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Ausgabe vom 29. Mai 2015


  • Zu Hause im Auto  - Oder wie selbstfahrende Autos unsere Welt verändern werden 


 

Zu Hause im Auto  - Oder wie selbstfahrende Autos unsere Welt verändern werden

   

   

von Cindy Ullmann

Redaktion BÖRSEN-SPIEGEL        FacebookLike   TwitterFollow

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

lange Zeit habe ich darüber spekuliert, welches technische Gerät wohl einmal alle Funktionalitäten wie Fernsehen, Internet und Telefonie und vieles Weitere, in sich vereinen würde.

Ehrlich gesagt, kamen für mich damals nur zwei Dinge in Frage: Entweder würden sich all diese Funktionen im Handy oder im Fernseher wiederfinden. Und eigentlich ist diese Entwicklung ja auch so eingetreten. Eigentlich …


Das Auto, das mobile Gerät der Zukunft?

Denn, hätten Sie es für möglich gehalten, dass sich alle Unternehmen auf das Auto stürzen und dies als „mobiles Gerät der Zukunft“ titulieren?

Das Thema der selbstfahrenden, vernetzten Autos wird auf einmal nicht mehr den großen Automobilmarken überlassen, nein die großen Hightech-Giganten überschlagen sich geradezu mit Schlagzeilen zum selbstfahrenden Auto. Hier will einfach jeder mitmischen.


CES Asia setzt auf autonomes Fahren und Konnektivität von Autos

Das zeigte auch die Automobilemesse CES Asia, die diese Woche in Shanghai zum ersten Mal ihre Tore geöffnet hat. So hießen die beiden großen Themen der CES Asia nicht ohne Grund Konnektivität und autonomes Fahren.

Zum Auftakt der Messe ließen sich Journalisten in einem pilotiert fahrenden Audi A7 durch die Straßen Shanghais fahren. Auch die Keynote der CES kam ohne das vernetzte Automobil nicht aus.

Doch nicht nur die Chinesen sind verrückt nach solchen Autos. Gerade erst hat Daimler in Las Vegas den ersten selbstfahrenden Laster zu Testzwecken auf die Straße geschickt. BMW entwickelt Autos, die sich selbst Parkplätze suchen. Auch die anderen Autohersteller stehen in den Startlöchern.

Nicht zu vergessen Tesla, der weltweit erfolgreichste Anbieter von Elektromobilität ist.


Apple, Google und Co. – Alle wollen ein Stück vom Autokuchen

Doch die wahren Treiber dieses gigantischen Booms sind die Hightech-Giganten. Im Silicon Valley tüfteln die IT-Platzhirsche Google und Apple an der Frage, wie Autos künftig vernetzt werden können. So will Google sein selbstfahrendes Auto bereits 2017 auf die Straße bringen.

„Das Auto ist das ultimative Mobil-Gerät, nicht wahr?“, Jeff Williams, Apple

Gerade hat Apple der Spekulation über ein eigenes Fahrzeug neue Nahrung gegeben. So sagte der ranghohe Apple-Manager Jeff Williams auf einer Konferenz in San Francisco: „Das Auto ist das ultimative Mobil-Gerät, nicht wahr?“

Wie Sie wissen, ist bei jeder Aussage von Apple auch immer ein Stückchen Wahrheit. Vor genau zwei Jahren hatte Konzernchef Tim Cook auf einem Vorläufer-Event gesagt, Apple finde Geräte am Handgelenk interessant, und damit einen ersten Hinweis auf die gerade erschienene Computer-Uhr geliefert.

Es scheint so, als wenn sich alle Unternehmen in den Kopf gesetzt haben, die Menschen vom Steuer wegzuholen, um die verlorene Zeit zukünftig für Büroarbeit oder Freizeitaktivitäten nutzen zu können.


Das Auto als dritter Lebensraum neben Arbeit und zu Hause?

Immerhin verbringen Autofahrer zwischen 300 bis 400 Stunden jährlich im Auto. Laut einer Studie von Goldman Sachs wird die Technologie immer mehr zu einem zentralen Bestandteil des Fahrerlebnisses werden. Die Autos werden zu einer Verlängerung der Smartphones und tragbaren Geräte, mit denen wir einfach das Fahrziel eingeben. Das wird grundlegende Veränderungen mit sich bringen.

Wer profitiert am meisten vom Megatrend „Selbstfahrendes Auto“?

Die große Frage, die sich Ihnen jetzt wahrscheinlich stellt, ist doch: Welche Unternehmen profitieren am meisten vom Mega-Boom „Selbstfahrendes Auto“?

Diese Frage können Ihnen unsere beiden Chefredakteure Dieter Wendt vom
100%-DEPOT und Cliff Michel vom Smart Money Investor am besten beantworten.

Tag für Tag analysieren Sie die Märkte und wissen ganz genau, was gerade angesagt ist. Dieter Wendt konzentriert sich in seinem 100%-DEPOT eher auf die spekulativeren Titel und empfiehlt auch gerne mal den einen oder anderen Hebelschein.


Wer die Wahl hat, hat die Qual – Setzen Sie auf die richtigen Investments

Cliff Michel und sein Smart Money Investor richten sich hingehen eher an den etwas konservativeren Anleger, der zwar gute Renditen erzielen will, dem aber Dividenden und sichere Renditen lieber sind, als riskantere Hebelscheine.

Sie sehen, es ist für jeden etwas dabei. Sie müssen jetzt nur noch handeln und das im wahrsten Sinne des Wortes. Testen Sie den
Smart Money Investor für absolut günstige 29 Euro für 3 Monate (statt 149 Euro) und/oder das 100%-DEPOT zum sensationellen Quartalspreis von 79 Euro (statt 199 Euro).

Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende.

Herzliche Grüße

Ihre
Cindy Ullmann

PS: Etwa 2020 sollen die selbstfahrenden Autos im Straßenverkehr auftauchen. Natürlich müssen vorab viele Testkilometer abgefahren werden. Daher will Bundesverkehrsminister Dobrindt die Bundesautobahn A9 auf ihrem bayrischen Streckenabschnitt noch vor den Sommerferien zur offiziellen Teststrecke für autonomes Fahren erklären. Wundern Sie sich also in Zukunft nicht, wenn es auf dem Weg von Berlin nach München heißt „Achtung selbstfahrendes Auto als Falschfahrer unterwegs!“ 




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