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Ausgabe vom 24. März 2015


  • Einladung zum 2. Kapitalmarktforum – Raus aus der Sparfalle



Einladung zum 2. Kapitalmarktforum –
Raus aus der Sparfalle


von Jürgen Schmitt
Herausgeber BÖRSEN-SPIEGEL        FacebookLike   TwitterFollow

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

vor gut einer Woche erschien in einer großen deutschen Tageszeitung ein Artikel mit dem Titel: „Am Ende könnte das Sparbuch die Aktien schlagen“. Der Autor ging dort ziemlich hart mit uns Börsenexperten ins Gericht. Seiner Meinung nach sind wir eine Gattung von Experten, die nur davon leben, Sparern irgendwelche Aktientipps zu verkaufen, ohne wirklich gute Ratschläge zu geben. Seine Begründung: Niemand könne den Aktienkurs prognostizieren und alle über das Unternehmen veröffentlichten Informationen seien bereits im Kurs enthalten. Er bezeichnet uns in diesem Artikel sogar als Scharlatane.

Warren Buffett und Co. sind mit Aktien reich geworden, oder?

Ich frage mich, was Warren Buffett und alle anderen Investmentlegenden dazu sagen würden. Denn eins ist klar, nur durch Aktien sind diese Herrschaften so reich geworden, nicht mit Sparbüchern. Oder haben Sie schon mal jemanden kennengelernt, der dank seines Sparbuches zum Millionär geworden ist?

Sie können sich vorstellen, dass ich nicht gerade darüber erfreut war, dass jemand unsere Arbeit, in die wir unser ganzes Herzblut stecken, in ein so schlechtes Licht rückt.


„Am Ende lacht der, der ein Sparbuch besitzt“ – Doch was passiert bis dahin?

Doch zurück zum besagten Artikel: Der Autor endet nämlich damit, dass derjenige zuletzt lachen werde, der ein Sparbuch sein eigen nenne, wenn das Kartenhaus, das die EZB gerade aufbaut, in sich zusammenbreche.

Und da gebe ich dem Autor sogar teilweise Recht, aber eben nur teilweise. Denn richtig ist, dass das Kartenhaus, das Mario Draghi und die EZB mit ihren Anleihekäufen gerade aufbauen, auch wieder zusammenbrechen könnte. Vollkommen falsch wäre es jedoch, solange zu warten und in der Zwischenzeit nicht auf Aktien zu setzen.


43 Prozent der Deutschen besitzen immer noch ein Sparbuch

Denn seien Sie mal ehrlich, ist das Sparbuch, das laut neuestem Investmentbarometer 2015 des GfK-Vereins in Nürnberg immer noch 43% der Deutschen besitzen, wirklich dazu geeignet, Ihr Geld zu sichern, geschweige denn es zu vermehren?

Die Geldentwertung ist in vollem Gange

Jedenfalls nicht, wenn wir uns folgendes Szenario anschauen: Spätestens als Mario Draghi auf einer Konferenz der Notenbanken im US-amerikanischen Jackson Hole die Devise ausgab: „Whatever it takes“, was ja so viel bedeutet wie, er werde alles tun, um die europäische Währungsunion zu retten, sollte selbst dem letzten Zweifler klar gewesen sein, dass er das auch umsetzen würde.

Gesagt, getan: Denn seit Anfang März zündet Draghi mit dem massiven Aufkauf von Anleihen die nächste Stufe seiner „Draghiödie“, die bis Herbst 2016 andauern wird. Bis dahin werden die europäischen Finanzmärkte mit einer Billion Euro geflutet. Einfach unglaublich.


Entkommen Sie der Sparfalle …

Und was macht der DAX? Seit den Eingriffen der EZB kennt er kein Halten mehr. Schneller als von allen Experten erwartet, hat er die 12.000-Punkte-Marke übersprungen. Und schon bald sehen wir vielleicht die 13.000.

Die Zeichen sind also gesetzt. Die Nullzinspolitik wird uns Anleger noch viele Jahre begleiten. Anscheinend ist es die erklärte Politik der EZB, alles dafür zu tun, dass es für Sie als Sparer so schmerzhaft wie möglich wird, Ihr Geld auf einem Sparkonto liegen zu lassen. Ich frage Sie, was bleibt uns also übrig, als unser Geld auszugeben oder wenn wir vielleicht auch im Alter noch gut leben möchten, in Aktien und Immobilien zu investieren?


