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Ausgabe vom 27. Mai 2015


  • Marken und Kapitalanlagen im Ranking – Sichern Sie Ihr Vermögen und Ihren Platz beim Hamburger Investorentreffen

  • Zitat der Woche
     


 


Marken und Kapitalanlagen im Ranking –
Sichern Sie Ihr Vermögen und Ihren Platz beim Hamburger Investorentreffen





   

von Martina Bisdorf
Redaktion BÖRSEN-SPIEGEL        FacebookLike   TwitterFollow

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

„das schwache Wachstum im ersten Quartal schlägt den deutschen Verbrauchern nicht auf die Stimmung: Im Mai legte die Konsumlaune laut GfK-Studie erneut zu – und stieg damit auf das höchste Niveau seit Oktober 2001“, lese ich heute früh als erstes in den Wirtschaftsnachrichten des Handelsblatts. Und wissen Sie was, das hat mich gefreut. Endlich mal eine positive Nachricht, bei all den Negativmeldungen, die zurzeit wieder über die Ticker laufen.

Hier die getrübte Stimmung an den Börsen durch das ewig währende Griechenland-Debakel, dort die Unwetter in den USA, die schon einige Todesopfer gefordert haben. In unserem eidgenössischen Nachbarland die Festnahme von gleich sechs Fifa-Funktionären, in der Ukraine verschärfte Töne wegen der Errichtung eines so genannten „Europäischen Schutzwalls“ für sage und schreibe 1,7 Mrd. Euro (obwohl dem Land die Staatspleite droht!) gegen Russland, was die Beziehungen sicher nicht verbessern wird…

Da habe ich doch gleich noch eine positive Nachricht für Sie: Für unser Investorentreffen mit Cliff Michel und Jürgen Schmitt am morgigen Donnerstag in Hamburg sind noch zwei Restplätze frei. Melden Sie sich gleich jetzt bei mir unter (0661) 480 499 0 an und sichern Sie sich einen davon! Genaueres dazu finden Sie am Ende dieses Newsletters.


Kauflaune hebt die Stimmung…

Und da kommt uns auch eine Meldung recht, die besagt, dass die Kauflaune der deutschen Verbraucher derzeit so gut wie seit 13 Jahren nicht mehr ist. Das Barometer für das Konsumklima im Juni kletterte überraschend um 0,1 auf 10,2 Punkte, wie die Nürnberger GfK-Marktforscher heute veröffentlichten.

Demnach blicken die Verbraucher offensichtlich wieder optimistischer auf die Konjunktur und liebäugeln auch wieder stärker mit größeren Anschaffungen. Ich muss zugeben, die Shopping-Tour mit meinen beiden Töchtern am Wochenende hat uns auch riesigen Spaß gemacht. Und ich sage Ihnen was, die Läden waren tatsächlich voll und es wurde gut gelaunt gekauft. Schön, dass auch eine gute Stimmung ansteckend sein kann.

„Die anhaltend gute Beschäftigungslage, gute Einkommenszuwächse sowie die niedrige Inflationsrate stützen die Konsumneigung nachhaltig“, kommentierte GfK-Experte Rolf Bürkl die Studie. Denn, so Bürkl weiter, die Verbraucher schätzten ihre künftigen Finanzen weiter sehr gut ein. Davon abgesehen ist der kräftige private Konsum derzeit die größte Stütze für die deutsche Wirtschaft, während der Außenhandel bekanntermaßen gerade etwas bremst.


… und Rankings machen Spaß

Eine eigenartige Faszination hat im Zusammenhang mit solchen Nachrichten immer die Bewertung und Einschätzung von Entwicklungen. Es liegt wohl in unserer menschlichen Natur, dass wir immer wissen wollen, wie andere „ticken“ und was sie warum für gut oder schlecht, für richtig oder falsch halten. Es ist das uralte Thema des Vergleichs, der sich ja – ganz pragmatisch – auch in den meisten Fällen lohnt.

Deshalb haben auch die sogenannten Rankings, die Einstufungen und Bewertungen aller möglichen Dinge und Strömungen einen so hohen Stellenwert. So stehen Expertenaussagen zufolge bei der verstärkten Einkaufslaune der Deutschen Möbel für die Wohnungseinrichtung und Fahrzeuge aller Art – vom Mofa bis zum Auto – und natürlich die Neuheiten aus dem IT-Bereich ganz vorne auf der Wunschliste.

So wie es für Einkaufsgewohnheiten ein Ranking gibt, gibt es das natürlich auch für Unternehmen, bzw. für deren Marken. So wurde gerade heute Morgen der alljährliche Wettbewerb um den Platz als wertvollste Marke der Welt in der „BrandZ“-Studie bekanntgegeben.


