Börse, Wirtschaft, Lifestyle - Was Anleger & Börsenprofis bewegt

Ausgabe vom 15. Mai 2014


  • Investieren in Österreich – Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah     


Investieren in Österreich –
Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah   



von Dieter Wendt    
Chefredakteur 100%-DEPOT         FacebookLike   TwitterFollow 

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

und wieder steht Griechenland im Mittelpunkt des Geschehens. Denn der Staatsbankrott wird immer wahrscheinlicher und ganz Europa denkt über eine Lösung nach. Dabei kommen immer wieder neue Ideen auf.

Geuro statt Grexit?

So schlägt Thomas Mayer, Ex-Chefvolkswirt der Dt. Bank vor, dass die griechische Regierung Beamten-Gehälter und Renten künftig in Form von Schuldscheinen auszahlen soll. Anstatt mit harten Euros könnten die Bürger dann mit den Geuro-Scheinen" einkaufen und ihre Miete zahlen. Es soll sozusagen eine Parallelwährung aufgebaut werden. Meiner Meinung nach gleicht dieser Vorschlag auch nur einem Grexit.

Wie so oft: Alter Wein in neuen Schläuchen

Aber wie so oft in solchen Situationen wird den Menschen mit einer neuen Wortschöpfung eine längst ausgemachte Sache verkauft. Und wer weiß, vielleicht wäre ein Grexit, egal in welcher Form, eine Befreiung für alle. Wir halten Sie hier auf jeden Fall auf dem Laufenden.

Ansonsten wird jedes Signal von den Börsen aufgesogen wie ein Schwamm. Dank der guten Arbeitsmarktdaten aus den USA stieg der DAX heute Morgen noch weiter nach oben. Die Party geht also weiter.


Die Party geht weiter – Vergessen Sie trotzdem nicht, ab und zu über den Tellerrand zu blicken

Auch wenn die Party an den Börsen weitergeht, bin ich jemand, der gerne auch mal über den Tellerrand blickt. Und da tut sich einiges. Denn still und heimlich haben sich die börsennotierten Unternehmen unserer österreichischen Nachbarn zu einem interessanten Investment gemausert.
So hat der Österreichische Börsenindex ATX in 2015 mit 19,7% noch besser abgeschnitten als der DAX (16,8%). Und hier scheint das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht, denn es gibt noch einiges Aufholpotenzial.


Sensationell: Österreichischer ATX überholt den DAX

Scheinbar werden immer mehr Investoren auf die günstige Bewertung des österreichischen Börsenindex aufmerksam. „Die schwache Performance der letzten Jahre ist der Grund, warum der gesamte ATX-Index derzeit nur mit einmal Buchwert (Kurs-Buch-wert-Verhältnis von eins) gehandelt wird", erklärt Paul Severin, Vorstandsmitglied ÖVFA, Leiter Investmentkommunikation Erste Asset Management. Zum Vergleich: Der deutsche Markt wird derzeit mit einem Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV) von rund 2 gehandelt.

Kurs-Buchwert-Verhältnis des ATX liegt gerade mal bei 1

„Global gesehen werden derzeit primär die großen Standardtitel und Werte aus dem Technologiesektor und Gesundheitswesen nachgefragt. Kleinere und mittelgroße Aktien, wie sie an der Wiener Börse zu finden sind, und Unternehmen mit hohem Engagement in Schwellenländern sind derzeit weniger gefragt", so Severin.

Doch wie Sie wissen, kann sich das rasch ändern. „Die relative Bewertung und die gute Entwicklung der Nachbarländer in Zentral- und Osteuropa sprechen für die Wiener Börse. Es fehlt nur noch das positive Investorensentiment."


ATX attraktiv wie nie – Vor allem für ausländische Investoren

„Für langfristig orientierte Anleger sind diese Bewertungen sehr attraktiv", meint Severin. „Es wird wieder einmal die Zeit kommen, in der Börsenteilnehmer positiver in die Zukunft blicken. Spätestens dann wird man den jetzigen Bewertungsniveaus nachtrauern."

Dass das Österreichische Unternehmen schon jetzt bei internationalen Investoren beliebt sind, zeigen die Zahlen. So kommen 81% der investierten Gelder von ausländischen Anlegern. Deshalb war die Wiener Börse gerade mit der "21st Austria"-Veranstaltung auf Roadshow in New York.


67% Plus mit einem Österreichischen High-Flyer – Hier spielt die Musik

Einige der Österreichischen Titel haben auch mein Interesse schon früh geweckt. So befindet sich beispielsweise seit Ende Oktober 2014 ein Leiterplattenhersteller in meinem Millionen-Projekt (Teil des 100%-DEPOT), der meinen Lesern bereits 67% Plus ins Depot gespült hat. Doch die Party scheint noch nicht vorbei, denn das Unternehmen legte letzte Woche Rekordwerte vor.

Der Leiterplattenspezialist profitiert kräftig vom Smartphone-Boom

So ist der Umsatz um 13,1% gestiegen und erreichte ein neues Hoch. Dieses Unternehmen profitiert überproportional vom starken Wachstum in den Anwendungsbereichen mobile Endgeräte, insbesondere bei den Smart Phones. Allein als Zulieferer von Apple verdient sich das Unternehmen eine goldene Nase. Doch nicht nur das, auch vom immer stärker steigenden Elektronikanteil im Bereich Automotive profitiert das Unternehmen. Die aktuelle Börsenbewertung ist vor diesem Hintergrund ein absoluter Witz. Zum Überblick: Das aktuelle KGV liegt bei rund 8.

Neue Investitionsoffensive in China soll Zukunft des Unternehmens sichern

Dank der guten Auftragslage stößt das Unternehmen an seine Kapazitätsgrenzen. Daher wird gerade ein neues Werk in China gebaut. Dadurch soll sich der Umsatz in den nächsten Jahren um weitere 40% erhöhen. Sie sehen, die Investmentideen liegen manchmal so nah.

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Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende.

Ihr

Dieter Wendt
Chefredakteur 100%-DEPOT

PS: Wie Sie wissen, lege ich ungern alle Eier in ein Nest. Daher befindet sich in meinem Millionen-Projekt noch ein zweiter österreichischer High-Flyer. Gerade hat der Asset-Manager das beste Jahr in der Unternehmensgeschichte gemeldet. Auch hier können sich meine Leser über knapp 40% Gewinn innerhalb von fünf Monaten freuen. Sie wollen wissen, wie meine beiden Österreichischen High-Flyer heißen und ob sich ein Einstieg noch lohnt?


Dann zögern Sie nicht länger und fordern Sie noch heute das 100%-DEPOT für 3 Monate zum günstigen Kennenlernpreis von 79 Euro (anstatt 199 Euro) zum Test an.





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