Börse, Wirtschaft, Lifestyle - Was Anleger & Börsenprofis bewegt

Ausgabe vom 05. Dezember 2016


  • Nichts ist mehr so, wie es war  
  • Ihre BÖRSEN-SPIEGEL-Woche im Überblick         

Nichts ist mehr so, wie es war   

 

von Jürgen Schmitt
Herausgeber BÖRSEN-SPIEGEL
                                                               
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Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Zukunftsangst begleitet uns Menschen wahrscheinlich schon seit Urzeiten. Stets wird der Ist-Zustand infrage gestellt. „Früher war alles besser“, sagte schon meine Oma zu mir, obwohl sie als Kind noch auf das „Plumps-Klo“ musste und ihr Elternhaus bei einem Bombenangriff im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde. Schon viel früher erwiesen sich vor allem unsere deutschen Vorfahren als „Vergangenheitsanhänger“. Deutsche Dichter und Denker saßen vor Burgruinen und trauerten den glorreichen alten Zeiten nach. Als die ersten Eisenbahnen in Deutschland über die Schienennetze fuhren, hatten die Menschen Angst, durch die hohe Geschwindigkeit krank werden zu können. Es gibt unzählige Beispiele für unsere Ur-Angst vor der Zukunft.

Auch in Sachen Umwelt sind wir schon viele Tode gestorben. „Erst stirbt der Wald, dann der Mensch“ kenne ich noch aus meiner Schulzeit. Saurer Regen drohte unsere Wälder zu zerstören. Dann kam der Atom-GAU aus Tschernobyl über uns, AIDS machte uns anfangs sogar Angst, zum Friseur zu gehen, das Ozonloch verbrannte unsere Haut. Diverse Schweine-, Vogel- und Rindergrippen bzw. -Seuchen machten die Sache nicht gerade einfacher. EHEC und SARS und was weiß ich noch alles, kamen dazu noch oben drauf.

Die Menschen haben schon immer Angst vor der Zukunft

Auch in der Geopolitik trauern wir heute der guten alten Zeit nach. Was waren das noch für tolle Partys rund um die Deutsche Einheit. Der Kalte Krieg war vorbei, der Warschauer Pakt Vergangenheit, die Zukunft rosig und global. Dann kamen die Terroranschläge von New York – und urplötzlich hieß es: Nichts ist mehr so, wie es war. Man stellte sogar die Zukunft der Flugindustrie infrage, was sich aber relativ schnell als Fehleinschätzung entpuppte. Jahr für Jahr fliegen heute mehr Menschen rund um unseren Globus als je zuvor – Terrorgefahr hin oder her. Später folgte der Lehman-Crash und erneut hieß es: Nichts ist mehr so, wie es war. Urplötzlich war sogar des Deutschen Heiligtum in Gefahr: das Sparbuch.

Die Finanzkrise zwang sogar unsere Kanzlerin vor die Kameras, die uns beteuerte: „Ihr Erspartes ist sicher“. Bekanntlich haben wir uns auch von der Lehman-Pleite und deren Folgen erholt, ehe uns die antiken Philosophen aus Griechenland vor die nächste Bewährungsprobe stellten. Doch damit nicht genug, in den letzten beiden Jahren häuften sich die Probleme. Erst schwappte eine gigantische Flüchtlingswelle über uns, dann stiegen die Briten aus der EU aus und schließlich wurde noch ein offiziell „Wahnsinniger“ Präsident der USA. Nichts ist mehr so, wie es war, heißt es heute folglich erneut. Und wissen Sie was: Das stimmt. Eigentlich stimmt dieser Gedanke jedes Jahr, denn unsere Welt, unser Leben ist eine permanente Veränderung. Leider stehen wir diesen fast immer skeptisch und ängstlich gegenüber.

