Börse, Wirtschaft, Lifestyle - Was Anleger & Börsenprofis bewegt

Ausgabe vom 25. Februar 2015


  • Die Welt in Schwarz-Weiß? – Hop oder Top für Ihr Vermögen  

  • Zitat der Woche 

     

 

Die Welt in Schwarz-Weiß? –
Hop oder Top für Ihr Vermögen 





von Martina Bisdorf
Redaktion BÖRSEN-SPIEGEL        FacebookLike   TwitterFollow

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Glamour und Luxus – das geht immer. Und wissen Sie was, das ist auch gut so. Genau deshalb will ich auch heute einmal über etwas „Glamouröses“ schreiben. Hiobs- und Krisennachrichten hören und lesen wir dieser Tage eindeutig genug. Dabei sollten wir – zumindest zwischendurch – nicht die schönen Seiten des Lebens vergessen.

Außerdem zeigt es sich ja auch immer wieder an der Börse, sprich bei den einschlägigen Unternehmen, die in die Luxusklasse einzuordnen sind. Nehmen wir beispielsweise den französischen Luxusgüterhersteller LVMH. Der globale Branchenführer der Luxusgüterindustrie, hält an über 60 verschiedenen Luxusmarken, die in weltweit über 3.040 Geschäften vertrieben werden, die Mehrheitsrechte. Der BÖRSEN-SPIEGEL-Watchlist-Wert kann immerhin eine Performance von rund 30% aufweisen.

Die Artikel dieses Konzerns, von Edelgetränken der Marke Moët Hennessy über Taschen von Louis Vuitton bis zu eleganten Düften und Roben von Christian Dior, sind schließlich auch auf den einschlägigen Lifestyle-Events kaum wegzudenken. So gesehen bei der jüngsten Oscar-Verleihung vor drei Tagen in Hollywood.


And the Oscar goes to…

Erstaunlich fand ich bei den glamourösen Bildern, die uns da über den Bildschirm flackerten, dass die klassische Farbkombination Schwarz-Weiß den Abend dominierte, was sich nicht nur in den eleganten Roben der Damen widerspiegelte.

Auch thematisch wurde in Schwarz-Weiß gezeichnet. Das zeigte allein die Tatsache, dass es am Rande der 87. Oscar-Verleihung eine Diskussion über eine „zu weiße Show“ gegeben hatte. Einigen Beobachtern und Anwesenden waren zu wenige Afroamerikaner unter den Nominierten.


Die Welt in Schwarz-Weiß

Der Abräumer des Abends, „Birdman oder: Die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit“, die von Kritikern als „bitterböse und selbstbezüglich“ bezeichnete Schauspieler-Satire von Regisseur Alejandro Iñárritu mit vier Oscars in den wichtigsten Kategorien (Bester Film, Beste Kamera, Bestes Drehbuch, Bester Regisseur), nahm den Zuschauer, nicht zuletzt dank der brillanten Kameraführung, mit in die (Un-)Tiefen der menschlichen Seele.

Auch hier: Viel Schwarz-Weiß-Malerei. - Aber ist es nicht genau das, was uns Menschen immer wieder berührt und fasziniert – die Frage nach dem Guten oder Bösen, dem Richtigen oder Falschen…?

Diese stellt sich uns nicht nur permanent im Bezug auf unsere eigene Lebensführung, sondern gerade in jüngster Zeit auch immer wieder bei der Vermögensbildung und Kapitalanlage. Denn diese ist schließlich, ob wir das so sehen wollen oder nicht, unsere Lebensgrundlage. Auch hier gibt es die Wahl zwischen Sekt oder Selters. Das hört sich zwar trivial an, ist aber letztlich so.


Sekt oder Selters für Ihr Vermögen

Deshalb sollten Sie sich als Anleger, immer wieder vor Augen halten, dass Sie Ihr Kapital, sagen wir ruhig, Ihr hart verdientes Geld, optimal für sich arbeiten lassen müssen, um auch im Alter noch einen ruhigen Lebensabend genießen zu können. Dazu braucht es natürlich die nötige Sicherheit.

Depotabsicherung – Auch hier gibt es gute (und weniger gute) Möglichkeiten

Um mehr als 30% ist der DAX seit Oktober letzten Jahres gestiegen. Er hat bereits die Jahresendprognosen fast aller Banken erreicht. „Aber geht die Rally so weiter? Wenn nicht, bieten sich für Anleger interessante Alternativen.“ Diese durchaus weis(ß)e Erkenntnis habe ich heute Morgen dem Handelsblatt entnommen.

Und ich kann sie nur unterschreiben. Denn keiner weiß, ob es in Anbetracht der immer noch nicht ausgestandenen Krisen rund um den Globus nicht doch einmal zu einer schärferen Korrektur kommen wird.

Mein Rat an Sie: Vertrauen Sie den Experten. Eben jenen Börsenanalysten und Finanzspezialisten, die sich seit Jahren mit dem Thema Kapitalanlage und Börse befassen. Wer hier auf Sicherheit setzen will, für den sind nach wie vor Multi-Asset-Fonds, die auf mehreren Säulen aufgebaut sind, die Königsklasse.


Die Lösung: Der Multi-Asset-Fonds nach dem Monitor-Selected-Prinzip

Der Multi-Asset-Fonds MS Global One, der von unseren Chefredakteuren Cliff Michel und Jürgen Schmitt Ende letzten Jahres ins Leben gerufen wurde, basiert gleich auf drei Säulen: Aktien, Rohstoffe – zu denen auch die Edelmetalle zählen - und Immobilien. So können die Experten, die nach dem bewährten Monitor-Selected-Prinzip arbeiten, Ihr Depot optimal austarieren und gegen mögliche negative Strömungen absichern.

Informieren Sie sich über unseren Multi-Asset-Fonds MS Global One auf unserer Homepage:
www.js-capital.de. Dort steht Ihnen dieinformative Broschüre zum Fonds als E-Paper zur Verfügung.

Unser „Sekt-Angebot“ für Sie

Rufen Sie uns noch heute an und informieren Sie sich über unsere Sonderkonditionen für Ihren Einstieg in der First-Mover-Phase bis Ende März. Wir beraten Sie gerne unter Tel: (0661) 480 499 - 0 oder per E-Mail an: Martina.Bisdorf@boersenspiegel.com.

Es grüßt Sie herzlich und kritisch zur Wochenmitte, dieses Mal mit einem echt guten Angebot für Sie,

Ihre

Martina Bisdorf

PS: US-Notenbankchefin Janet Yellen ließ bei ihrem Auftritt vor dem US-Senat gestern viel im Unklaren. Doch heute werden ihr die Anleger erneut zuhören. Man darf auf ihre Aussagen gespannt sein. Wie es auch immer kommt, setzen Sie auf Sicherheit und erkundigen Sie sich noch heute bei uns über die
First-Mover-Sonderkonditionen zu unserem Multi-Asset-Fonds MS Global One.






Zitat der Woche

„Ich bin nicht grundsätzlich nervös, was unser Unternehmen angeht: Weil nämlich nur eines von vier Standbeinen angeknackst ist.“ ...

Peter Terium, RWE-Chef

… so viel zur Wichtigkeit von mehreren Standbeinen, auch bei der Kapitalanlage!





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