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Ausgabe vom 08. April 2015


  • Helfen Sie Ihrem Glück auf die Sprünge –
    Sie haben es selbst in der Hand 


  • Zitat der Woche      



 


Helfen Sie Ihrem Glück auf die Sprünge – Sie haben es selbst in der Hand  



 

von Martina Bisdorf
Redaktion BÖRSEN-SPIEGEL        FacebookLike   TwitterFollow

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Glück – was ist das? Diese Frage beschäftigte wohl jeden von uns schon einmal, genauso wie schon seit jeher Philosophen und Gelehrte. Kein Wunder, denn sie ist ja nicht ganz so einfach zu beantworten. Für den einen mag das größte Glück Harmonie und Zufriedenheit in der Familie sein, für den anderen ein Höchstmaß an persönlicher Freiheit und für den Nächsten ein prall gefülltes Bankkonto.

„Glück provoziert Glück“

All das hat seine Berechtigung und ist keinesfalls zu werten. Dafür gibt es eben so viele unterschiedliche Charaktere wie es Menschen gibt. Aber eine Aussage über das Glück, auf die ich in der WirtschaftsWoche gestoßen bin, hat mich doch hellhörig gemacht. Dort behauptet Martin Binder, Ökonom bei Bard College, Glück provoziere Glück:

„Individuen erleben nach einer Steigerung des eigenen Wohlbefindens auch positive Veränderungen der anderen Faktoren. Wer glücklicher wurde, konnte in der Folge auch über bessere Gesundheit und höheres Einkommen berichten.“

Stellt sich die Frage, ob das auch umgekehrt funktioniert. Denn es ist ja nicht von der Hand zu weisen, dass ein gutes finanzielles Polster, vor allem aber die Gesundheit, die man sich leider nicht kaufen kann, zu einem Grundzustand beitragen, auf den man durchaus sein Glück aufbauen könnte, wenn man dies nur immer zu schätzen wüsste.


Währung Glück – Mit diesem Pfund könnte man wuchern

In den Medien wird der Begriff Glück in letzter Zeit immer häufiger als „neue Währung“ bezeichnet. So lese ich in der WirtschaftsWoche, Glück sei eine Währung, die nicht in Ziffern messbar und dennoch ein ökonomisches Maß sei. Es könne nicht von Zentralbanken herbeigezaubert werden, sondern vermehre sich, indem wir es mit anderen teilen. Außerdem sei es individuell und universell gültig.

Selbst die Politik hat das Thema Glück für sich entdeckt. So äußerte etwa Bundeskanzlerin Angela Merkel im vergangenen Jahr bei der Verleihung der Ökonomie-Nobelpreise: „Wir wollen intensiver als bisher die konkreten Vorstellungen der Bürger von einem guten Leben in Erfahrung bringen.“ Wohl an…


Glück ist nicht staatlich regulierbar – Man muss es selbst anpacken

Der Schweizer Verhaltensökonom Prof. Bruno Frey kommentiert das Glück aus wirtschaftlicher Sicht. Er ist der Meinung, dass die Regierungen ihre Bürger nicht direkt zum Glück führen sollten. Sie sollten eher die Möglichkeiten schaffen, dass die Bürger glücklich werden könnten. Eine fundierte liberale Ansicht, wie ich finde, an der sicher eine Menge dran ist.

Denn der Mensch ist von jeher so angelegt, dass er seine Grundbedürfnisse, soweit möglich, aus eigener Kraft erfüllen möchte, um zufrieden – respektive glücklich - zu sein. Die existenziellen Grundbedürfnisse, das sind nach psychologischer Definition: Nahrung, Behausung, Zugehörigkeit und Sicherheit. Ergo, der Mensch muss Essen, also geht er auf die Jagd, er braucht eine Behausung, also baut er sich eine Hütte, er will sich zugehörig fühlen, also schließt er sich einer Sippe/Gruppe an. Und für die Sicherheit hat er Waffen und Vorräte. Hört sich ganz primitiv an, aber so weit sind wir evolutionär von der Steinzeit gar nicht entfernt.




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Von der Steinzeit ins Hier und Jetzt

Was heißt das in die heutige Zeit übersetzt? Der Mensch strebt nach Wohlstand, also geht er arbeiten. Wenn aus der Behausung ein Zuhause werden soll, gestaltet er sich ein individuelles Eigenheim. Die Zugehörigkeit zu einer Gruppe besteht bei den meisten Menschen immer noch im Familienverband, wozu erweitert auch der Freundeskreis und eventuell das Team am Arbeitsplatz kommen. Und um unser persönliches Sicherheitsgefühl zu befriedigen, reichen heute die Vorräte im Keller nicht mehr aus, wir brauchen genügend finanzielle Reserven, um beruhigt dem immer länger währenden Lebensabend entgegenzusehen.

Womit wir wieder beim Thema wären: Wir müssen unsere finanzielle Sicherheit, gerade im Hinblick auf die Altersvorsorge, wieder selbst in die Hand nehmen, denn auf den Staat können wir uns schon lange nicht mehr verlassen. Aber was tun, in einem Umfeld von Mickerzinsen und Geldentwertung?


Glück beinhaltet Sicherheit

Hier kann ich nur wieder die Alternativlosigkeit von Aktien unterstreichen. Am Sachwerte-Investment, wozu die besten und gewinnbringendsten Anteilscheine an erstklassigen Unternehmen zählen, führt kein Weg vorbei.

Diese Meinung vertritt bekanntermaßen auch mein Kollege Dieter Wendt, der in der aktuellen Ausgabe seines 100%-DEPOT sogar so weit geht, zu behaupten, die Abschaffung des Bargeldes sei der nächste Schritt, um letztlich alle der Finanzrepression auszusetzen. Dann könne sich niemand mehr gegen negative Einlagezinsen wehren und die Bürger seien gezwungen, das Geld entweder auszugeben bzw. anderweitig anzulegen, um Verluste zu vermeiden.


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Ich grüße Sie herzlich und kritisch zur Wochenmitte und wünsche Ihnen viel Glück mit dem 100%-DEPOT,

Ihre
Martina Bisdorf

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Zitat der Woche


„Je gebildeter die Menschen sind und je stärker sie ihr unmittelbares Umfeld frei und eigenständig gestalten können, desto glücklicher sind sie.“

Sie haben es also selbst in der Hand…, meint Prof. Bruno Frey, Schweizer Verhaltens- und Glücksökonom.






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