Die Zukunft wird uns Negatives, aber auch extrem viel Positives bescheren

Am vergangenen Wochenende hingen nun angeblich Wohl und Wehe Europas an einem Referendum in Italien – so suggerierten es uns jedenfalls die stets neutralen und unabhängigen Medien dieses Landes (das ist ironisch gemeint!). Sie haben davon nichts mitbekommen? Nicht dramatisch, denn im Grunde genommen wird ebenso wenig Weltbewegendes passieren wie nach dem Brexit oder dem Trump-Shit. Es wird einfach weitergehen. Warum auch nicht? Sicherlich wird uns die Zukunft auch das eine oder andere bescheren, was uns nicht gefallen wird, doch sie wird uns auch weitere Fortschritte bringen und bestimmt auch mal wieder ein paar Jahre am Stück, in denen wir denken: Alles ist gut. Alles ist perfekt.

Was heißt das jetzt für uns Börsianer? Ein ewiges Problem ist und bleibt: In dieser „Gemengelage-Suppe“ fühlen wir uns als Anleger stets genötigt, Entscheidungen zu treffen. Wir werden vor allem von den Medien mal über Gebühr verängstigt, selten auch mal euphorisiert. Und wir haben dabei oft das Gefühl, getrieben zu werden und falsche Entscheidungen zu treffen. Dabei ist es völlig logisch und normal, dass Anlageentscheidungen negative und positive Resultate erzielen. Die Kunst dabei ist es, einfach mehr richtig als falsch zu machen. Und hier hilft uns die Zukunft eigentlich immer weiter. Werfen wir hierzu einen Blick in die Vergangenheit und nehmen wir eine meiner Lieblingsaktien, Amazon.com. Ende 2008 war die Aktie von zuvor 100 auf 35 Dollar gefallen. Das ist gerade einmal 8 Jahre her. Und ich habe schon 8 Jahre zuvor das Gros meiner Einkäufe bei Amazon getätigt. Alles schien dem Untergang geweiht. Doch die Welt drehte sich weiter und die Amazon-Aktie stieg in der Folgezeit auf 850 Dollar.

Starke Korrekturen an den Märkten sind „Geschenke“

Heute machen wir uns Sorgen, weil die Notierung auf 740 Dollar korrigiert hat. „Werden wir jemals wieder die 850 Dollar sehen?“ Klar werden wir das, auch wenn die Aktie zuvor vielleicht auch noch einmal auf 500 oder 400 Dollar korrigieren sollte. Maßgeblich bei Anlageentscheidungen ist in diesem Punkt übrigens folgende Überlegung: Ich bin mir wesentlich sicherer, dass die Amazon-Aktie in den kommenden Jahren auf 1.000 bis 1.500 Dollar klettern wird, als dass sie noch einmal auf 500 Dollar zurückfällt. Das erste wird, das zweite kann passieren.

Dass Amazon einmal diese hohen Niveaus erreichen wird, liegt schlicht und ergreifend an der Tatsache, dass sich die Welt weiterdrehen wird und die Weltwirtschaft kontinuierlich wächst – mal etwas schneller, mal etwas langsamer. Die Möglichkeit einer stärkeren Korrektur hängt hingegen rein mit der Psychologie der Anleger zusammen. Spielt die Welt kurzfristig wieder mal verrückt, kann es auch an den Aktienmärkten rappeln. Wenn das passieren sollte, ist das eigentlich ein Glücksfall, so wie in 2008, als man eine Amazon-Aktie noch einmal für 35 Dollar kaufen konnte.

