Börse, Wirtschaft, Lifestyle - Was Anleger & Börsenprofis bewegt

Ausgabe vom 14. Januar 2015


  • Die Bedrohung: Inflation, kalte Progression, Rezession –
    Die Lösung: Grundsolide Kapitalanlage mit Weitblick und gesundem Menschenverstand
     
  • Zitat der Woche
     
     

 

Die Bedrohung: Inflation, kalte Progression, Rezession – Die Lösung: Grundsolide Kapitalanlage mit Weitblick und gesundem Menschenverstand






von Martina Bisdorf
Redaktion BÖRSEN-SPIEGEL        FacebookLike   TwitterFollow

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

gehen wir die Sache mal der Reihenfolge nach an – und zwar nach Aktualität: Erste Meldung heute Morgen, als ich mir die einschlägigen Wirtschaftsnachrichten anschaue: „17% Inflation –
Russland veröffentlicht Horror-Prognose“
, so titelten gleich mehrere Finanzmagazine. Der Rubel scheint regelrecht zu verfallen.
 
Dass Russland sich wegen der westlichen Sanktionen im Ukraine-Konflikt, dem ins uferlose fallenden Ölpreis und diverser anderer Faktoren bereits mitten in der Rezession befindet, ist ein offenes Geheimnis. Aber nun räumte der russische Vize-Wirtschaftsminister Alexej Wedew gegenüber der staatlichen Nachrichtenagentur TASS ein, dass sich die Bevölkerung angesichts des abwärts taumelnden Rubels weiter auf steigende Preise einrichten müsse.

Wedew rechnet im Frühjahr mit einer Inflationsrate von bis zu 17%. Derzeit liegt die Preissteigerung bei gut 11%. Dem russischen Wirtschaftsministerium zufolge verlangsamte sich das Wirtschaftswachstum im vergangenen Jahr auf etwa 0,5 bis 0,6%. 2013 war die russische Wirtschaft noch um 1,3% gewachsen.


Russische Kreditwürdigkeit auf Ramsch-Niveau

Vergangene Woche reagierte auch die Ratingagentur Fitch. Sie senkte die Bonität Russlands von der Note „BBB“ auf „BBB-“. Besserung ist nicht in Sicht: Fitch setzte den Ausblick auf „negativ“. Eine weitere Herabstufung ist also möglich. Damit steht Russlands Kreditwürdigkeit auf Ramsch-Niveau – auf einer Stufe mit Indien und der Türkei!

Von Ramsch-Niveau sind wir natürlich weit entfernt…

Dieses Horrorszenario von der Wolga, das sich schon lange abgezeichnet hat, ist natürlich kein Ausblick auf unsere heimische wirtschaftliche Situation. Und dennoch: Immer mehr besorgte Leser rufen uns zu unseren Redaktionssprechstunden an und fragen, wie Sie ihr Geld optimal schützen oder selbst in diesen Zeiten noch gewinnbringend anlegen können, vor allem auch, um im Alter versorgt zu sein.

… aber wir sollten die Situation am heimischen und europäischen Markt ernst nehmen

Heute schauten ja Anleger, Analysten und Europas Währungshüter gespannt nach Luxemburg. Dort verkündete der Generalanwalt des Europäischen Gerichtshofes Pedro Cruz Villalón seine Entscheidung zum sogenannten OMT-Programm (Outright Monetary Transactions) der Europäischen Zentralbank (EZB) zum Aufkauf von Staatsanleihen. Und er segnete Mario Draghis Euro-Kanone ab.

Das heißt im Klartext: Die EZB darf massenhaft Staatsanleihen von Euro-Krisenländern kaufen – allerdings unter bestimmten Voraussetzungen. Die als richtungsweisend geltende Entscheidung des Generalanwalts ist also ein „Ja, aber“. Nach Ansicht des einflussreichen Gutachters ist das 2012 in Aussicht gestellte OMT-Programm erforderlich und verhältnismäßig im engeren Sinne, da die EZB kein Risiko eingehe, das sie notwendigerweise einem Szenario der Insolvenz aussetze… Das offizielle Urteil wird im Herbst erwartet.

Wir erinnern uns, Notenbank-Präsident Mario Draghi gab in diesem Zusammenhang 2012 sein historisches Versprechen ab: „Die EZB ist bereit, im Rahmen ihres Mandats alles zu tun, was nötig ist, um den Euro zu retten."


Das Problem: Niedrigzinsfalle und kalte Progression

Fakt ist jedenfalls, dass durch die Geldpolitik der EZB und das schon lange anhaltende Niedrig- bzw. Nullzins-Umfeld auch unser Geld immer weniger Wert wird. Um es auf den Punkt zu bringen: Dass der Euro gegenüber dem Dollar fällt, hat zwar für die Exportwirtschaft durchaus Vorteile, wir als Verbraucher und Anleger hingegen haben fortan immer weniger in der Tasche.




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BNP Paribas präsentiert:

„Rendezvous mit Harry“: Eine Sendung im Zeichen des Ölpreises

In der zweiten Sendung von Rendezvous mit Harry im Jahr 2015 ging es vielfach um den Ölpreis. Sei dies wegen dessen Einfluss auf Kursbewegungen von Aktien wie Enel und Lanxess, aber es ging auch um Produktdetails zu den Öl-Zertifikaten und -Optionsscheinen. Die nächste Sendung findet am Montag, 19. Januar um 19 Uhr statt.


