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02. Februar 2016


  • Die Geschichte des Verkehrs - Warum Sie jetzt auf Mobilität setzen sollten          


Die Geschichte des Verkehrs - Warum Sie jetzt auf Mobilität setzen sollten        


von Cindy Ullmann

Redaktion BÖRSEN-SPIEGEL        FacebookLike   TwitterFollow

Liebe Leserinnen, liebe Leser, 

heute möchte ich mit Ihnen einen Blick in die Vergangenheit werfen. Denn angesichts der rasanten technologischen Entwicklungen finde ich es wichtig, auch einmal nach hinten zu schauen.

Doch keine Angst, ich will Ihnen heute nichts über die Entstehung der Erde berichten, sondern mich nur auf einen Ausschnitt konzentrieren, die Geschichte des Verkehrs und des Reisens.

Ganz einfach, weil bahnbrechende verkehrstechnologische Entwicklungen der Vergangenheit große Auswirkungen auf die Zukunft hatten. Denken Sie nur an die Erfindung des Rades und der Dampfmaschine. Und so wird es auch in Zukunft sein.

Da sich aber heutzutage alles sehr viel schneller abspielt und komplexer ist, schauen wir augenblicklich sehr genau, welche Unternehmen gerade im Bereich Mobilität und Verkehr ganz vorne mitspielen.


SpaceX-Gründer Musk will 2025 den Mars besiedeln

Erst gestern hat Tesla-Gründer Elon Musk auf einem Start-up-Festival in Hongkong verkündet, dass er mithilfe seines neuesten Raumschiffprojektes SpaceX bereits 2025, also in 9 Jahren, unseren Nachbar-Planeten Mars mit Menschen besiedeln möchte.

Die Eroberung des Mars sei der „nächste natürliche Schritt“, sagte Musk. „Faktisch ist es der einzige Planet, auf dem wir eine selbsterhaltende Stadt bauen könnten.“ Bevor es soweit ist, will er mit seinem Unternehmen die Raumfahrt für Privatpersonen möglich machen.


Die Geschichte der Fortbewegung begann zu Fuß

Stellt sich also die Frage: Wann haben die Menschen angefangen, sich fortzubewegen und warum?
Unterwegs waren wir Menschen eigentlich schon immer. Allerdings nur zu Fuß. Schon die Menschen der Frühzeit bewegten sich fort, um zu jagen oder Essen zu sammeln oder weil sie vor Wetteränderungen, wilden Tieren oder anderen Menschen flüchten mussten.

Später kam der Handel hinzu. Per Schiff oder Kamel wurden riesige Strecken zurückgelegt, um Güter zu transportieren. Angeblich wurde im 4. Jahrtausend v. Chr. in Mesopotamien, dem Land zwischen Euphrat und Tigris (heute Naher Osten), das erste Rad erfunden. Diese Erfindung eroberte schnell die Welt und sorgte für wirtschaftlichen Aufschwung. Es folgten die ersten befestigten Straßen. 


Handel, Wallfahrten und Kriege zwangen die Menschen zur Fortbewegung

Die Römer waren die ersten, die ganz systematisch ein Straßennetz aufgebaut haben. Das Sprichwort „Alle Wege führen nach Rom“ entwickelte sich genau in dieser Zeit. Pferdewagen kamen in Mode, waren aber vor allem den Reichen vorbehalten. Dass das Reisen damals kein Freizeitvergnügen war, können Sie sich sicher vorstellen.

Auch im Mittelalter stand der Handel an erster Stelle. Darüber hinaus wurden erste Wallfahrten unternommen. Der Jakobsweg ist beispielsweise so eine Straße, die sich damals entwickelt hat. Doch auch nach Mekka pilgerten viele Menschen. Kriege waren ein weiterer Grund, warum sich Menschen fortbewegten. Alles in allem blieben aber die meisten Menschen ihrem Wohnort treu.




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Die Erfindung der Dampfmaschine sorgte für eine industrielle Revolution

Das änderte sich erst mit Beginn des Industriezeitalters vor etwa 200 Jahren. Durch die Erfindung der Dampfmaschine, die Thomas Newcomen bereits 1712 konstruierte und deren Wirkungsgrad durch James Watt 1769 verbessert wurde. Mit ihr konnten Eisenbahnen und Schiffe betrieben werden. Plötzlich war es möglich, von Kontinent zu Kontinent zu reisen.