Darüber sollten Sie nachdenken,


Ihr
Jürgen Schmitt 
(Chefredakteur BÖRSEN-SPIEGEL)





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Ihre BÖRSEN-SPIEGEL-Woche im Überblick

Montag, 05. Dezember 2016

Konjunkturdaten:
01:30 Japan: Nikkei PMI Dienste 11/16
02:45 China: Caixin PMI Dienste 11/16
09:00 Spanien: Industrieproduktion 10/16
09:15 Spanien: PMI Dienste 11/16
09:45 Italien: PMI Dienste 11/16
09:50 Frankreich: PMI Dienste 11/16 (endgültig)
09:55 Deutschland: PMI Dienste 11/16 (endgültig)
10:00 EU: PMI Dienste 11/16 (endgültig)
10:30 EU: Sentix Investorenvertrauen 12/16
11:00 EU: Einzelhandelsumsatz 10/16
15:45 EU: EZB Monatsbericht 11/16
15:45 USA: PMI Dienste 11/16 (endgültig)
16:00 USA: ISM Dienste 11/16
Großbritannien: Legal & General Capital Markets Day
Großbritannien: International Airlines Group (IAG) Verkehrszahlen 11/16

Unternehmensdaten:

Deutschland:
Osram: Geschäftsbericht 2016

Sonstige Termine:
Deutschland: Jahres-Pk Deutsche Leasing, Frankfurt (10:30 Uhr)
Deutschland: Werkstattgespräch Commerzbank zu neuer City-Filiale (10:30 Uhr)
Großbritannien: Anhörung am Londoner Supreme Court (Oberstes Gericht) zur Parlamentsbeteiligung beim Brexit-Verfahren (12:00 Uhr)
Deutschland: Sitzung des Sonderausschusses BER, Potsdam (15:30 Uhr)
Deutschland: Dt. Börse, Überprüfung der Zusammensetzung der Aktienindizes (20:00 Uhr)
Belgien: Treffen der Eurogruppe


Dienstag, 06. Dezember 2016

Konjunkturdaten:
08:00 Deutschland: Auftragseingang Industrie 10/16
11:00 EU: BIP Q3/16 (endgültig)
14:30 USA: Handelsbilanz 10/16
14:30 USA: Produktivität Q3/16 (endgültig)
16:00 USA: Auftragseingang Industrie 10/16
16:00 USA: Auftragseingang langlebige Güter 10/16

Unternehmensdaten:

Europa:
Großbritannien: Easyjet, Verkehrszahlen 11/16
Großbritannien: Rio Tinto, Capital Markets Day
Schweiz: Zumtobel, Halbjahreszahlen

Sonstige Termine:
Deutschland: Dt. Aktieninstitut: Pressegespräch zu „Lebensstandard im Alter sichern - Rentenlücke mit Aktien schließen“ (09:00 Uhr)
Deutschland: Pk Bain & Company zur Vorstellung der Studie „Deutschlands Banken im internationalen Vergleich“ (10:00 Uhr)
Deutschland: Sal. Oppenheim - Jahresausblick 2017 (10:00 Uhr)
Deutschland: Bundesverfassungsgericht verkündet Urteil über die Rechtmäßigkeit des beschleunigten Atomausstiegs (10:00 Uhr)
Deutschland: Präsentation der OECD-Bildungsstudie „PISA 2015“ (11:00 Uhr)
Deutschland: Pk des Autoimporteurverbandes VDIK zu Kfz-Markt 2016/2017 (11:00 Uhr)
Luxemburg: Mündliche Verhandlung vor dem EU-Gericht zu staatlichen Beihilfen für den Flughafen Zweibrücken (14:30 Uhr)
Deutschland: Beginn „Handelsblatt“-Konferenz zu „Iran - Der neue Hoffnungsträger auf dem Weltmarkt“ (bis 07.12.)
Deutschland: 3. Runde der Tarifverhandlungen für die gut 160 000 Beschäftigten der Genossenschaftsbanken in Deutschland
Belgien: Treffen des EU-Ministerrates für Wirtschaft und Finanzen


Mittwoch, 07. Dezember 2016

Konjunkturdaten:
06:00 Japan: Frühindikatoren 10/16 (vorläufig)
08:00 Deutschland: Industrieproduktion 10/16
08:45 Frankreich: Handelsbilanz 10/16
10:30 Großbritannien: Industrieproduktion 10/16
11:30 Deutschland: Anleihen, Volumen: 3 Mrd Euro, Laufzeit: 2 Jahre
16:30 USA: Energieministerium Ölbericht (Woche)

