt in den MDAX ab

Und gerade bei letzterer haperte es bei der Commerzbank schon länger, die mit der gestrigen Entscheidung in den MDAX absteigt.

So konnte das Bank-Institut, das sich seit Gründung des DAX im Jahr 1988 im Index befindet, nur noch einen Börsenwert von rund 10 Mrd. Euro aufweisen. Wirecard hingegen kommt auf eine Marktkapitalisierung von rund 24 Mrd. Euro und ist damit sogar wertvoller als die Deutsche Bank.

+173% mit Platz Nummer 29

Rein aus Marktkapitalisierungssicht befindet sich ein DAX-Unternehmen, das ebenfalls seit 1988 und damit von Anfang Mitglied im DAX ist, nur knapp über der Commerzbank, auf Platz 29.

Doch hier zählt das Handelsvolumen und das kann sich sehen lassen. Ich bin ehrlich, bis vor Kurzem war ich noch skeptisch gegenüber der Entwicklung dieses Unternehmens, das meinen Turnaround-Brief-Lesern 2017 +173,68% ins Depot gespült hat.

Noch Ende Juli schrieb ich sogar hier im BÖRSEN-SPIEGELdaily:

„Bei der … sieht es zurzeit auch nicht viel besser aus. Erinnern Sie sich noch ans letzte Jahr. Da kannte die …-Aktie kein Halten mehr. Sie stieg und stieg. Die Leser meines Turnaround-Briefes freuten sich über 173% Plus. Mit dieser Rendite verkaufte ich die Aktie nämlich Anfang des Jahres, als sich abzeichnete, dass der Ölpreis steigen würde. Eine gute Entscheidung.

Seitdem ist die … nicht mehr richtig abgehoben. Ganz im Gegenteil: Seit Januar stehen Kursverluste in Höhe von 30% zu Buche. Daher habe ich diesen Wert auf ,Beobachten‘ gestellt.“

Die Zeit des Beobachtens ist vorbei

Ja, es ist höchste Zeit bei diesem DAX-Wert an einen antizyklischen Rückkauf zu denken. Da halte ich es wie mein Investmentvorbild Warren Buffett: „Kaufe günstig, verkaufe teuer.“ Und hier liegt ein wahres Schnäppchen für Sie zum Einsammeln bereit.

Gleich 5 gute Gründe sprechen für den Einstieg in diesen ehemaligen  Überflieger aus 2017:
  1. Die Marktkapitalisierung ist geringer als das Eigenkapital, das in den Büchern steht – Diese Aktie wird klar unter Buchwert gehandelt!
  2. Klare Unterbewertung: Das megagünstige KGV liegt gerade mal bei 5 mit weiterem Potenzial nach unten.
  3. Das operative Geschäft brummt.
  4. Die langfristigen Wachstumsaussichten sind großartig und noch gar nicht eingepreist.
  5. Analystenmeinungen haben den Aktienkurs unberechtigt auf Talfahrt geschickt – für mich ein klares Kaufsignal!
Und hier komme ich zum springenden Punkt, denn als Grund für die Herabstufung wird der zunehmende Preisdruck am Markt genannt. Ich sehe das ganz anders, denn das Unternehmen verfügt dank der Pleite eines Konkurrenzunternehmens und andauernden Streiks bei anderen Wettbewerbern über eine Quasi-Monopolstellung.

Hier können Preise diktiert werden, statt sie zu reduzieren. Das haben die Kunden und vielleicht auch Sie dieses und letztes Jahr leidvoll erfahren müssen.

Plus: Noch ein Joker, vielleicht der wichtigste

Und ich habe noch einen weiteren Joker im Ärmel, der klar für dieses Unternehmen spricht. Und da hat wieder einmal kein geringerer die Finger im Spiel als Warren Buffett, den ich weiter oben schon für Sie zitiert habe und dem meine Kollegien Martina Bisdorf am Dienstag aus aktuellem Anlass einen ganzen BÖRSEN-SPIEGELdaily gewidmet hat.

Handeln Sie wie Warren Buffett

Denn Warren Buffett investiert genau in diese Branche, die er auf der Hauptversammlung von Berkshire Hathaway 2013 noch als „Todesfalle“ bezeichnet hat. So hat er seine Positionen in dieser Branche laut der quartalsweisen Mitteilung an die US-Börsenaufsicht SEC Mitte August 2018 jeweils um 18% ausgebaut. Fast 10 Mrd Dollar macht diese Branche in seinem Portfolio mittlerweile aus.

Es wird sogar gemunkelt, dass er überlegt eins dieser Unternehmen mit seiner Beteiligungsgesellschaft Berkshire Hathaway komplett zu übernehmen.

Brauchen Sie noch mehr Argumente?

Das kann ich sehr gut verstehen. Als Value-Anleger würde ich auch niemals die Katze im Sack kaufen und mich sehr gut informieren.

Ich habe Ihnen die Arbeit glücklicherweise schon abgenommen. Denn Sie finden mein komplettes Research zu diesem Überflieger in meiner aktuellen Ausgabe des Turnaround-Briefes. Hier anfordern!

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Einfach ist einfach besser

Damit auch Sie von dieser Jahresendrally profitieren, habe ich meinen Turnaround-Brief einem Qualitätscheck unterzogen und mich entschlossen all meine Empfehlungen in einem einzigen, dem Turnaround-Depot 2018 zusammenzuführen.

So haben Sie immer den vollen Überblick und können meine Empfehlungen ganz einfach eins zu eins nachbilden und gewinnen.

Seien Sie dabei, wenn ich den Überflieger des Jahres 2017 zurückkaufe. Im aktuellen Turnaround-Brief erfahren Sie alles, was Sie für den Kauf wissen müssen.

Ich freue mich auf Sie.

Herzliche Grüße

Ihr
Marcus Neugebauer
Chefanalyst Turnaround-Brief

P.S.: Warren Buffett hat übrigens auch den Generika-Hersteller Teva Pharmaceutical in seinem Depot. Genau wie ich – Turnaround-Brief-Performance: +29,5%! Hier klicken und mehr erfahren!


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