Aufwww.rendezvousmitharry.de erhalten Sie weitere Informationen und erfahren, wie Sie sich kostenlos anmelden können.



Die Lösung: Ruhe und Geduld bewahren – Und mit Sachwerten ein Vermögen aufbauen

Einen ebenso interessanten wie soliden Vorschlag zur Kapitalanlage, mit der Sie langfristig ein Vermögen aufbauen und in Ruhe für Ihr Alter vorsorgen können, machen Ihnen dazu meine Redaktionskollegen Jürgen Schmitt und Cliff Michel, Chefanalysten zahlreicher Börsenpublikationen.

Ende letzten Jahres haben die beiden einen Fonds ins Leben gerufen, der einen Ausweg aus dem „Spar-Dilemma“ bietet: den MS Global One, der in erster Linie auf Sachwerte setzt, die im Gegensatz zu Geldwerten eine echten Gegenwert besitzen. Dazu zählen Edelmetalle wie Gold und Silber, aber auch Industrierohstoffe. Selbstverständlich spielen auch Aktien eine extrem wichtige Rolle in einem ausgewogenen Sachwerte-Portfolio. Denn die besten Unternehmen der Welt verfügen nicht nur über hochqualifizierte Mitarbeiter, sondern auch über wertvolle Patente, Immobilien, Maschinen etc.


Für welche Anleger eignet sich der Multi-Asset-Fonds MS Global One?

Fondsinitiator Jürgen Schmitt antwortet auf diese oft gestellte Frage:

„Als Chefanalyst für zahlreiche Finanzpublikationen werde ich täglich mit den Sorgen, Nöten und Wünschen der verschiedensten Anleger konfrontiert. Vor allem die Angst um das Ersparte nahm dabei zuletzt spürbar zu. Klassische Geldmarktprodukte, Anleihen, kapitalbildende Lebensversicherungen etc. bieten kaum noch Renditen, mit denen man einen Inflationsausgleich erzielen, geschweige denn Vermögen aufbauen kann. Vor diesem Hintergrund haben wir den Multi-Asset-Fonds MS Global One ins Leben gerufen, der einen echten Ausweg aus dem Anlage-Dilemma bietet.

Der MS Global One eignet sich eigentlich für alle Anlegertypen als langfristig orientiertes Investment. Ob mit größeren Einmalsummen oder monatlichen Sparplänen, bietet dieser Fonds eine aus meiner Sicht ideale Möglichkeit, langfristig der stillen Vermögensenteignung der Niedrigzinsen zu entgehen.“


Entgehen auch Sie der Vermögensenteignung und hören Sie sich an, was Jürgen Schmitt und seine Kollegen Ihnen dazu zu sagen haben:


Einladung

Zum Kapitalmarktausblick 2015 mit Vorstellung des Multi-Asset-Fonds MS Global One

Am Donnerstag, 22. Januar 2015 – Beginn: 19.30 Uhr
In 36037 Fulda, Dr. Alhami International Academy, Rabanusstraße 26

Programm:

Kapitalmarktausblick 2015
(Geschäftsführer JS Capital GmbH und Fondsinitiator Jürgen Schmitt)

Vorstellung des MS Global One – Der neue Multi-Asset-Fonds aus der Barockstadt
(Geschäftsführer JS Capital GmbH und Fondsinitiator Jürgen Schmitt)

Von der Strategie bis zur Order – So sieht es hinter den Kulissen aus
(Fondsmanager Michael Schleicher)

Sie können sich gerne telefonisch direkt bei mir anmelden unter (0661) 480 499 0 oder per E-Mail an: Martina.Bisdorf@boersenspiegel.com

Weitere Informationen zum MS Global One finden Sie auch auf der Homepage
www.js-capital.de , dort steht Ihnen eine ausführliche Broschüre als E-Paper zur Verfügung.

Ich empfehle Ihnen jedenfalls wärmstens, sich anzuhören, was die Experten zu sagen haben. Denn das Verfolgen nicht nur der Niedrigzins-, sondern einer extrem expansiven Geldpolitik der wichtigsten Notenbanken der Welt geht auf Kosten der Sparer. Wer in diesen Zeiten effektiv für´s Alter vorsorgen will, kommt um rentablere Anlage-Alternativen kaum herum.

Es grüßt Sie herzlich und kritisch zur Wochenmitte

Ihre

Martina Bisdorf

PS: Die schöne Barockstadt Fulda ist immer eine Reise wert. Wie wäre es in Zusammenhang mit unserer Einladung mit einem verlängerten Wochenende am Rande der Rhön? Wir haben nicht nur den herrlichen Dom, das Stadtschloss und die beschauliche Altstadt mit ihren gemütlichen Restaurants und Kneipen zu bieten… Vielleicht reicht auch noch der Schnee auf der nahe gelegenen Wasserkuppe – Hessens höchstem Berg – zum Skifahren oder Snowboarden!






Zitat der Woche


„Wir glauben, dass die Kombination aus expansiver Geldpolitik und staatlichen Reformen viel von dem verloren gegangenen Vertrauen zurückbringen wird.“

EZB-Chef Mario Draghi




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