Unternehmensdaten:

Deutschland:
Linde: AR-Sitzung
Siemens: Presse- und Analystenkonferenz (09:00 Uhr)

Europa:
Frankreich: ArcelorMittal Europa, Pressetag (09:00 Uhr)

Sonstige Termine:
Deutschland: Pressegespräch Dekabank: Konjunkturprognose 2017 (09:30 Uhr)


Donnerstag, 08. Dezember 2016

Konjunkturdaten:
00:50 Japan: BIP Q3/16 (endgültig)
00:50 Japan: Handelsbilanz 10716
03:00 China: Handelsbilanz 11/16
06:30 Niederlande: Verbraucherpreise 11/16
10:00 Deutschland: Verband der Chemischen Industrie (VCI) Jahres-Pk
13:45 EU: EZB Zinsentscheid (14.30 Uhr Pk)
14:30 USA: Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)

Unternehmensdaten:

Deutschland:
Air Berlin: Verkehrszahlen 11/16 (09:00 Uhr)
Axel Springer: Capital Markets Day, Berlin
Tui: Jahreszahlen (08:00 Uhr)

Sonstige Termine:
Deutschland: Pk Kreditversicherer u.a. zu der voraussichtlichen Entwicklung der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland im Jahr 2017 (11:00 Uhr)
Belgien: EU-Kommission veröffentlicht monatliche Vertragsverletzungsverfahren gegen EU-Staaten (12:00 Uhr)
Deutschland: 8. Deutsches Wirtschaftsforum
Belgien: Treffen des EU-Ministerrates für Beschäftigung, Sozialpolitik, Gesundheit und Verbraucherschutz (bis 09.12.)
Belgien: Treffen des EU-Ministerrates für Justiz und Inneres (bis 09.12.)
Deutschland: Treffen der OSZE-Außenminister (bis 09.12.)

Hinweis:
Österreich: Feiertag, Börse geschlossen


Freitag, 09. Dezember 2016

Konjunkturdaten:
02:30 China: Verbraucherpreise 11/16
02:30 China: Erzeugerpreise 11/16
08:00 Deutschland: Handelsbilanz 10/16
08:00 Deutschland: Arbeitskosten Q3/16
08:45 Frankreich: Industrieproduktion 10/16
10:30 Großbritannien: Handelsbilanz 10/16
11:00 Griechenland: Verbraucherpreise 11/16
16:00 USA: Lagerbestände Großhandel 10/16 (endgültig)
16:00 USA: Uni Michigan Verbrauchervertrauen 12/16 (vorläufig)
EU: Fitch Ratingergebnis ESM, EFSF, Großbritannien, Frankreich
EU: S&P Ratingergebnis Estland
EU: Moody's Ratingergebnis Slowakei
EU: DBRS Ratingergebnis Griechenland, Polen

Unternehmensdaten

Deutschland:
Carl Zeiss Meditec: Jahreszahlen (07:00 Uhr)
HSH Nordbank AG: Q3-Zahlen
Lufthansa: Verkehrszahlen 11/16 (13:00 Uhr)
Thyssenkrupp: Capital Markets Day

Sonstige Termine:
Deutschland: Pk „Einzelhandelsmarkt Deutschland Kurs halten oder abdrehen? Aktuelle Zahlen, Trends und Strategien“ (10:00 Uhr)
Deutschland: Bundeskanzlerin Angela Merkel zu Gast beim Zentralverband des Deutschen Handwerks (11:00 Uhr)
Deutschland: Abschluss Tagung des OSZE-Ministerrats
EU: 25 Jahre Vertrag von Maastricht


Quelle: finanznachrichten.de
 


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