Traurigen Weltruhm erlangte die Jungfernfahrt der Titanic, die auf der Fahrt nach New York vor Neufundland am 14. April 1912 mit einem Eisberg kollidierte und innerhalb von fast 3 Stunden sank. Sie sollte eigentlich neue Maßstäbe im Reisekomfort setzen. Neue Sicherheitskonzepte für Reisende waren eher die Folge aus der Katastrophe.


Letzte Überlebende der Titanic wäre heute 104 Jahre alt geworden

Heute jährt sich übrigens der Geburtstag von Millvina Dean zum 104. Mal. Millvina Dean war als eines von zwei Babys die jüngste Passagierin an Bord der Titanic und bis zu ihrem Tod 2009, die letzte Überlebende der Schiffskatastrophe.

Doch auch die Erfindung eines Autos mit Verbrennungsmotor durch Carl Benz 1886 ist ein Meilenstein in der Geschichte der Fortbewegung. Genauso wie die Erfindung der Luftfahrt. 1891 startet Otto Lilienthal erste Testflüge mit seiner Segelmaschine. 3 Jahre später entwickelt er den ersten Flügelschlagapparat. Den Grundstein für die motorisierte Luftfahrt legten die Gebrüder Wright, als sie im Jahr 1903 den ersten motorgesteuerten Flug absolvierten. Bereits ein Jahr später präsentierte Orville Wright, dass er mit seinem Flugzeug einen Vollkreis fliegen konnte. Damit waren die Anfänge der Steuerungstechnik für motorgetriebene Flugzeuge gemacht.


Autos, Flugzeuge und Raumschiffe sorgten für immer mehr Freiheit

Und so ging es Schlag auf Schlag. 1961 verlässt der Astronaut Juri Gagarin als erster die Erdumlaufbahn in seinem Raumschiff Wostok1. Die weiteren Fortschritte haben Sie vielleicht selbst live miterlebt.

Heutzutage ist ein Leben ohne Autos, Eisenbahnen, Flugzeuge und sogar Raumschiffe kaum vorstellbar. Mobilität ist die Grundvoraussetzung für ein erfülltes und zufriedenes Leben. Mit ihr gewinnen wir einfach größere Flexibilität. Es gibt keine wirklichen Grenzen mehr. Selbst Reisen in das Weltall sind inzwischen möglich, vorausgesetzt, man verfügt über das notwendige Kapital, um sich einen solchen Ausflug leisten zu können.


Wo geht die Reise hin?

Unternehmen weltweit arbeiten an vielen neuen Ideen, was die Mobilität betrifft. Bald werden wir in autonom fahrenden Autos sitzen, den Mars besiedeln und von Robotern begleitet werden. Das Unternehmen Alphabet, das erst gestern zu Recht zum wertvollsten Unternehmen der Welt gekürt worden ist, mischt hier mit der Entwicklung des Google Cars ganz vorne mit. Aber auch andere Hightech-Giganten stehen in den Startlöchern.

Dieter Wendt, Chefredakteur des
100%-DEPOT verfolgt diese Szene sehr genau für Sie und hat schon häufig seinen guten Riecher für erfolgsversprechende Projekte bewiesen.

Im 100%-DEPOT finden Sie diesen Profiteur der neuen Mobilität

Gerade hat er seinen 100%-DEPOT-Lesern ein Unternehmen empfohlen, das zu den Dickschiffen der Luftfahrtindustrie gehört. Dieses Unternehmen kann sich zurzeit vor Aufträgen kaum retten.

Doch das ist nur ein Aspekt - wenn auch ein schwerwiegender - für seine Empfehlung, denn dieses Unternehmen hat immer mehr Projekte abseits des Hauptgeschäfts in der Pipeline. So will der Konzern schon bald die Welt mit Internet per Satellit versorgen.

Der Aktienkurs dieses Unternehmens wurde in den vergangenen Wochen ebenfalls nicht verschont und hat jetzt wieder viel Luft nach oben. Kein Wunder, dass Dieter Wendt diesen Wert in sein Millionen-Depot aufgenommen hat. Steigen auch Sie ein. Wie und wo, das erfahren Sie in
Dieter Wendts 100%-DEPOT.

Herzliche Grüße

Ihre

Cindy Ullmann

PS: Apropos E-Mobilität: Heute Abend spricht Angela Merkel mit Führungskräften der deutschen Autoindustrie, wie der schleppende Absatz von Elektroautos angekurbelt werden kann. Werden die Aktienkurse von E-Autos bald künstlich beflügelt? Wir werden Ihnen berichten.



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