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Ausgabe vom 05. Mai 2017


  • Diese 5 Super-Tech-Giganten treiben
    den Nasdaq über die 6.000er Marke 


 

Diese 5 Super-Tech-Giganten treiben
den Nasdaq über die 6.000er Marke 
  



von Marcus Neugebauer
Chefanalyst Turnaround-Brief        FacebookLike   TwitterFollow

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

letzte Woche Dienstag hat der Technologie-Index Nasdaq erstmals die Marke von 6.000 Punkten übersprungen. Fast zwei Jahre lang kam der Technologie-Index nicht recht vom Fleck. So als seien die 5.000 Punkte eine magische Marke, die der Nasdaq nicht zu überspringen wagte. Treiber der aktuellen Rally auf neue Rekordhochs sind die Zugpferde und 5 wertvollsten Unternehmen der Tech- und Internet-Industrie:

Apple, Google, Microsoft, Amazon und Facebook!

Schon seit Jahresanfang (dank Trump-Rally und jetzt Macron-Wahl) kennen diese 5 Highflyer nur den Weg nach oben. Die guten Quartalsergebnisse der Tech-Giganten letzte Woche taten ihr Übriges:

So steigerte Amazon seinen Gewinn dank Online-Verkäufen und Cloudgeschäft um sagenhafte 41%. Auch Alphabet freut sich über ein boomendes Werbegeschäft bei Smartphones und Tablets. Gewinnsteigerung hier: +29%! Microsoft darf sich über +28% mehr Gewinn freuen. Wachstumstreiber sind hier das Angebot von Computer- und Speichermedien.

Die Kurszuwächse der 5 Hightech-Giganten seit Jahresbeginn erfreuen jedes Anlegerherz:

  • Facebook: +22,5%!
  • Apple: +26,9%!
  • Amazon: +24,4%!
  • Alphabet: +18,2%!
  • Microsoft: +8,3%!

Doch warum sind gerade diese Unternehmen so erfolgreich? Ganz einfach, sie haben an der Veränderung unserer Welt den größten Einfluss. Wir kaufen online ein, speichern Daten in der Cloud oder suchen etwas im Netz. Unser Haus wird vernetzt. Unsere Autos fahren bald ohne Fahrer und die Privatrakete zum Mond wird sicher auch nicht mehr lange auf sich warten lassen.

Doch damit ist das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht, denn diese Unternehmen ruhen sich nicht auf ihren Lorbeeren aus, sondern entwickeln immer bessere, innovative Produkte, von denen wir vor 20 Jahren noch gar nicht wussten, dass wir sie brauchen würden.

An der Cloud kommt augenblicklich niemand vorbei

So ist für Amazon, Google und Microsoft beispielsweise das Geschäft mit der Cloud sehr wichtig geworden, denn immer mehr Datenmengen müssen verarbeitet werden. Dabei stellen die drei Unternehmen anderen Firmen in ihren Rechenzentren Speicherplatz bereit. Sie können sich sicher vorstellen, dass dieser Markt in Zeiten der Digitalisierung enormes Potenzial hat.

Schon der Erfinder des HTML und Gründer des World Wide Web Tim Berners-Lee sah 1995, dass die Grenzen des Internet relativ rasch erreicht sein könnten. So forderte er von seinen Kollegen eine vollkommen neue und bessere Methode zu finden, um Inhalte im Internet bereitzustellen.


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Dieses Unternehmen ist besser als Amazon und Co.

Ende 1998 und Anfang 1999 schlossen sich Fachleute mit Erfahrung in der Internetbranche zusammen. Der prominenteste unter ihnen war Paul Sagan, ehemaliger President von Time New Media und Mitbegründer des Kabelmodemdienstes Road Runner, der auch beim Start des Nachrichtensenders NY1 News mitwirkte.

Die erste Cloud erblickte das Licht der Welt. Ja, ich kann sagen, ohne das Unternehmen, das ich meinen Turnaround-Brief-Lesern diese Woche als Top-Empfehlung vorgestellt habe, gäbe es das Internet in seiner jetzigen Form nicht.

Eine Monopolstellung ohne Gleichen

Denn dieses Unternehmen hat sich von Anfang an auf die Auslieferung und die Beschleunigung von Online-Inhalten spezialisiert und verfügt deshalb auch über eine Monopolstellung.

Die 3.500 Namen umfassende Kundenliste liest sich wie das Who is Who der internationalen Tech-Industrie:  Adobe, Airbus, Apple, ARD, Audi, Bayerischer Rundfunk, Blizzard, BMW, CNN, das deutsche Bundeskanzleramt, eBay, Facebook, Logitech, Microsoft, die NSA, Philips, Red Bull, das Schweizer Fernsehen, Swarovski, tagesschau.de, T-Systems, Valve, XING, Yahoo, das ZDF sowie die Hersteller von Virenschutz-Software McAfee und Bitdefender.

Doch damit nicht genug, denn auch im Cloud-Security-Bereich nimmt das Unternehmen eine immer bedeutendere Rolle ein.

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Nach einem eher schwachen Ausblick auf das laufende zweite Quartal rauschte die Aktie förmlich in den Keller und hat nun seit Jahresbeginn bereits rund ein Drittel ihres Wertes eingebüßt. Wer mich kennt, weiß, dass es mir bei dieser Turnaround-Aktie in den Fingern kribbelt. Deshalb habe ich diese Technologie-Perle auch sofort für meine Turnaround-Brief-Leser aus Turnaround-Sicht genau unter die Lupe genommen.

Und siehe da, es bietet sich Ihnen hier eine gute 50%-Chance. Ja, die „größte Cloud der Welt“ befindet sich derzeit im Sonderangebot. Aufgrund des Kurssturzes seit Jahresbeginn ist das Papier erstmals seit langer Zeit wieder günstig zu haben. Genau diese Situationen müssen Sie als Anleger nutzen.

Alle Informationen und Orderdaten zu der „größten Cloud der Welt“ und noch viele andere interessante Turnaround-Perlen finden Sie in der aktuellen Ausgabe meines Turnaround-Briefes. Wenn Sie den Turnaround-Brief noch heute anfordern, erhalten Sie 3 Monate lang alle 12 Ausgaben zum Sparpreis von 99,00 Euro (statt regulär 249 €).

Ich wünsche Ihnen ein wunderbares, spannendes Wahl-Wochenende.

Ihr
Marcus Neugebauer
Chefanalyst Turnaround-Brief

PS: Der Showdown in Frankreich findet am Sonntag statt. Ich rechne übrigens nicht damit, dass es zu negativen Überraschungen kommt. Aber sollte es doch zum Worst-Case Marine Le Pen kommen, erhalten meine Turnaround-Brief sofort klare Handels-Empfehlungen.

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