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Ausgabe vom 24. Februar 2015


  • Die heutige Frage lautet: Steigen die US-Zinsen oder nicht?   




Die heutige Frage lautet: Steigen die US-Zinsen oder nicht?
  


von Cliff Michel
Chefredakteur Smart Money Investor
                                                                     
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Liebe Leserinnen, liebe Leser,

die Reformpläne der Griechen, zwar mit Verspätung eingereicht, treffen bei den Euro-Finanzministern anscheinend auf Wohlwollen. Trotzdem verharrt der DAX auf der Stelle. Gestern noch hatte er mal wieder Bestwerte geliefert und die Marke von 11.159 Punkten geknackt. Griechenland scheint an den Börsen allmählich abgehakt.


Griechenland ist abgehakt, zumindest für die Anleger

Alle Welt schaut jetzt auf die Ergebnisse der Anhörung von Fed-Chefin Janet Yellen vor dem US-Kongress, die heute Nachmittag erwartet werden. Es geht mal wieder um die mögliche Anhebung der Zinsen. Abwarten und Teetrinken ist also angesagt.

Dabei beschäftigen die Menschen zurzeit auch noch ganz andere Themen. Haben Sie Kinder oder Enkelkinder? Dann wird Sie eine Frage seit dem Tod des eineinhalbjährigen Jungen, der an Masern gestorben ist, stärker beschäftigen:


Soll mein Kind oder Enkelkind geimpft werden?

Die Befürworter des Impfens sprechen von unverantwortlichem Handeln und dem Ende der Masernpartys. Die Gegner warnen vor Allergie- und Impfrisiken sowie der Entmündigung des Einzelnen. Ganz gleich, wie man es dreht und wendet. Impfen ist wichtig. In Berlin grassiert zurzeit die schlimmste Masern-Welle seit Einführung der Meldepflicht, nur weil Kinder nicht geimpft werden.

Sogar der Präsident der Berliner Ärztekammer, Günther Jonitz, hat sich aufgrund der aktuellen Situation für das Impfen ausgesprochen. Gerade für Kinder könne die Krankheit tödlich sein. Erst recht für Kinder in armen Ländern.


Kinder in armen Ländern brauchen Impfstoff

Ende Januar dieses Jahres erst hat dazu die Impfallianz GAVI ihre Geberkonferenz in Berlin erfolgreich abgeschlossen. Mit den eingeworbenen 6,6 Mrd. Euro sollen von 2016 bis 2020 Impfungen für etwa 300 Mio. Kinder weltweit bezahlt werden.

Ziel der Impfallianz GAVI ist die lebensrettende frühzeitige Impfung von Kindern in armen Ländern. So fördert GAVI Länder, deren durchschnittliches Pro-Kopf-Einkommen im Jahr 2003 unter 1.000 Dollar lag.

Derzeit erfüllen 72 Länder dieses Kriterium und können sich um Unterstützung von Projekten bewerben. Nicht ganz ohne Eigennutz. Denn für die Impfstoffhersteller ist die Beteiligung an GAVI von großer Bedeutung. Sie sorgt für eine stabile Nachfrage. Die Bekämpfung von Infektionskrankheiten stellte die Pharmaindustrie vor große Herausforderungen, denn lange Zeit galt das Geschäft als unrentabel.


Die Biotech-Branche boomt

Das gilt jetzt nicht mehr. Denn die Biotech-Branche zu der ja auch die Impfstoffhersteller gehören, boomt. 2014 war ein Jahr das sich sehen lassen konnte. Immerhin stieg der Nasdaq-Biotechnology-Index-ETF um beeindruckende 33% und damit deutlich mehr als der S&P 500.

So kamen 2014 zahlreiche Neuentwicklungen im Bereich Biotechnologie auf den Markt. Allein 2014 erhielten 44 neue Medikamente die Verkaufserlaubnis bei der US-Zulassungsbehörde FDA. Das ist die höchste Zahl seit 18 Jahren, bereits 2012 und 2013 zeigten mit 37 und 27 Neuzulassungen einen deutlichen Aufwärtstrend.

Und leider herrscht kein Mangel an zukünftigen Herausforderungen für die Gesundheitsbranche. Ich nenne hier nur resistente Mikroben, Ebola oder die stark zunehmenden Wohlstandskrankheiten wie Typ-2-Diabetes. Viele Biotech-Unternehmen entwickeln einen Blockbuster nach dem anderem, die ihnen Milliarden in die Kassen spülen.


Biotech-Aktien gehören auch in Ihr Depot

Langfristig betrachtet gehören Biotech-Aktien also in jedes Depot. Allein die demografische Entwicklung wird das Wachstum der Gesundheits-Branche noch über Jahrzehnte treiben.

Trotzdem ist das Investieren in einzelne Biotech-Titel gerade für Sie als Privatanleger recht riskant. Gut, wenn Sie hier mithilfe eines Fonds gleich auf mehrere Biotech-Titel setzen können.

Durch die breite Aufstellung werden für das Unternehmen selbst sowie für seine Anleger die Risiken minimiert und zugleich die Gewinnchancen maximiert: Scheitert ein einzelnes Projekt, fällt das im Gesamtportfolio nicht so sehr ins Gewicht. Zugleich erhöht die große Anzahl an Beteiligungen die Wahrscheinlichkeit, von vielen Erfolgsmeldungen zu profitieren. So haben es jedenfalls meine Leser des Smart Money Investor erfahren:


104% Plus innerhalb eines Jahres mit diesem Biotech-Fonds…

Sie setzten auf einen Fonds, der in fünf bis acht Dickschiffe der Biotech-Branche und rund 25 Wachstumsunternehmen investiert. Und es hat sich gelohnt. Denn diese Fakten sprechen für den börsennotierten Biotech-Fonds:

Der Nettogewinn konnte in 2014 um 57% gesteigert werden. Das war der höchste Gewinn seit Gründung des Unternehmens 1993. Aufgrund des guten Ergebnisses will das Unternehmen eine 65% höhere Dividende an seine Anteilseigner auszahlen. Das entspricht einer Dividendenrendite von 4,2%.


… und 4,2 % Dividendenrendite können sich wirklich sehen lassen

Auch für das neue Jahr zeigt sich die Konzernspitze rund um den Unternehmenslenker zuversichtlich. Die Entwicklungspipelines der Biotech-Unternehmen seien bereits prall gefüllt und deren Gewinne dürften auch 2015 überdurchschnittlich zulegen.

Um welchen Biotech-Fonds es sich handelt und ob sich hier noch der Einstieg lohnt, erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe meiner Börsenpublikation Smart Money Investor.
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Herzliche Grüße

Ihr

Cliff Michel

Chefredakteur Smart Money Investor

PS: Auch der deutschen Biotechnologie-Branche geht es gut. Kein Wunder, dass immer mehr deutsche Milliardäre auf deutsche Biotechnologie setzen. Zu erwähnen sind hier beispielsweise SAP-Mitbegründer Dietmar Hopp und ganz neu Michael Otto, Aufsichtsratsvorsitzender der Otto Group. Erfahrungsgemäß haben diese Herren oft den richtigen Riecher.
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