Börse, Wirtschaft, Lifestyle - Was Anleger & Börsenprofis bewegt

Ausgabe vom 15. Mai 2018


  • Quartalszahlen aus der zweiten Reihe unter der Lupe





Auch die zweite Reihe überzeugt


von Martina Bisdorf
 (Chefredakteurin BÖRSEN-SPIEGELdaily)

Redaktion BÖRSEN-SPIEGEL        FacebookLike   TwitterFollow



Liebe Leserinnen, liebe Leser,

wie Sie dem Zahlenreigen in unserer gestrigen Ausgabe entnehmen konnten, ist die Quartalsberichtssaison auch diese Woche noch in vollem Gange. Der Fokus der Privatanleger liegt dabei meistens auf den Schwergewichten aus dem DAX. Gerade deshalb wollen wir uns heute einmal – gemeinsam mit unserem Börsen-Insider Mick Knauff – den Bilanzen aus der zweiten Reihe widmen. Denn sowohl aus dem MDAX der mittleren Werte als auch aus dem Technologie-Index TecDAX gab es jüngst erfreuliche Meldungen.

K+S hat ordentlich gedüngt – und geerntet

Beginnen wir mit K+S, auch bekannt als „Kali und Salz“. Der MDAX-Konzern aus Nordhessen konnte am gestrigen Montag mit seinen Zahlen für das erste Quartal überzeugen und sogar für einen satten Kurssprung der Aktie um 3,4% auf über 25 Euro sorgen. Allein der Umsatz des Düngemittelspezialisten konnte im ersten Geschäftsquartal des laufenden Jahres um 4% auf 1,17 Mrd. Euro gesteigert werden. Haupttreiber hierfür waren ein neues Werk in Kanada sowie höhere Marktpreise des für die Landwirtschaft und Industrie wichtigen Lieferanten. Lassen Sie sich das ordentliche Ergebnis im Detail von unserem Börsen-Insider Mick Knauff erläutern:




K+S: Satte Ernte dank Expansion und starker Produktpipeline




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Aumann: Mit E-Mobility zum großen Umsatzsprung?

Vom MDAX, in dem hauptsächlich solide mittelständische Unternehmen vertreten sind, die zum großen Teil auch noch familiengeführt sind, schwenken wir rüber zum TecDAX. Hier finden wir Konzerne mittlerer Größe, die weitgehend in der Tech-Branche zuhause sind. Da lohnt der Blick auf das gestern frisch gelieferte Zahlenwerk des Spezialmaschinenbauers Aumann. Hierbei handelt es sich um den weltweit führenden Hersteller von innovativen Spezialmaschinen und automatisierten Fertigungslinien mit Fokus auf Elektromobilität. Das Unternehmen verbindet einzigartige Wickeltechnologie zur hocheffizienten Herstellung von Elektromotoren mit jahrzehntelanger Automatisierungserfahrung, insbesondere in der Automobilindustrie. Weltweit setzen führende Unternehmen auf Lösungen von Aumann zur Serienproduktion rein elektrischer und hybrider Fahrzeugantriebe, sowie auf Lösungen zur Fertigungsautomatisierung. Aumann ist eine Tochter von MBB SE.

Die Maschinenbauexperten aus dem Münsterland sorgten mit ihrer gestern vorgelegten Bilanz für das erste Geschäftsquartal 2018 für einen Kurssprung von 2,5% auf 53,60 Euro. Und man hat weitere große Pläne: Mit dem Fokus auf dem Zukunftstrend Elektromobilität will man 2018 einen satten Umsatzsprung gegenüber dem Vorjahr um 40% auf 300 Mio. Euro hinlegen! Ob dieses ambitionierte Ziel realistisch ist, das erläutert Ihnen unser Korrespondent von der Frankfurter Börse Mick Knauff in seinem Video. 




Aumann: Vorfahrt mit E-Mobility







Mit diesem lohnenswerten Blick in die zweite Börsenreihe wünsche ich Ihnen einen schönen Tag.

Herzliche Grüße

Ihre
Martina Bisdorf
(Chefredakteurin BÖRSEN-SPIEGELdaily)

PS: Seien Sie gespannt auf die morgige Ausgabe unserer
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