Börse, Wirtschaft, Lifestyle - Was Anleger & Börsenprofis bewegt

Ausgabe vom 11. März 2015


  • Von A wie Anlegerinnenglück bis Z wie Zauberwort –
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  • Zitat der Woche 


 


Von A wie Anlegerinnenglück bis Z wie Zauberwort – Nutzen Sie noch bis Ende März unsere First-Mover-Sonderaktion


 





von Martina Bisdorf
Redaktion BÖRSEN-SPIEGEL        FacebookLike   TwitterFollow

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

„Wissenschaftler haben herausgefunden, was eine Frau wirklich will“, so tönte es uns aus unserem Autoradio entgegen, als ich am Sonntag, dem Weltfrauentag!, gut gelaunt mit meinen beiden Töchtern von einem wunderschönen Wellnesswochenende nach Hause fuhr. Da wurden wir dann doch hellhörig, mal sehen, was das sein soll… Der Sender Bayern 3 habe auf diese Aussage hin, die er über die Social-Media-Schiene verbreitet hatte, unzählige Zuschriften neugieriger Hörer bekommen mit der Frage: „Und…?“ Die Antwort des Moderators: „Das Ergebnis der Studie ist leider nicht mehr relevant. Sie hat sich umentschieden!“ 

„Sind wir so?…Ja, manchmal sind wir so“, tönten wir alle drei wie aus einem Munde. Klar, man muss sich manchmal selbst auf die Schippe nehmen, denn mit Humor ist vieles erträglicher. Dennoch, Spaß beiseite, Männer und Frauen sind nun mal unterschiedlich – und das ist auch gut so. Deshalb möchte ich mich auch nicht den leidigen „Gender-Diskussionen“ anschließen, die zurzeit die Fernsehsender rauf und runter laufen. Wie bei Frank Plasberg vorletzte Woche, ich musste dann bei dieser ewig gestrigen Diskussion irgendwann umschalten.


„Weiche Quote, harte Zahlen“

Diese Headline fiel mir am Montag in der WirtschaftsWoche ins Auge. Man kommt wohl tatsächlich kaum umhin: Immer wieder wird man mit dem Thema „männliche und weibliche Anlage und Führungsstrategien“ konfrontiert. So heißt es in dem renommierten Finanzmagazin weiter, dass laut wissenschaftlicher Studien eine hohe Frauenquote im Management die Rendite steigere und Preisblasen an der Börse verhindere.

Als Grund dafür wird genannt, dass Frauen Risiken besser meistern würden. So hat eine Studie von Christoph Winnefeld, Ökonom bei der Luxemburger Finanzaufsicht, Regina Reinert und Florian Weigert von der Universität St. Gallen einen direkten Zusammenhang zwischen dem Anteil von Frauen in Führungspositionen und dem Geschäftserfolg von Banken belegt. Dazu wurden Daten von 264 Kreditinstituten aus den Jahren 1999 bis 2013 ausgewertet.

So hat sich laut der Studie bei den untersuchten Kreditinstituten mit einer zehnprozentigen Erhöhung des Frauenanteils im Top-Management die jährliche Eigenkapitalrendite um durchschnittlich drei Prozentpunkte verbessert. Die erfolgreichsten Banken in der Untersuchung haben demnach eine Frauenquote von 20 – 40%. Das veranlasst die Autoren zu der Aussage: „Banken sind für die Zukunft besser gerüstet, wenn sie mehr Frauen in Vorstand und Management bringen.“ Ihr persönliches Fazit dazu überlasse ich Ihnen.


Was bringt die Quote?

Ob solche Studien nun die sogenannte Frauenquote rechtfertigen, vermag ich nicht zu beurteilen. Ich kann nur meine persönliche Meinung dazu wiedergeben. Und die bilde ich mir ganz einfach aus der Tatsache, dass ich selbst keine Quotenfrau sein wollte. Allein der Gedanke, nur aufgrund von Erhebungen und Regeln auf einen Führungsposten zu kommen, würde mir widerstreben. Ich will nach meiner Leistung beurteilt werden und nicht nach meinem Geschlecht.

Die Leistung zählt

Und mit dieser Ansicht stehe ich nicht alleine da. Gerade viele junge Frauen sehen das so. Meine Tochter zum Beispiel, 21 Jahre alt und im fünften Semester ihres Architekturstudiums, sieht es überhaupt nicht ein, nach ihrem Geschlecht bewertet zu werden. Wohlwissend, dass sie sich mit ihren Kollegen aus dem Bauingenieurwesen in einer Männerdomäne bewegt, kommt sie überhaupt nicht auf die Idee, dass sie einen Job nicht bekommen könnte, weil sie kein Mann ist. Und ihre Kommilitoninnen sehen das genauso.

Die junge Generation geht mit einer ganz anderen Selbstverständlichkeit damit um, dass Männer und Frauen eindeutig unterschiedlich sind, dass aber am Ende doch die Leistung zählt. Ich denke und hoffe, dass die Frauen meiner Generation und bereits die unserer Mütter – und auch Väter - durch die Erziehung peu à peu zu diesem leistungsorientierten Selbstbewusstsein beigetragen haben.


Sind Frauen die besseren Finanzmanager?

