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Ausgabe vom 18. Februar 2015


  • Raus aus der Spar-Falle – So können Sie Ihr Vermögen retten



Raus aus der Spar-Falle –
So können Sie Ihr Vermögen retten


von Jürgen Schmitt
Herausgeber BÖRSEN-SPIEGEL        FacebookLike   TwitterFollow

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

noch immer haben viele Sparer nicht realisiert, in welchem Dilemma sie eigentlich stecken. Sie horten unverändert ihr Erspartes überwiegend auf Sparbüchern oder parken es in Geldmarktprodukten, die ihnen gerade einmal 1% und zum Teil noch deutlich weniger Zinsen bescheren. Parallel dazu verfolgt die Europäische Zentralbank (EZB) eine Geldpolitik, die auf eine weitere Euro-Abwertung abzielt.

Schon jetzt hat die europäische Gemeinschaftswährung gegenüber dem Dollar um rund 25% abgewertet. Ähnlich sieht es im Verhältnis zum Schweizer Franken aus, nachdem die enge Bindung an den Euro beendet wurde. Das ist zwar vordergründig gut für exportorientierte Unternehmen, doch es ist eine Katastrophe für Urlauber und vor allem Sparer. Auch Sie sitzen quasi in der Spar-Falle, ohne diese so richtig wahrzunehmen.


Guter Rat ist teuer

Klar, Sie spüren instinktiv, dass die Zeiten heute andere sind als vor 20 Jahren – nicht nur gesellschaftlich, sondern auch bezogen auf die Kapitalmärkte. Sie wissen auch, dass Sie sich eigentlich Sorgen um Ihr Erspartes, um Ihre Altersvorsorge machen müssen, doch Sie kennen keine zufriedenstellende Lösung. Immobilien, Aktien, Fonds, vielleicht Gold? – Sie müssen etwas tun, doch guter Rat ist teuer.

Um es gleich vorwegzunehmen: Der größte Fehler, den Sie machen können, ist definitiv nichts zu tun, den Kopf in den Sand zu stecken und zu hoffen, dass es schon irgendwann wieder besser wird. Auf attraktive Zinsen für Spareinlagen werden Sie jedenfalls vergeblich warten. Diese Zeiten sind schlichtweg vorbei.


Der größte Fehler liegt in der Untätigkeit

Lassen Sie sich bitte auch nicht von den jüngsten Inflationszahlen in die Irre führen, die Ihnen vermeintlich vorgaukeln, dass die Preise fallen. Dafür ist in erster Linie der zuletzt deutlich gefallene Ölpreis verantwortlich, was aber sicherlich nicht von Dauer sein wird. Laut offiziellen Statistiken haben wir seit fast 20 Jahren sehr moderate Preisentwicklungen.

Doch fragen Sie mal die vielen Handwerker, die Mitte der 90er Jahre gedacht haben, dass Sie mit 500.000 DM Erspartem einen entspannten Ruhestand genießen können. Damals gab es noch 7% Zinsen – also rund 35.000 DM im Jahr, was durchaus ausreichte, um gut zu leben. Heute sind aus den 500.000 DM knapp 250.000 Euro geworden, für die der Maler oder Schreiner in Rente im Idealfall 2.500 Euro Zinsen kassiert.

Das reicht in der Regel noch nicht einmal aus, die Kosten für Krankenversicherung, Arztbesuche und Medikamente zu begleichen. Aus vielen vermeintlich wohlhabenden Mittelständlern sind so inzwischen gar Hartz-IV-Bezieher geworden. Das darf Ihnen in 10, 15 oder 20 Jahren nicht genauso passieren.


Sie sollten Renditen von mindestens 4 bis 5% pro Jahr erzielen

Wenn Sie der Spar-Falle entgehen wollen, müssen Sie etwas tun. Sie benötigen einfach mindestens Renditen von 4 bis 5% per anno, um sich wirklich sicher sein zu können, in einigen Jahren die Kaufkraft Ihres Vermögens erhalten oder sogar gesteigert zu haben. Dies gelingt nur mit Sachwerten, vor allem mit erstklassigen, dividenden- und/oder wachstumsstarken Aktien wie Allianz, Nestlé, Google oder Apple. Alternativ hilft auch ein gut gemanagter Multi-Asset-Fonds. Und hier ist es natürlich nur folgerichtig, Werbung in eigener Sache zu machen:

First Mover-Sonderkonditionen für unseren Multi-Asset-Fonds

Bis Ende März haben Sie noch Zeit, als sogenannter First Mover in unseren Multi-Asset-Fonds MS Global One zu investieren. Hier setzen wir nicht nur unsere seit nunmehr fast 20 Jahren erfolgreiche Börsen-Digest-Strategie (Durchschnittsperformance per anno: 12,2%) um, sondern nutzen auch noch die Chancen in anderen Asset-Klassen wie Edelmetallen, Immobilien oder Rohstoffen. Und das Gute an einem Multi-Asset-Fonds ist seine Flexibilität. Im Gegensatz zu einem reinrassigen Aktien-Fonds können wir hier auch einmal zu 100% aus Aktien rausgehen, um beispielsweise zu 30% in Gold und 70% in Renten zu investieren.

Und Kapitalerträge unterliegen innerhalb des Fonds natürlich nicht der Abgeltungssteuer. Während Sie als Privatanleger nach einem Verkauf mit Gewinn nur noch mit einem um die Abgeltungssteuer ermäßigten Betrag reinvestieren können, steht unserem Fonds stets der volle Betrag zur Verfügung. Daraus ergeben sich über viele Jahre hinweg natürlich noch beträchtliche Zusatzerträge.

Also nutzen Sie die Zeit, sprechen Sie mit unserem Fonds-Spezialisten Cliff Michel unter Tel: 0661-480499-20 über Möglichkeiten, wie Sie jetzt noch günstig Einmalbeträge investieren können oder aber einen langfristigen Sparvertrag abschließen. Schließlich kann man auch mit 100, 150 oder 200 Euro monatlich über einige Jahre hinweg ein kleines Vermögen aufbauen.

Herzliche Grüße

Ihr

Jürgen Schmitt
Chefredakteur BÖRSEN-SPIEGEL

PS: Schauen Sie sich ruhig einmal auf unserer Homepage um unter www.js-capital.de und informieren Sie sich in Ruhe über unseren Multi-Asset-Fonds MS Global One.


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