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Ausgabe vom 09. Februar 2015


  • Raus aus der Sparfalle – Bringen Sie Ihr Geld in Sicherheit

  • Ihre BÖRSEN-SPIEGEL-Woche im Überblick

     

 

Raus aus der Sparfalle –
Bringen Sie Ihr Geld in Sicherheit  





von Martina Bisdorf
Redaktion BÖRSEN-SPIEGEL        FacebookLike   TwitterFollow

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

„spüren Sie nicht auch ein gewisses Unbehagen, das Sie kaum richtig greifen können. Eigentlich geht es Ihnen ja finanziell noch ganz gut, doch Sie sehen schon die Gewitterwolken am Horizont und spüren es grummeln und hören vereinzelt auch schon den ersten Donner…“, so schrieb Ihnen mein Kollege Cliff Michel, Chefredakteur des Smart Money Investor, am Wochenende in seinem Sonder-Mailing zur aktuellen Lage am Kapital- und Sparmarkt.

Da wir heute Morgen so viel Resonanz, Fragen und besorgte Zustimmung vieler unserer Leser in der Post hatten, ist das Grund genug für mich, heute noch einmal für Sie auf die verzwickte Situation, in der Sie sich augenblicklich als Sparer und Anleger befinden, einzugehen.

Denn wenn man sich betrachtet, was auf der internationalen Krisenbühne gerade wieder aufgeführt wird, trägt das auch nicht zu einem besseren Gefühl bei, um sich und sein Vermögen abzusichern, damit man einen ruhigen Lebensabend genießen kann und vielleicht auch noch was für die Kinder übrig bleibt…


Das internationale Krisenparkett verbessert die Sparer-Situation kaum – Nein, es ist beängstigend

Dass wir in der Ukraine wohl kaum noch mit einer friedlich-diplomatischen Lösung rechnen können, hat sogar die Kanzlerin nach ihrem jüngsten Rettungsversuch eingeräumt, ganz zu schweigen von der verheerenden wirtschaftspolitischen Situation in Griechenland:

Dort hat der neue griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras gestern in seiner mit Spannung erwarteten Regierungserklärung vor dem Parlament in Athen seinen Ton nochmal verschärft. Er macht ernst und zeigt sich fest überzeugt davon, all seine Wahlversprechen einlösen zu können. Gleichzeitig erklärte er die bisherigen EU-Rettungsprogramme für gescheitert.

Mein Kollege Cliff Michel spricht in seinem Mailing sogar von einer Gezeitenwende, die mit den jüngsten Wahlen in Griechenland eingeleitet wurde, in der der Euro endgültig zur Weichwährung verkommt. Alexis Tsipras will eine „Südachse“ gegen Deutschland bilden, um sämtliche Spar- und Reformbemühungen zu beenden. Statt Privatisierungen und mehr freie Marktwirtschaft hat er wieder Verstaatlichungen im Sinn – ein Rückschritt ins ökonomische Mittelalter statt moderne Wirtschaftspolitik. Und er bekommt schon stille Zustimmung aus der italienischen und französischen Politik...


Euro-Kollaps, Strafzinsen-Drama, stille Enteignung

Leider muss ich so ehrlich sein, Ihnen ganz klar zu sagen, dass ich die Ansicht meines Kollegen Cliff Michel teile, dass mit dieser Politik der Absturz nicht aufzuhalten ist. Der Euro soll noch viel billiger werden! Das ist klares Ziel dieser Politik!

Und ich bin mir sicher, dass Sie innerlich wissen, dass irgendetwas falsch läuft, ja dass Sie genau spüren, dass irgendetwas nicht stimmt in unserem Finanzsystem. Sie wissen, dass die staatliche Rente niemals ausreichen wird, wenn Sie in den Ruhestand gehen. Selbstständige zweifeln daran, dass ihr Erspartes sie im Alter über die Runden bringen kann. Und das zu Recht.