Das sei mal dahingestellt. Und, obwohl ich zugeben muss, dass mir als Frau eine derartige Studie auf den ersten Blick gefällt, muss ich doch an dieser Stelle klar sagen, dass solche Aussagen nicht verallgemeinert werden sollten. Wir alle wissen, wie es in der Realität aussieht: Papier und erstrecht wissenschaftliche Studien sind geduldig. Was letztlich zählt, ist allein der Sachverstand und das Expertenwissen, mit dem man eine Sache angeht.

Und dabei darf man sich durchaus ergänzen. Wichtig ist doch, dass in einem Team jeder das einbringt, was er/sie am besten kann. So bin ich zugegebenermaßen immer froh, wenn mein technikversierter Kollege mir aus der Patsche hilft, wenn an meinem PC wieder einmal „gar nichts geht“. Dafür mache ich ihm gerne mal schnell eine Übersetzung oder koche auch mal einen Tee mit. Genauso wende ich mich gerne an meine Kollegin, wenn es in meiner Excel-Tabelle hakt, weil sie darin die absolute Expertin ist. Dafür lässt sie mich noch mal über ein Mailing schauen, das sofort raus muss, damit alles fehlerfrei ist.


Ergänzung und Know-how – Das sind die Zauberworte für gutes Gelingen

Also, Ergänzung heißt das Zauberwort, nicht Gleichmachen und auf Quotenjagd gehen. Jeder soll das machen, worin er/sie Experte ist. So wird ein Schuh daraus. Und hier schreibe ich bewusst nicht „Expert/In“, einfach weil ich nicht bereit bin, die deutsche Sprache zu verunglimpfen.

Und genau das ist es auch, was ich Ihnen bei der Kapitalanlage in den augenblicklich volatilen und unsicheren Zeiten ans Herz legen will. Vertrauen Sie gerade hier auf das Know-how und den Sachverstand erfahrener Börsenanalysten und Finanzexperten. Denn nur diese sind in der Lage, die Märkte in der rasanten Geschwindigkeit, in der sie sich gerade bewegen, im Auge zu behalten, zu beurteilen und zu entscheiden, wo und wie Ihr Geld am sichersten und renditestärksten angelegt werden sollte.


Der Euro im freien Fall

Schauen wir uns doch nur einmal die Entwicklung über einige Tage hinweg an: Der Euro fällt in atemberaubendem Tempo ins Unermessliche. Die Parität zum Dollar ist bereits erreicht. Die EZB pumpt schwindelerregende Summen in die Märkte und die Fed denkt in den USA an eine vorzeitige Zinsanhebung. Wer ist da als Privatanleger nicht verunsichert? Und das zu Recht. Für Laien ist es kaum mehr möglich, diese rasanten Entwicklungen zu verfolgen, geschweige denn, für sich einzuordnen.

Vertrauen Sie bei der Kapitalanlage auf die Experten – Egal ob männlich oder weiblich!

Deshalb laden wir Sie heute ein, noch bis Ende März an unserer First-Mover-Aktion teilzunehmen, und bis dahin noch zu Sonderkonditionen in unseren hauseigenen Fonds MS Global One einzusteigen.

Wie Sie wissen, haben meine Kollegen und Chefredakteure zahlreicher Finanzpublikationen, Jürgen Schmitt und Cliff Michel, Ende letzten Jahres den breit diversifizierten Multi-Asset-Fonds ins Leben gerufen. Profitieren auch Sie von seiner maximalen Flexibilität und Vielseitigkeit. Steigen Sie noch im März zu unseren Sonderkonditionen in der First-Mover-Phase ein und überlassen Sie Ihre Kapitalanlage unseren Profis.

Der MS Global One präsentiert sich auf der Trend-Messe in Fulda

Ich möchte Sie, vor allem unsere Leser rund um Rhön und Vogelsberg, noch auf ein besonderes Highlight aufmerksam machen: Besuchen Sie uns auf unserem Messestand auf der diesjährigen Trend-Messe in Fulda. Sie finden uns dort in Halle 4. Am Stand der JS Capital GmbH können Sie sich dann ausführlich direkt bei den Experten über unseren Multi-Asset-Fonds MS Global One informieren.

Die alljährliche Fuldaer Trend-Messe ist allemal einen Besuch wert. Dort finden Sie alles, was das Herz begehrt: Neuheiten in puncto Einrichtung, Hausbau, Renovierung sowie allerhand kulinarische Highlights. Also, machen Sie sich einen schönen Tag in Fulda und schauen Sie einmal bei uns vorbei.

Wenn Sie vorab Fragen zu unserem Fonds haben oder sich über die First-Mover-Konditionen informieren möchten, rufen Sie uns an unter: (0661) 480 499 0 oder schreiben Sie uns eine E-Mail an:
Martina.Bisdorf@boersenspiegel.com.

Es grüßt Sie herzlich und kritisch zur Wochenmitte,

Ihre
Martina Bisdorf

PS: Die Trend-Messe findet vom 19. – 22. März auf dem Messegelände „Fulda Galerie“ statt und hat täglich von 10 – 18 Uhr für Sie geöffnet. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.





Zitat der Woche



„Eine Frau ist nicht besser, sie ist anders.“

Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU)







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