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Ausgabe vom 29. November 2016



  • Vorweihnachtliche Kauflaune sorgt für Rekordumsätze –
    Profitieren auch Sie davon




Vorweihnachtliche Kauflaune sorgt für Rekordumsätze –
Profitieren auch Sie davon






von Martina Bisdorf

Redaktion BÖRSEN-SPIEGEL        FacebookLike   TwitterFollow


Liebe Leserinnen, liebe Leser,

mein Kollege Dieter Wendt hat Ihnen am Freitag nicht zu viel versprochen, als er Ihnen über die traditionelle Erfolgsquote des „Black Friday“ berichtete. Gestern wurde resümiert – mit erstaunlichen Ergebnissen. Die großen Gewinner waren wie erwartet eben wieder die ganz Großen: Allen voran Amazon und Apple.

Die Kauflaune der Menschen ist ungebremst

Der Umsatz der beiden Börsenschwergewichte sowie auch etlicher andere Online-Verkäufer erreichte Rekordniveau und läutete das diesjährige Feiertagsgeschäft ein. Dabei kauften amerikanische Online-Shopper häufig auch über mobile Endgeräte ein. Laut Angaben von Adobe Systems wurden in den USA allein für 1,2 Mrd. Dollar Online-Käufe über Smartphones und Tablets abgewickelt - ein Zuwachs von 33% gegenüber dem Vorjahr.

Insgesamt haben die Online-Verkäufe am Black Friday 3,34 Mrd. Dollar eingebracht. Binnen zwei Tagen (Thanksgiving und Black Friday) gaben Weihnachtseinkäufer 5,3 Mrd. Dollar aus. Das entspricht einem Zuwachs von 18% gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Dieses Jahr zeichnete sich schon an Thanksgiving ein positives Geschäft für den Online-Handel ab.


Traditionsspielzeug und Elektronik-Produkte sind die Renner

Gefragt waren nach Adobe-Angaben bei den Amerikanern hauptsächlich Spielzeug und IT-Produkte. So griff man für die Kinder besonders eifrig nach Lego-Bausätzen und der legendären Barbie-Puppe von Mattel, die schon ich in der Spielzeugkiste hatte, ebenso wie meine Töchter. Auf dem Elektronik-Sektor waren es die Flugdrohnen sowie der Samsung 4K TV-Fernseher.

Und last but not least der Dauerrenner seit Jahren: iPads und Macbooks, was Apple ordentlich in die Karten spielt. Adobe beobachtet eigenen Angaben zufolge 80% aller Online-Transaktionen der Top 100 US-Händler. Der Branchenverband National Retail Federation geht davon aus, dass rund 137,4 Mio. Konsumenten über die Weihnachtsfeiertage in den USA Einkäufe im Laden oder im Online-Shop tätigen werden.


Gefragt sind Qualität und Spaß

Einen kleinen Wermutstropfen gibt es dabei: Seit drei Jahren sinkt der Wert, den die Amerikaner durchschnittlich für Weihnachtsgeschenke ausgeben. Allein von 2013 bis 2015 sank diese Summe um 26% auf im Schnitt 299,6 Dollar pro Person – immer noch ein beachtlicher Betrag, der sich in Summe bezogen auf den Gesamtumsatz wieder ausgleicht.

Der Freizeit- und Spaßfaktor hat auch im diesjährigen Weihnachtsgeschäft eindeutig Vorfahrt. Dass der Spieltrieb des Menschen ein ganz bedeutender Wirtschaftsfaktor ist, das weiß mein Kollege Dieter Wendt schon lange. Deshalb setzt er auch in seinem 100%-DEPOT immer wieder auf diesen Urinstinkt der Menschen.


Diese „Spiel“-Aktie bricht gerade fulminant nach oben aus

So gehören nicht nur Apple und Amazon, die selbstverständlich kontinuierlich im 100%-DEPOT sind, zu den Gewinnern. In seiner heutigen Ausgabe empfiehlt Dieter Wendt seinen Lesern eine Aktie der ganz besonderen Art, die nach der Vorlage der Spitzenzahlen des britischen Unternehmens, das man im weitesten Sinne zur Spielebranche rechnen kann, fulminant nach oben ausgebrochen ist.

Nach dem Rekordausbruch empfiehlt sogar die Deutsche Bank diesen Wert zum Kauf. Dieter Wendt und sein Team haben die Briten allerdings schon seit Mai dieses Jahres auf dem Schirm und im Millionen-Depot, weil er ihr Potenzial schon frühzeitig erkannt hat. So erwarb er das Papier noch, als es – bedingt durch den Brexit – total am Boden lag. Jetzt hat er natürlich gut lachen.


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Mit diesem Angebot wünsche ich Ihnen einen schönen Tag und neben einer erfolgreichen Schnäppchenjagd für Ihre Weihnachtsgeschenke vor allem auch eine besinnliche Adventszeit.

Herzliche Grüße

Ihre

Martina Bisdorf

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BNP Paribas präsentierte:
Rendezvous mit Harry diesmal ohne Harry

Die Sendung von Montag fand mit Trader-Kollegen Bastian Galuschka statt. Und Galuschka legte gleich los mit dem DAX. Er zeigte deutlich den seit Monaten anhaltenden Seitwärtstrend auf und auch die Marken, die durchbrochen werden müssten, um den Index in die eine oder andere Richtung zu hieven.

Aus dem Aktienbereich gab es erstmalig einen Blick auf Covestro – ein Highflyer im Jahr 2016. Auch eine Analyse wert: Dialog Semiconductor. Mit einem Blick auf den Dow Jones ging es rüber in die USA. Dort dann eine Chartbetrachtung von American Airlines und Wells Fargo, zwei Aktien aus dem S&P 500. Danach Nvidia, eine Aktie, die alle Performance-Rekorde in 2016 brach und auf die BNP Paribas eine Reihe an MINI Long Scheinen am Markt hat (
www.bnp.de). Am Ende der kurzweiligen Sendung legte Galuschka das Währungsverhältnis Euro/Dollar aus sowie Gold und kurz das WTI Öl.

Wer die Sendung, die von
Volker Meinel moderiert wurde, verpasst hat oder sie noch einmal hören und sehen möchte, einfach hier klicken. Nächste Sendung: Kommender Montag, den 5. Dezember. Die Sendung findet wie gewohnt um 19 Uhr statt.







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