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Ausgabe vom 12. Mai 2017


  • Partystimmung und Überraschungen:
    Unsere Smart Money-Musterdepotwerte öffnen die Bücher  



Partystimmung und Überraschungen:
Unsere Smart Money-Musterdepotwerte öffnen die Bücher  





von Martina Bisdorf

Redaktion BÖRSEN-SPIEGEL        FacebookLike   TwitterFollow


Liebe Leserinnen, liebe Leser,

wie angekündigt gibt es zum Abschluss dieser ereignisreichen Handelswoche heute einen weiteren Blick auf die vorgelegten Bilanzen unserer Musterdepotwerte. Heute und gestern haben drei Schwergewichte aus unserem Börsen-Basisdienst Smart Money Investor ihre Bücher für uns geöffnet.

Lesen Sie hier, wie sich Europas größter Versicherer, Deutschlands größter Autovermieter und der allen Haushalten bekannte „Persilhersteller“ im ersten Quartal 2017 geschlagen haben.

Allianz profitiert von Vermögensverwaltung und Lebensversicherung

Gute Finanzgeschäfte in Übersee und eine Erholung beim konzerneigenen Vermögensverwalter Pimco haben die Allianz höhere Katastrophenschäden zum Jahresstart verkraften lassen. Dank einer höheren Marge bei Kapitalanlagen in den USA verdiente der Versicherungs-Konzern in der Lebens- und Krankenversicherung operativ mit rund 1,2 Mrd. Euro gut ein Drittel mehr als ein Jahr zuvor, wie er heute Früh in München mitteilte. Der US-Vermögensverwalter Pimco verzeichnete die höchsten Mittelzuflüsse seit Anfang 2013. Der operative Gewinn der gesamten Allianz-Vermögensverwaltung legte dadurch um knapp ein Viertel auf 572 Mio. Euro zu.

Hohe Belastungen musste die Allianz allerdings dann doch im Schaden- und Unfallgeschäft hinnehmen. Wegen hoher Sturmschäden in Europa und Australien sank der operative Gewinn um 13% auf knapp 1,3 Mrd. Euro. Am Ergebnis zehrte auch eine staatliche Neuregelung für Unfallopfer in Großbritannien, die künftig höhere Ansprüche gegen Versicherer haben. Die Sparte sei dennoch auf einem guten Weg, ihr Jahresziel zu erreichen, zeigte sich Finanzchef Dieter Wemmer optimistisch für das laufende Geschäftsjahr. So peilen die Münchener für 2017 weiterhin einen operativen Gewinn von 10,3 bis 11,3 Mrd. Euro an. Im ersten Quartal wuchs dieses Ergebnis um 9% auf 2,9 Mrd. Euro.

Ob der Versicherungs-Gigant weiterhin den zunehmenden Klimakatastrophen stand halten wird und wie sich das auf die Handlungsempfehlung für die Aktie auswirkt, das erfahren Sie in einer der kommenden Ausgaben des
Smart Money Investor von Herausgeber Jürgen Schmitt und seinem Analystenteam.

Sixt startet mit Vollgas ins Jahr 2017 

Deutschlands größter Autoverleih-Service Sixt ist mit hohem Tempo ins Jahr 2017 gestartet und konnte sein Konzernergebnis im ersten Quartal deutlich steigern. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) wuchs überproportional zum Umsatz um 18,3% auf 36,8 Mio. Euro. Der Konzernumsatz legte nach drei Monaten um 5,9% auf 569,3 Mio. Euro zu, nach Unternehmensangaben getragen vor allem durch das anhaltend starke Wachstum im Auslandsgeschäft in der Autovermietung.

So ist beispielsweise der Start in Italien sehr gut gelungen. Die Nachfrage im neuen Corporate-Land lag deutlich über den Erwartungen. Der Ausblick für das Gesamtjahr bleibt unverändertert positiv. Somit hat Sixt durchaus seinen positiven Trend des Vorjahres fortgesetzt. Vorstandsvorsitzender Erich Sixt zeigte sich erfreut: „Sixt ist nach dem Rekordjahr 2016 mit hohem Tempo in das neue Jahr gestartet. Dabei gelang es uns, trotz Aufwendungen für die Expansion im Ausland den Ertrag überproportional zum Umsatz zu steigern. Mit dem Aufbau eines eigenen Stationsnetzes in Italien seit Jahresbeginn sind wir derzeit dabei, einen weiteren der großen Vermietmärkte in Europa zu erschließen, was uns zusätzliches Wachstum bescheren wird. Der Start in Italien ist vielversprechend."

Wie das die Experten vom Smart Money Investor einschätzen sowie die detaillierte Analyse des Autoflottenbetreibers, erfahren Sie in einer der nächsten Ausgaben unseres Basis-Börsendienstes, der für jeden Börseninteressierten eine ebenso interessante wie hilfreiche Lektüre ist.


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Henkel-Bilanz: nicht nur sauber, sondern rein?

Der Persil- und Schwarzkopfhersteller Henkel stellt sich auf einen schärfer werdenden Wettbewerb ein. Preissenkungen und Sonderaktionen hätten im ersten Jahresquartal zugenommen, bemerkte Vorstandschef Hans Van Bylen am gestrigen Donnerstag bei der Vorstellung der Quartalsbilanz. Er fügte vielsagend hinzu: „Wir spüren das in allen Regionen und allen Kategorien." Betroffen sei aber nicht nur Henkel, sondern die gesamte Branche. Gegensteuern will der Konsumgüter-Konzern mit Innovationen, die sich in der Regel teurer verkaufen lassen, dem schnellen Reagieren auf Trends und der Entwicklung neuer Produktkategorien.

Unsicheres Fahrwasser ist Henkel ja gewohnt. Die Märkte sind seit Jahren volatil. Neben von Schnäppchen verwöhnten Verbrauchern sorgen auch die Konsolidierungswelle im Handel sowie der Boom von Onlineverkäufern für Druck. Im Laufe des Jahres würden zudem die Rohstoffpreise weiter anziehen, schätzt Henkel. „Dennoch wollen wir unsere erfolgreiche Entwicklung fortsetzen", ließ Van Bylen verlauten. Gut lief es für Henkel in allen Regionen, am besten jedoch in den Schwellenländern. Die Prognose für das Gesamtjahr bestätigte der Konzern. Der Umsatz soll aus eigener Kraft um 2 bis 4% zulegen.

Das genaue Zahlenwerk sowie dessen Interpretation aus Analystensicht finden Sie in einer der nächsten Ausgaben unseres Expertenteams vom
Smart Money Investor.


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Ich wünsche Ihnen ein schönes, erholsames, hoffentlich sonniges Wochenende, diesmal vor allem den Müttern…

Herzliche Grüße

Ihre
Martina Bisdorf
(Chefredakteurin BÖRSEN-SPIEGELdaily)

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