Börse, Wirtschaft, Lifestyle - Was Anleger & Börsenprofis bewegt

Ausgabe vom 08. Januar 2015


  • Panik ist jetzt ein denkbar schlechter Ratgeber –
    Einladung zum BörsenTag Dresden am 16. Januar 2016        




Panik ist jetzt ein denkbar schlechter Ratgeber – Einladung zum BörsenTag Dresden am 16. Januar 2016         

von Cliff Michel
Chefredakteur Smart Money Investor
                                                            
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Liebe Leserinnen, liebe Leser,

auch ich wünsche Ihnen trotz aller Kurs-Kapriolen viel Glück, Erfolg und Gesundheit im neuen Jahr. Diese erste Börsenwoche im Jahr 2016 hatte es wirklich in sich. Erstens der Kurssturz an den chinesischen Aktienmärkten und deren Auswirkungen auf die weltweiten Finanzmärkte.

Zweitens der Konflikt zwischen dem Iran und Saudi-Arabien wegen des getöteten Oppositionsführers. Und drittens versetzte dann noch Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un mit dem vermeintlichen Test einer Wasserstoffbombe die Welt in Aufruhr. Kein Wunder, dass der DAX allein in dieser Woche 6,3% verlor. Gestern fiel er sogar unter die 10.000er Marke auf 9.823,82 Punkte. Den anderen Indizes weltweit ging es ähnlich.


Bewahren Sie bitte selbst jetzt Ruhe

Sie wissen, dass wir in solchen Situationen immer dafür plädieren, Ruhe zu bewahren. So auch dieses Mal. Sie wissen, dass wir Sie nicht allein im Regen stehen lassen, sondern sofort reagieren.

Erst gestern hat mein Kollege Jürgen Schmitt den Lesern unserer Börsenbriefe Smart Money Investor, BÖRSEN-SPIEGEL smart money und
Das 100%-DEPOT  konkrete Empfehlungen gegeben, was zu tun ist. Denn selbst in diesen Zeiten bietet sich die eine oder andere Investmentgelegenheit, mit der Sie Ihr Vermögen zusätzlich absichern können.

Die Analyse der Hintergründe ist das A und O

Wichtig ist bei solchen Erdrutschen natürlich die komplette Analyse der Hintergründe. Sie konnten es ja gestern schon im BÖRSEN-SPIEGELdaily-Pressespiegel von meiner Kollegin Martina Bisdorf nachlesen, aber ich finde es so bedeutend, dass ich die Hintergründe hier nochmal kurz für Sie zusammengefasst habe.

Was steckt hinter Chinas Kurssturz?

Die Frage ist doch: Wieso kam es in China innerhalb einer Woche zweimal hintereinander zu derart massiven Kursstürzen und zur schnellen Schließung von Chinas Börsen?

Wie Sie sich erinnern, krachte es vor genau sechs Monaten schon einmal ganz gewaltig an Chinas Börsen. Sorgen über das nachlassende Wirtschaftswachstum bewogen die Anleger zu massiven Aktienverkäufen. (Ich hatte Ihnen damals hier an dieser Stelle ausführlich meine Meinung zu den Problemen in China geschildert.)

Um den Ausverkauf zu stoppen, beschloss die chinesische Führung einschneidende Maßnahmen. Dabei setzte sie nicht auf eine Verbesserung der Wirtschaft und der Finanzmärkte, um langfristiges Wachstum zu ermöglichen, sondern zog kurzfristige Maßnahmen vor, um die Finanzmärkte wieder auf die richtige Bahn zu lenken.


Verkaufsverbote und Börsenschließungen sollten den Markt stabilisieren

Eine dieser Maßnahmen war das Verkaufsverbot für große Unternehmensanteile. Dieses Verkaufsverbot wäre heute ausgelaufen. Viele Chinesen hatten berechtigterweise Angst, dass heute große Aktienpakete auf den Markt geworfen würden und verkauften daher schon vorzeitig, um mögliche Verluste zu verhindern.

Und jetzt kommt die Crux: Seit Jahresanfang gilt an den chinesischen Börsen eine neue Regelung, die bereits in dieser Woche zweimal zum Einsatz kam:


  •  Fällt der Index um mehr als 5%, wird der Handel für 15 Minuten ausgesetzt.
  •  Fällt der Index um mehr als 7%, wird der Handel für den Rest des Tages gestoppt.

Damit wollten die chinesischen Behörden Panikverkäufe in Phasen von extremer Volatilität verhindern.

Welche Relevanz hat dies nun für uns? Eigentlich keine, weil es seit Langem bekannt ist, dass Chinas Wirtschaft zukünftig nicht mehr so stark wachsen wird. Die Aktienmärkte weltweit sind angesichts der Kurseinbrüche in China dennoch mit hinab gezogen worden. Dies wird meiner Meinung nach nicht lange anhalten.


