Börse, Wirtschaft, Lifestyle - Was Anleger & Börsenprofis bewegt

Ausgabe vom 07. Juni 2017



  • Wind of Change – So profitieren Sie vom Wandel

  • Zitat der Woche


Wind of Change –
So profitieren Sie vom Wandel





von Martina Bisdorf
 (Chefredakteurin BÖRSEN-SPIEGELdaily)

Redaktion BÖRSEN-SPIEGEL        FacebookLike   TwitterFollow



Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Hamsterkäufe in Katar, eine drohende Katastrophe für die Airline des reichsten Emirats, Verunsicherung bei der Bevölkerung sowie bei den Anlegern rund um den Globus. So schnell kann sich das Blatt wenden. Das Land mit dem weltweit höchsten Pro-Kopf-Einkommen, das völlig auf Importe angewiesen ist, steht schnell am Abgrund durch die Isolation der umliegenden Golf-Staaten, die Katar die Unterstützung der islamistischen Terrorszene vorwerfen.

Ebenso hat sich mit der Meldung der vom Verfassungsgericht gekippten Brennelementesteuer die Sachlage für die Energie-Versorger schlagartig gewandelt. Wer hätte das gedacht? E.ON und RWE legten heute Morgen kräftig zu. Die E.ON-Aktie stieg im frühen Handel bereits um knapp 5%, Deutschlands größter Energieversorger RWE gewann sogar 5,5% auf 19,53 Euro.


Von der Wende zum Wandel 

Wie im Leben, ist auch die Börse ein ständiges Hin und Her zwischen Euphorie über gute Zahlen, Verwirrung durch geopolitische Gemengelagen oder Wartehaltung ob bevorstehender Ereignisse. So schaut die Welt gespannt auf den morgigen „Super-Donnerstag“: In den USA wird mit Spannung die Aussage des früheren FBI-Chefs James Comey erwartet, der die Ermittlungen in der Russland-Affäre geleitet hatte und im Mai von US-Präsident Trump gefeuert wurde. Anleger befürchten offensichtlich, dass seine Aussage vor einem Senatsausschuss am Donnerstag Trumps Rückhalt im Kongress mindern und damit seine Pläne für eine Gesundheits- und Steuerreform infrage stellen könnten. Ebenfalls am Donnerstag wählen die Briten ein neues Parlament. Ausgang: Hier und da ungewiss.

Das ganze nebulöse Umfeld sorgt natürlich für Zurückhaltung auf dem Parkett. Denn, Sie wissen, nichts hasst die Börse mehr als Unsicherheit. Nicht unter den Tisch fallen lassen dürfen wir diese Woche auch den EZB-Zinsentscheid, der ebenfalls morgen ansteht, auch wenn hier nicht mit einer großen Wende gerechnet werden kann.

Nach der Wolke kommt der Nebel

Dass allerdings auch der Nebel sein Gutes haben kann, das will ich Ihnen im Folgenden zeigen, womit wir wieder bei einer Wendung wären. Diesmal bei einer positiven. Denn es geht um „Fog Computing“. Nie gehört? Macht nichts, da geht es Ihnen wie vielen. Denn landläufig ist fast jedem nur das „Cloud Computing“ ein Begriff. Aber nach der Wolke kommt der Nebel:

In Verbindung mit Cloud Computing ist Fog Computing eine wichtige Säule des Internet of Things (IoT), an der viele Unternehmen nicht vorbeikommen. „Fogging“ ermöglicht die Datenverarbeitung sowohl an Ort und Stelle – durch smarte Hardware – als auch durch die Cloud, was das Datenvolumen letzterer deutlich verringert und zu mehr Schnelligkeit und Redundanz führt.


Nebulöse Strukturen beschleunigen Datenaustausch

Diese Erweiterung der Cloud-Vorteile ist praktisch und notwendig – denn der Trend zu Big Data ist ungebrochen. Dem aktuellen Visual Networking Index (VNI) zufolge steigt allein der mobile Datenverkehr von 2016 bis 2021 weltweit um das Siebenfache und in Deutschland um das Sechsfache. Neben dem starken Wachstum durch Smartphone, 4-G Netz und mobile Videoübertragung liegt das vor allem am wachsenden Internet der Dinge (IoT), wie es auf der diesjährigen Hannover Messe Ende April präsentiert wurde.

Das IoT ist eine breite Sammlung von Sensoren, Kameras, Smartphones, Computern und Maschinen. Vollkommen vernetzt kommuniziert diese Sammlung mit Anwendungen, Websites, Social Media und anderen Geräten. Um ihren Wert zu maximieren, muss ein Großteil der von diesen „Dingen“ erzeugten Daten in Echtzeit verarbeitet und analysiert werden. Als Schnittstelle zwischen smarter Hardware und der Cloud hilft Fog Computing – so genanntes „Fogging“ – diese Anforderungen zu erfüllen und Daten zeitnah verarbeiten zu können.


Social Media – Die Plattform für Ihr Depot

Bleiben wir nur einmal bei den Social Media, ein ganz entscheidender Markt für die Optimierung des Datenaustauschs. Oder wer von Ihnen will heute noch auf sein Smartphone verzichten, um sich binnen kürzester Zeit irgendwo orientieren zu können, immer und überall auf dem Laufenden zu sein oder an Ort und Stelle zu sehen, was im Freundeskreis gerade so abgeht. Die hohe Akzeptanz eben solcher Medien über alle Altersstufen hinweg bringt die entsprechenden Märkte unaufhörlich in Gang. Und davon profitieren selbstverständlich die Unternehmen, die dafür sorgen, dass wir uns immer und überall vernetzen und austauschen können.

Dass es hier für eine Social Media-Plattform besonders gut läuft, hat sich auch das Expertenteam des Smart Money Investor zunutze gemacht. Die entsprechende Handlungsempfehlung können Sie in der aktuellen Ausgabe unseres Basis-Börsendienstes nachlesen. Wenn Sie an der Gewinnmaschinerie teilhaben wollen, die einfach ungebremst weiterläuft und bei der sich der Gewinn bis 2020 nochmal fast verdoppeln soll,
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Lesen Sie außerdem in der brandaktuellen Ausgabe des Smart Money Investor, was Herausgeber Jürgen Schmitt zur geopolitischen Gemengelage zu sagen hat und welche smarte Investmentempfehlung für die ganz Soliden untern Ihnen unser Expertenteam ausspricht. Ich verrate nur so viel: Es geht um Sicherheit im ganz klassischen Sinn und im ganz großen Stil.
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Denn Sie haben schließlich nichts zu verschenken und keine Zeit zu verlieren, haben wir doch gerade gelernt, wie schnell sich das Blatt wenden kann…




Herzliche Grüße

Ihre
Martina Bisdorf
(Chefredakteurin BÖRSEN-SPIEGELdaily)


PS: Lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Smart Money Investor auch, warum Apple auf neue Wege setzt und seine Zukunft nicht nur auf dem iPhone gründet. Auch in den vielen anderen Bereichen winken langfristig hohe Milliardenumsätze und satte Margen. Und schließlich will man für jede Wendung gerüstet sein.







Zitat der Woche



„Nichts ist so beständig wie der Wandel.“

Heraklit von Ephesus (vorsokratischer Philosoph 520 – 460 v. Chr.)






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