Jeder von uns spürt, dass er im Regen steht, ja regelrecht in den Regen gestellt wird von Politikern, die keinen Plan haben und Banken, die mehr damit zu tun haben, ihre Bilanzen zu bereinigen als günstige Kredite zu vergeben oder für Erspartes attraktive Zinsen zu bieten.




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Einladung zum
„Rendezvous mit Harry“

Wie jeden Montag findet heute Abend um 19 Uhr die erfolgreichste Trading-Sendung im Internet „Rendezvous mit Harry" statt. Es erwarten Sie die Top-Trader Harald Weygand, Grégoire Toublanc und Volker Meinel.

Am Montag, 09. Februar, begrüßt das Rendezvous mit Harry-Team Special Guest Gregor Bauer vom VTAD.

Auf
www.rendezvousmitharry.de erhalten Sie weitere Informationen und erfahren, wie Sie sich kostenlos anmelden können.





Wo ist ein Ausweg aus diesem Dilemma?

Doch wo und wie können Sie sich noch sicher fühlen? Wenn Sie ehrlich sind, haben Sie da oft keine Ahnung und auch kein Gefühl dafür. Aber irgendwie müssen Sie handeln, weil Sie genau spüren, dass es nicht besser wird. Denn Sparer werden hierzulande gnadenlos enteignet.

Daran ist nichts schön zu reden. Der Euro fällt und fällt, die EZB pumpt bis Ende nächsten Jahres weitere 1.200.000.000.000 Euro in den desaströsen Kreislauf hinein. Aber all dies wird die europäische Finanzkrise kaum beenden. Das kann und wird nicht funktionieren.


Ihre „rettende Arche“ ist der Smart Money Investor

Was also ist die Lösung? Hier hat mir das Symbol der „rettenden Arche“ so gut gefallen, das Chefanalyst Cliff Michel Ihnen gezeichnet hat: Es gibt ihn, den Ratgeber für die clevere, die smarte Geldanlage:

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Im Smart Money Investor erfahren Sie, warum derzeit ausgewählte Unternehmensanleihen den kaum rentablen Staatsanleihen vorzuziehen sind und welche Unternehmen langfristig die sichersten und höchsten Dividenden ausschütten. Außerdem lesen Sie, wie Sie mit Wiedereinlagen von Erträgen einen immensen Hebeleffekt erreichen, welche gemanagten Investment-Fonds wirklich als Beimischung zu empfehlen sind und wie Sie Ihr Portfolio sinnvoll mit Edelmetallen und Rohstoffen ergänzen.


Das Smart Money-Ertrags-Depot wird jetzt exklusiv für Sie gestartet!

Gerade eben hat mich Chefredakteur Cliff Michel darauf hingewiesen, dass er und sein Team jetzt exklusiv für Sie das Smart Money-Ertrags-Depot starten, das Ihnen permanent attraktive Erträge beschert. Sichern Sie sich eine attraktive Zusatzrente, die Sie gleich reinvestieren, um so Ihrem Vermögensaufbau einen „Hebel“ zu verpassen.

Lassen Sie nichts anbrennen und
bestellen Sie den Smart Money Investor von Cliff Michel noch heute zu absolut günstigen 29,- Euro (statt regulär 149,- Euro) für 3 Monate, um ihn auf Herz und Nieren zu testen.

Mit diesem Appell an Sie, sich dem „Spar-Dilemma“ nicht gnadenlos auszuliefern, sondern unverzüglich zu handeln, wünsche ich Ihnen einen guten Start in eine spannende Börsenwoche. Welche Unternehmen ihre Bücher öffnen, entnehmen Sie den unten stehenden Terminen der Woche.

Herzliche Grüße

Ihre

Martina Bisdorf

PS:
Mit dem 3-Monate-Schnupperangebot des Smart Money Investor für 29,- Euro sichern Sie sich neben der Sonderausgabe, wie Sie mit 3 Sofortmaßnahmen der Enteignung entgehen, und insgesamt 6 Ausgaben (Erscheinungsweise 14-tägig) auch die Teilnahme an der wöchentlichen Redaktionssprechstunde, in denen Sie Herrn Michel persönlich Ihre Fragen stellen können.