Wertvollstes Unternehmen der Welt holt sich Spitzenplatz in Marken-Rangliste zurück

Nun, dass die iPhone-Schmiede Apple das wertvollste Unternehmen der Welt ist, haben Sie schon oft gehört. Aber nun hat es sich auch seinen Spitzenplatz im Marken-Ranking wiedergeholt. Das Marktforschungsunternehmen Millward Brown errechnete für den IT-Konzern einen Markenwert von knapp 247 Mrd. Dollar. Mit einem Sprung von 67% verdrängte Apple somit den Internet-Giganten Google, der im vergangenen Jahr den Spitzenplatz erklommen hatte, auf den zweiten Rang.

Millward Brown erklärte den Zuwachs beim Markenwert von Apple vor allem mit dem Erfolg des iPhone 6. Den Wert der Marke von Google sehen die Experten bei 173,6 Mrd. Dollar. Die Kultmarke Apple ist und bleibt eben ein Dauerbrenner und gehört in jedes Depot.

Das wissen auch unsere Chefredakteure. Sowohl Dieter Wendt hat diesen Evergreen in seinem Millionen-Depot des
100%-DEPOT als auch Jürgen Schmitt im konservativen Musterdepot seines BÖRSEN-SPIEGEL.

Die wertvollsten Marken der Welt

Doch nun zurück zum Millward Brown-Ranking. Es besagt, dass die zehn wertvollsten Marken alle aus den USA kommen. Dabei liegt Microsoft auf dem dritten Rang vor IBM auf Platz zwei. Klassische Konsumgüter-Marken wie Coca-Cola, McDonald's und Marlboro rutschten dagegen ans untere Ende der Top 10.

Dort sitzt ihnen allerdings bereits die Online-Konkurrenz aus dem Reich der Mitte im Nacken. Auf Rang 11 sieht Millward Brown den chinesischen Internet-Konzern Tencent und auf dem 13. Platz die erfolgreiche Internet-Handelsplattform Alibaba. Dazwischen liegt noch ein amerikanischer Gigant aus dem Social Media-Bereich: Facebook, dessen Markenwert sich binnen eines Jahres verdoppelt haben soll.


Wie sieht es in der Heimat aus?

Als wertvollste Marke aus Deutschland sehen die Marktforscher die Heidelberger Software-Schmiede SAP mit Platz 24 der Weltrang-Liste. Die Dt. Telekom hat es immerhin auf Rang 27 geschafft, der Münchener Premium-Autobauer BMW belegt Platz 34, dicht gefolgt von seinem schwäbischen Konkurrenten Daimler, der sich auf Platz 43 wiederfindet.

Nun werden aber nicht nur Unternehmen, Marken, Börsenpublikationen oder Staaten bewertet. Auch sämtliche Kapitalanlagemöglichkeiten werden regelmäßig einem Vergleich unterzogen. D.h. sie werden nach bestimmten Kriterien von Marktforschungsunternehmen aber auch von renommierten Finanzpublikationen unter die Lupe genommen. So auch im
Smart Money Investor von Chefredakteur Cliff Michel.

Setzen Sie bei Ihrer Vermögensbildung auf die Besten

Nicht zuletzt aus dieser langjährigen Recherche und Erfahrung am Finanzmarkt heraus haben Cliff Michel und Jürgen Schmitt Ende letzten Jahres den Multi-Asset-Fonds MS Global One ins Leben gerufen, der die optimale und breit diversifizierte Kapitalanlage für Sie darstellt.

„MS Global One – Vermögensaufbau in sicheren Händen“

Am morgigen Donnerstag, 28. Mai, haben Sie die Gelegenheit, die beiden Fonds-Initiatoren persönlich im kleinen Kreis zu treffen. Sie werden um 19.00 Uhr im Hamburger Hotel „Empire Riverside“ ein Investorentreffen veranstalten, bei dem sie Ihnen den MS Global One vorstellen und Ihre ganz persönlichen Fragen beantworten werden.

Es sind noch ganze zwei Restplätze frei. Melden Sie sich noch heute bei mir unter (0661) 480 499-0 oder per E-Mail an
Martina.Bisdorf@boersenspiegel.com an.

Es grüßt Sie herzlich und kritisch zur Wochenmitte

Ihre
Martina Bisdorf

PS: Das Griechenland-Debakel brodelt weiter und verunsichert die Märkte. Die Kritik an Griechenlands Finanzminister Yanis Varoufakis im Schuldenstreit mit den EU-Partnern wird schärfer. Erst widersprach sein deutscher Kollege Wolfgang Schäuble, als Varoufakis behauptete, die Verhandlungen stünden kurz vor dem Durchbruch. Jetzt rüffelt auch EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker den griechischen Politiker mit deutlichen Worten: „Er hilft dem Prozess nicht“, äußerte Juncker gegenüber der Nachrichtenagentur MNI (Market News International).





Zitat der Woche

 


„Nenne keinen weise, ehe er nicht bewiesen hat, dass er eine Sache von wenigstens acht Seiten her beleuchten kann.“

Konfuzius (Chinesischer Philosoph +)




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