… und investieren Sie in Aktien

Meiner Meinung nach führt kein Weg an Aktien vorbei. Es ist schon erstaunlich, mit welcher Widerstandslosigkeit wir Deutsche einfach hinnehmen, dass unser Sparvermögen mehr oder weniger enteignet wird. Jetzt sagen Sie vielleicht: „Ich setze lieber auf Sicherheit.“

Aber schauen Sie sich doch mal an, was hier als vermeintlich sicher verkauft wird. Ist denn Ihr Geld auf einem Sparbuch, das 0,5% Zinsen abwirft, sicher? Ist es nicht sicherer, auf gute solide Unternehmen zu setzen, die allein schon eine jährliche Rendite von 2%, wenn nicht sogar 5% abwerfen? Von der Rendite, die Sie durch Kurssteigerungen erzielen, will ich noch gar nicht sprechen.

Leider haben viele Menschen noch gar nicht realisiert, wie sich die völlig veränderte Politik der Europäischen Zentralbank auf das auswirkt, was jahrzehntelang eine erfolgreiche deutsche Tugend war: Sparen. Wurde uns nicht generationenübergreifend vermittelt, dass man etwas für das Alter zur Seite legen muss?


Sparen ist Geldvernichtung pur

Schon kurz nach der Geburt werden wir Menschen mit einem Sparbuch begrüßt – und jahrzehntelang folgten unsere Eltern dieser „Einladung“ und brachten Geldgeschenke zur Bank, da diese dort über Jahre hinweg ganz ansehnliche Zinsen bescherten. Einher ging der Trend zum Sparen, der sich später auch in Abschlüssen zu kapitalbildenden Lebensversicherungen etc. fortsetzte, mit einer starken Währung.

Hohe Zinsen und eine feste D-Mark waren eine Garantie dafür, dass sich Sparen auch lohnte. Von diesem „Glauben“ müssen Sie sich spätestens anno 2015 verabschieden, denn jetzt startet die EZB die größte Geldentwertung aller Zeiten. Monat für Monat pumpt sie nun 60 Mrd. Euro in die Märkte – und sorgt schon jetzt dafür, dass der Euro gegenüber fast allen anderen Währungen dieser Welt dramatisch abgewertet wird.


Handeln Sie jetzt

Ich kann Ihnen also nur raten, sich am besten noch diese Woche um Ihre Geldanlage zu kümmern, um so der massiven Geldentwertung zu entkommen. Was könnte da besser sein, als ein persönliches Treffen mit uns, den Experten.

Daher lade ich Sie ganz herzlich zu unserem 2. Kapitalmarktforum ein. Informieren Sie sich am 30. März 2015 über Auswege aus der Sparfalle.


Einladung zum 2. Kapitalmarktforum: „Auswege aus der Sparfalle“

An diesem Abend werde ich Ihnen Wege aufzeigen, wie Sie Ihr Erspartes in Sicherheit bringen können. Denn das Schlimmste, was Sie jetzt tun können, ist nichts zu tun.

Ab 19:00 Uhr werde ich Ihnen in der Aula der Alten Universität Fulda einen Überblick über Ihre Möglichkeiten darlegen. Wie sollten Berufstätige oder junge Familien für ihr Alter vorsorgen, wie sollte ein Vermögender seine Kapitalanlagen streuen? Ich werde Ihnen aufzeigen, wie Sie einfach und vernünftig in Sachwerte investieren können, denn diese werden von der Geldentwertung profitieren und weiter im Wert steigen. Hierzu zählen sowohl Immobilien als auch Edelmetalle und Aktien.

Ich werde Ihnen aufzeigen, warum die Angst der Deutschen vor Aktien unbegründet ist und wie Sie Fehler vermeiden, mit Ihrer Kapitalanlage auf „falsche Pferde“ zu setzen.

Melden Sie sich jetzt an unter Telefon: (0661) 480 499-0 oder per E-Mail an
martina.bisdorf@boersenspiegel.com . Gerne können Sie auch das dieser E-Mail angehängte Anmeldeformular benutzen und uns bis spätestens Donnerstag, 26.03.2015 zurücksenden oder faxen an: (0661) 480 499-15.

Ich freue mich auf Ihr Kommen und auf einen spannenden Abend.

Herzliche Grüße

Ihr
Jürgen Schmitt

Chefredakteur BÖRSEN-SPIEGEL

PS: Wenn Sie sich nicht selbst um Ihre Geldanlage kümmern möchten, investieren Sie noch heute in unseren
Multi-Asset-Fonds MS Global One. Bis Ende des Monats gelten noch unsere günstigen First-Mover-Konditionen. Wenn Sie vorab Fragen zu unserem Fonds haben oder sich über die First-Mover-Sonderkonditionen informieren möchten, rufen Sie bitte bei meiner Kollegin Martina Bisdorf an unter:(0661) 480 499-0 an oder schreiben Sie ihr eine E-Mail an: martina.bisdorf@boersenspiegel.com . Wir setzen uns umgehend mit Ihnen in Verbindung.




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