China reagiert und die Kurse steigen

Das können Sie schon heute an den steigenden Notierungen erkennen. Zumal die chinesische Regierung reagiert hat und die Börsenschluss-Regelung bei starken Schwankungen mit sofortiger Wirkung abgeschafft und das Verkaufsverbot großer Aktienpakete auf unbestimmte Zeit verlängert hat. Ein freier Markt sieht sicher anders aus. Aber wichtig ist ja, dass die Kurse sich beruhigen. Und das tun sie.

Sehen Sie also mit Zuversicht in dieses Börsenjahr, auch wenn wir wahrscheinlich noch die eine oder andere Klippe umschiffen müssen. Fakt ist, erstklassige Aktien werden allesamt wieder neue Höchststände erreichen.

Wie lange es dauert, bleibt auf jeden Fall spannend. Aber Spannung bietet meist bessere Investmentchancen als alles andere. Das weiß ich aus meiner langjährigen Erfahrung als Börsenanalyst.


Besuchen Sie uns nächsten Samstag (16.01.2016) auf dem BörsenTag in Dresden

Wer von Ihnen das Gespräch mit mir oder meinem Kollegen Jürgen Schmitt über die chinesischen Märkte oder andere Entwicklungen an der Börse vertiefen möchte, den lade ich jetzt herzlich zum Börsentag nach Dresden ein.

Die größte Finanzmesse Ostdeutschlands öffnet nächsten Samstag, den 16.01.2016 von 9.30 Uhr bis 17.30 Uhr im Maritim Kongresszentrum Dresden, Ostra-Ufer 2, 01067 Dresden ihre Pforten für Sie.

Wie schon auf dem Börsentag Hamburg werden wir auch hier wieder mit unserem Multi-Asset-Fonds MS Global One vertreten sein. Gerne begrüßen Jürgen Schmitt und ich Sie an unserem Stand und freuen uns auf viele Fragen und gute Gespräche.

Der
Multi-Asset-Fonds MS Global One, der von Jürgen Schmitt und mir Ende 2014 ins Leben gerufen wurde, passt ausgezeichnet in die augenblickliche Phase an den Börsen.

Denn er basiert gleich auf drei Säulen: Aktien, Rohstoffe – zu denen auch die Edelmetalle zählen - und Immobilien. So können wir, nach dem bewährten Monitor-Selected-Prinzip, Ihr Depot optimal austarieren und gegen negative Strömungen absichern.


Das persönliche Gespräch mit uns sollten Sie wirklich nicht verpassen!

Ein Besuch in Dresden lohnt sich allemal. Denn auf dem Börsentag in Dresden finden Sie neben uns weitere 99 Aussteller, die Ihnen fundierte Informationen rund um das Börsengeschehen bieten. Über 60 Vorträge richten sich sowohl an Börsenneulinge als auch an versierte Anleger.

Kompetente Referenten sprechen über die aktuelle Lage auf den internationalen Finanzmärkten, Stolperfallen beim Börsenhandel oder das richtige Risikomanagement. Nähere Informationen sowie das gesamte Programm finden Sie auf der Internetseite
www.boersentag-dresden.de

Sie müssen sich nicht anmelden. Der Eintritt ist frei.

Nutzen Sie aber vor allem die Gelegenheit, dort persönlich mit mir und meinem Kollegen Jürgen Schmitt zu sprechen. Uns ist bewusst, dass Ihnen gerade in der jetzigen schwierigen Phase viele Fragen unter den Nägeln brennen. In Dresden beantworten wir Ihnen diese sehr gerne in einem persönlichen Gespräch.

Wenn Sie gerne einen konkreten Gesprächstermin mit uns vereinbaren möchten oder vorab Fragen zu unserem Multi-Asset-Fonds MS Global One haben, senden Sie einfach einfach eine E-Mail an:
c.michel@js-capital.de oder rufen Sie mich direkt an unter: (0661) 480 499 20.

Damit Sie uns in Dresden auch gut finden, ist diesem Newsletter ein Lageplan angehängt, in dem unser Stand für Sie markiert ist.

Ich wünsche Ihnen schon jetzt ein schönes Wochenende und viel Gelassenheit. Ich fürchte, die werden wir in 2016 noch häufiger benötigen als sonst.

Herzliche Grüße

Ihr
Cliff Michel

Chefredakteur Smart Money Investor und Fonds-Initiator MS Global One

PS: Sie haben nicht die Möglichkeit, uns persönlich in Dresden zu treffen? Schade. Wichtige Informationen zu unserem Multi-Asset-Fonds MS Global One erhalten Sie auch in unserem kostenlosen monatlichen Fonds-Newsletter. Hier lesen Sie Aktuelles zu den einzelnen Assets und zum gegenwärtigen Marktgeschehen.
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