Ihre BÖRSEN-SPIEGEL-Woche im Überblick



Montag, 09. Februar 2015

Konjunkturdaten:
08:00 Deutschland: Im- und Exporte 12/14
10:30 Deutschland: Sentix Investorenvertrauen 02/15
11:30 Deutschland: Geldmarktpapiere: Laufzeit: 6 Monate, Volumen: 2 Mrd Euro

Unternehmensdaten:

Europa:
Österreich: Raiffeisen Bank International: Q4-Zahlen
Frankreich: Air France-KLM: Verkehrszahlen 01/15

Welt:
Japan: Nissan: Q3-Zahlen

Sonstige Termine:
11:30 Deutschland: „Führungstreffen Energie" zur Messe "E-World" u.a. mit Bundesnetzagenturchef Jochen Homann und RWE Deutschland-Chef Arndt Neuhaus, Essen
Türkei: Treffen der G20-Finanzminister und -Notenbankchefs, Istanbul


Dienstag, 10. Februar 2015

Konjunkturdaten:
16:00 USA: Lagerbestände Großhandel 12/14

Unternehmensdaten:

Deutschland:
HeidelbergCement: Jahreszahlen (07:00)
TUI: Q1-Zahlen (10:30 HV) (07:00)
Metro: Q1-Zahlen (10:30 PK) (07:30)
Grenkeleasing: Jahreszahlen (endgültig) (07:30)
Dt. Lufthansa: Verkehrszahlen 01/15 (13:00)

Europa:
Frankreich: Michelin: Jahreszahlen (06:30)
Schweiz: UBS AG: Q4-Zahlen (06:45)
Voestalpine: Q3-Zahlen (07:30)
Schweiz: Swiss Air Lines: Verkehrszahlen 01/15 (13:30)
Italien: Intesa Sanpaolo: Jahreszahlen (13:30)
Österreich: Telekom Austria: Q4-Zahlen
Großbritannien: Cable & Wireless: Q3 Trading Update

USA:
Coca-Cola: Q4-Zahlen (13:30)

Sonstige Termine:
Deutschland: Eröffnung der Versorger-Fachmesse „E-World Energy & water" (bis 12.02.2015), Essen
Türkei: Treffen der G20-Finanzminister und -Notenbankchefs, Istanbul (seit 09.02.)


Mittwoch, 11. Februar 2015

Konjunkturdaten:
08:00 Deutschland: Statistisches Bundesamt: Insolvenzen 11/14
16:00 USA: Energieministerium Ölbericht (Woche)

Unternehmensdaten:

Deutschland:
Fraport: Verkehrszahlen 01/15 (07:00)
Carl Zeiss Meditec: Q1-Zahlen (07:00)
Gerresheimer: Jahreszahlen (07:30)
ING-Diba: Bilanz-PK, Frankfurt (10:30)
Kuka: vorläufige Jahreszahlen
Sky Deutschland: Q2-Zahlen

Europa:
Niederlande: ING: Q4-Zahlen (07:00)
Großbritannien: Reckitt Benckiser: Jahreszahlen (08:00)
Großbritannien: Thomas Cook: Interim Management Statement Q1 (08:00)
Italien: UniCredit: Q4-Zahlen (14:15)
Dänemark: Vestas Wind Systems: Q4-Zahlen
Italien: Banco Popolare: Q4-Zahlen
Niederlande: Heineken: Jahreszahlen

USA:
PepsiCo: Q4-Zahlen (13:00)
Mondelez International: Q4-Zahlen (14:00)
Cisco Systems: Q2-Zahlen (22:05)
Baidu.com: Q4-Zahlen
Time Warner: Q4-Zahlen
Tesla Motors: Q4-Zahlen

