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Ausgabe vom 21. August 2015


  • Sorge um China lässt Märkte einbrechen


 

Sorge um China lässt Märkte einbrechen


   
   

von Cindy Ullmann

Redaktion BÖRSEN-SPIEGEL        FacebookLike   TwitterFollow

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

auch heute muss der DAX Federn lassen. Und das nachdem der deutsche Leitindex schon gestern mit minus 2,34% in den Keller gerauscht ist. Grund ist die schwache Wallstreet, die dem DAX auch heute Vormittag zu schaffen macht.

Besonders die Sorge um die Schwäche Chinas und deren Auswirkungen auf die Märkte weltweit scheint die Anleger nervös zu machen und zieht die Indizes ins Minus. Die zögerlichen Bemerkungen zur US-Zinswende tun ihr Übriges. Sie wissen, Unsicherheit ist der größte Feind der Börse.


Behalten Sie jetzt bitte einen klaren Kopf

Auch bei uns stehen die Telefonleitungen nicht still. Ich kann Ihre Besorgnis gut verstehen, aber gerade in solchen Situationen ist es wichtig, einen klaren Kopf zu behalten. Leider ist die Börse keine Einbahnstraße und nach den Anstiegen der letzten Wochen, die einem wahren Comeback glichen, ist einfach mal wieder Zeit für eine Verschnaufpause.

Je stärker der Ausverkauf, desto größer die Gegenbewegung

Wenn diese auch dieses Mal etwas heftiger ausfällt, vielleicht beruhigt Sie ja folgende Regel an der Börse: Je stärker der Ausverkauf, desto größer die Gegenbewegung. Nutzen Sie diese Korrektur also nicht, um Trübsal zu blasen, sondern, um beherzt zu günstigen Kursen zuzugreifen.

Wir lassen Sie nicht allein

Wir hier in der Redaktion haben schon häufiger solche Situationen durchgemacht und lassen Sie nicht allein. Wenn wir der Meinung sind, dass Sie handeln sollten, dann erhalten Sie als Leser unserer Börsenpublikationen BÖRSEN-SPIEGEL, 100%-DEPOT und Smart Money Investor zeitnah die entscheidenden Handlungsempfehlungen.

In Zeiten wie diesen brauchen Sie einen kompetenten Berater

Wenn wir Sie bisher nicht überzeugen konnten, ist vielleicht jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen, um über ein Börsenbrief-Abonnement nachzudenken. Denn seien wir mal ehrlich, wenn die Märkte nur aufwärts gehen, brauchen Sie uns nicht so sehr. Aber genau jetzt in dieser Situation ist unser Know-how gefragt. Denn jetzt trennt sich die Spreu vom Weizen. Wir helfen Ihnen gerne bei der Auswahl der geeigneten Publikation.

Irgendwo scheint immer die Sonne am Börsenhimmel – Greifen Sie zu

Und wissen Sie was? An der Börse gibt es immer irgendwo Geld zu verdienen. Denn was gestern noch „tot“ geredet wurde, macht sich heute vielleicht schon wie Phönix aus der Asche auf, um den Börsenhimmel zu erobern. Da sollten Sie früh dabei sein und in den Startlöchern stehen.

Gold ist ein heißer Turnaround-Kandidat

So ist es zum Beispiel beim Gold. Noch vor einer Woche sah es so aus, als wenn Gold keinen Fuß mehr auf die Erde bekommt. Und insbesondere die Goldminen kannten nur noch den Weg nach unten. Durch den Kursverfall bekamen auch hier viele Anleger kalte Füße und stießen ihre Investments ab.

Genau auf diesen Zeitpunkt hat Cliff Michel, Chefredakteur vom Smart Money Investor gewartet und seinen Lesern geraten, jetzt erste Goldpositionen aufzubauen. Und siehe da, seit gestern sieht die Welt des Goldes schon ganz anders aus.


Verzögerte Zinswende und Schuldenorgien weltweit werden den Goldpreis explodieren lassen

Denn die recht zögerliche Aussicht auf eine spätere Zinswende nach dem jüngsten Fed-Protokoll, sorgte für einen Dämpfer beim Dollar. Gut für den Euro und für Gold. Darüber hinaus wächst die Goldnachfrage wieder dynamisch und wird weiter zunehmen. Denn ein System der dauerhaften Hochverschuldung, wie wir es in den USA vorfinden, kann nicht funktionieren, wenn der Preis, sprich die Zinsen, für dieses System zu teuer ist. Nur Volkswirtschaften, die tatsächlich noch Mehrwerte erzielen, können es sich leisten, etwas mehr für ihr System zu bezahlen.

Alte, etablierte Volkswirtschaften wie die USA, die schon allein systembedingt Wachstumsgrenzen erreicht haben, sind gar nicht in der Lage, genügend Wachstum aufzubringen, um sich überhaupt jemals wieder hohe Zinsen leisten zu können. Das System würde dann nämlich zusammenbrechen. Ähnliches gilt für Europa. Setzt sich diese Erkenntnis durch, dann wird der Goldpreis sogar alte Höchstkurse pulverisieren. Haben Sie also Geduld und positionieren Sie sich jetzt richtig.
Wie? Das verrät Ihnen Cliff Michel in seinem Smart Money Investor.

Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende.

Ihre
Cindy Ullmann

PS: Falls Sie keine Lust und Zeit haben, sich selbst um Ihre Geldanlage zu kümmern: Dann ist vielleicht unser Multi-Asset-Fonds MS Global One das richtige für Sie. Unser Fonds-Experte Cliff Michel steht Ihnen unter
(0661) 480 499 20 oder per E-Mail an: c.michel@js-capital.de Rede und Antwort. Auch in unserem Multi-Asset-Fonds haben wir bereits eine erste Goldposition aufgebaut. Hier geht es direkt zur Info- Broschüre.

   


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