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Ausgabe vom 17. Februar 2017


  • Vergessen Sie „Terminator“ –
    Es stehen echte revolutionäre Veränderungen vor der Tür



Vergessen Sie „Terminator“ –
Es stehen echte revolutionäre Veränderungen vor der Tür



von Cindy Ullmann   

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Liebe Leserinnen, liebe Leser,

wenn Sie an das Thema „Künstliche Intelligenz“ denken, was kommt Ihnen dann als erstes in den Sinn? Bei mir waren das bis vor Kurzem zumeist Horrorszenarien aus fiktiven Geschichten wie Aldous Huxleys Buch „Schöne neue Welt“ oder Hollywood-Streifen wie „Terminator“ und „AI – Künstliche Intelligenz“. Die Angst, dass von intelligenten Systemen, die von uns Menschen lernen, unsere Spezies eines Tages ausgerottet werden könnte, teilen aufgrund solcher Geschichten sehr viele Menschen. Roboter mit Manga-großen Glubschaugen, die uns in die Seele schauen und unsere Gedanken und unser Wissen irgendwann gegen uns verwenden.

Ich möchte Sie heute zurück auf den Boden der Tatsachen holen. Gibt man den Begriff „Künstliche Intelligenz“ in Google ein, so spuckt die Suchmaschine in 0,52 Sekunden mühelos etwa 1.040.000 Ergebnisse aus – die Auswertung der Treffer dürfte da deutlich zeitaufwendiger werden. Aber das zeigt anschaulich, dass die digitale Revolution im wahren Leben längst zum Spurt angesetzt hat. Ich konnte das erst heute Morgen wieder ganz bewusst erleben:

Nachdem ich meine Kinder in Schule und Kindergarten verfrachtet hatte, schmiss ich unseren Saugroboter an, der mittlerweile unsere Wohnung und auch den Weg zurück zur Ladestation schon recht gut „kennt“, dann ging es ab ins Auto und auf die einstündige Fahrt zur Arbeit, die Fahrzeit und den schnellsten Weg hatte mir übrigens der Google-Assistent zuvor ohne meine Aufforderung auf mein Smartphone zugestellt. Als ich im Auto das Smartphone einstöpselte und die Amazon Music App startete, empfahl mir dieses kleine intelligente Programm eine Playlist aufgrund der Musik, die ich in den Tagen zuvor gehört bzw. bei Amazon gekauft hatte. Ich fuhr also durch den sonnigen Morgen mit der passenden Musik auf den Ohren und kam mit guter Laune und dem Gefühl, schon einiges getan zu haben, im Büro an.


 Weg mit den Vorurteilen: Künstliche Intelligenz als Chance begreifen

Kein Wunder also, dass 63% der Bundesbürger Künstliche Intelligenz in elektronischen Geräten der Zukunft für eine gute Idee halten. Den Verbrauchern ist allerdings wichtig, dass die smarten Helfer ihre Grenzen kennen: 84% wollen, dass intelligente Haushalts-Roboter, smarte Autos oder Medizinelektronik den Menschen assistieren – nicht aber das eigene Denken überflüssig machen. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle electronica-Umfrage unter 7.000 Teilnehmern weltweit.

Forscher der renommierten Stanford Universität haben nun eine Langzeitstudie gestartet, die sich mit den Chancen, aber auch den möglichen Bedrohungen durch „Künstliche Intelligenz“ beschäftigen soll. Das Projekt soll in einem 100-Jahreszeitraum die Auswirkungen der künstlichen Intelligenz untersuchen und dabei Szenarien entwickeln, wie Menschen in Zukunft leben und arbeiten werden. Die ersten Ergebnisse sind nun in einem Bericht über das Leben und Arbeiten im Jahr 2030 vorgestellt worden. Demnach wird es auf absehbare Zeit keine allumfassende KI geben, die alles das in sich vereint, was der Mensch kann. Dennoch wird sie gewaltigen Einfluss auf Gesellschaft und Unternehmen haben und in naher Zukunft revolutionäre Veränderungen hervorbringen.

In einem brandaktuellen Bericht der Frankfurter Allgemeine Zeitung wird über eine von zwei Forschern der amerikanischen Carnegie-Mellon-Universität entwickelte Künstliche Intelligenz berichtet, die kürzlich vier der besten Pokerspieler der Welt besiegte. Diesem Computerprogramm gelang es, unvollkommene oder irreführende Informationen wie einen Bluff korrekt zu interpretieren – ein riesiger Fortschritt. Auch das Rennen um die selbstfahrenden Autos gewinnt an Fahrt. Alle großen Autobauer der Welt stecken mitten drin in der Entwicklung vollautonomer Fahrassistenzsysteme. Spätestens ab 2020 wollen sie alle vollautonomen Fahrzeuge in Serie fertigen können. Mark Fields, Vorstandschef von Ford, präsentierte kürzlich auf der Detroit Motor Show ein selbstfahrendes Konzeptauto auf Basis eines Ford Fusion. Um die Entwicklung zu beschleunigen, investiert der Konzern jetzt 1 Mrd. Dollar in ein Start-up-Unternehmen für Künstliche Intelligenz.



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Auf dem Weg, uns das Leben zu erleichtern, entwickeln die Halbleiterschmieden dieser Welt immer schnellere Prozessoren und parallel dazu werden auch und vor allem Fortschritte im Bereich der Künstlichen Intelligenz gemacht. Und so wage ich einfach mal, die These aufzustellen: Das Thema „Künstliche Intelligenz“ wird einer der Megatrends der kommenden Jahre werden. Und genau diese Tatsache dürfen Sie aus Investment-Gesichtspunkten nicht aus den Augen verlieren. Jürgen Schmitt, erfolgreicher Herausgeber unseres Börsenbriefes SMART MONEY INVESTOR, ist genau solchen Trends auf der Spur. In der kommenden Ausgabe wird sein Redaktionsteam eines der aussichtsreichsten Unternehmen der kommenden zehn Jahre auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz vorstellen.

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Jetzt wünsche ich Ihnen ein erholsames Wochenende. Schmeißen Sie ihren Saugroboter an und verbringen Sie die freie Zeit mit einem guten Buch auf dem Sofa. So macht „Künstliche Intelligenz“ Spaß.

Herzliche Grüße

Ihre
Cindy Ullmann

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