Sonstige Termine:
Deutschland: Dritte Tarifrunde in der Metall- und Elektroindustrie Baden-Württembergs, Sindelfingen
Deutschland: Jahresempfang Institut der deutschen Wirtschaft Köln, Berlin
17:30 Belgien: Sondertreffen der Eurogruppe zu Griechenland, Brüssel

Hinweis:
Japan: Feiertag, Börse geschlossen


Donnerstag, 12. Februar 2015

Konjunkturdaten:
08:00 Deutschland: Verbraucherpreise 01/15 (endgültig)
11:00 Deutschland: ifo-Wirtschaftsklima Q1/15
11:00 EU: Industrieproduktion 12/14
14:30 USA: Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
14:30 USA: Einzelhandelsumsätze 01/15
16:00 USA: Lagerbestände 12/14

Unternehmensdaten:

Deutschland:
Commerzbank: Jahreszahlen (Pk 10:30) (07:00)
Kuka: Jahreszahlen (07:00)
Bilfinger: Jahreszahlen (07:30)
MVV Energie: Q1-Zahlen (07:30)
MTU: Jahreszahlen Verbraucherpreise 01/15 (endgültig) (08:00)
Infineon: Hauptversammlung München (10:00)
Villeroy & Boch: Jahreszahlen (11:30)
Bombardier: Jahreszahlen (14:00)
Kion: Jahreszahlen
Medion: Q3-Zahlen
MVV Energie: Q1-Zahlen

Europa:
Schweiz: Credit Suisse: Q4-Zahlen und GJ 2014 (06:30)
Schweiz: Zurich: Q4-Zahlen (Call 13:00) (06:45)
Schweiz: Sulzer: Q4-Zahlen (07:00)
Schweiz: Glencore: Produktionsbericht 2014 (08:00)
Großbritannien: RioTinto: Jahreszahlen (07:00)
Großbritannien: Imperial Tobacco: Q1 Trading Update (08:00)
Großbritannien: Rio Tinto: Jahreszahlen (08:00)
Frankreich: Société Générale: Q4-Zahlen (07:00)
Frankreich: Renault: Jahreszahlen (07:15)
Frankreich: Total: Q4-Zahlen (08:00)
Frankreich: Pernod-Ricard: Halbjahreszahlen (07:30)
Frankreich: L'Oréal: Umsatz 2014 (18:00)
Niederlande: TomTom: Q4-Zahlen (07:30)
Finnland: Outokumpu: Q4-Zahlen
Italien: Pirelli: Jahreszahlen

USA:
Kellogg: Q4-Zahlen (15:00)
Groupon: Q4-Zahlen (22:00)
Zynga: Q4-Zahlen (22:00)
Kraft Foods: Q4-Zahlen (22:00)
American International Group (AIG): Q4-Zahlen

Sonstige Termine:
EU: Europäischer Rat, Informelles Treffen  der Staats- und Regierungschefs, Brüssel


Freitag, 13. Februar 2015

Konjunkturdaten:
08:00 Deutschland: Statistisches Bundesamt: Großhandelspreise 01/15
08:00 Deutschland: BIP Q4/14 (1. Veröffentlichung)
11:00 EU: BIP Q4/14 (1. Veröffentlichung)
11:00 EU: Handelsbilanz 12/14
14:30 USA: Im- und Exportpreise 01/15
16:00 USA: Uni Michigan Verbrauchervertrauen 02/15

Unternehmensdaten:

Deutschland:
Aurubis: Q1-Zahlen (07:00)
ThyssenKrupp: Q1-Zahlen (07:00)
Beiersdorf: Jahreszahlen (08:00)
Gesco: Q3-Zahlen

Europa:
Luxemburg: ArcelorMittal: Q4-Zahlen (07:00)
Schweiz: Schindler: Jahreszahlen (06:00)
Großbritannien: Anglo American: Jahreszahlen (08:00)
Großbritannien: Rolls-Royce: Jahreszahlen (08:00)
Spanien: Verbraucherpreise 01/15 (09:00)


   



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