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Ausgabe vom 13. Januar 2015


  • Der Sinkflug des Ölpreises lässt den blauen Kranich abheben

     

 

Der Sinkflug des Ölpreises lässt den blauen Kranich abheben 
   

von Cindy Ullmann



edaktion BÖRSEN-SPIEGEL        FacebookLike   TwitterFollow

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

der Verfall des Ölpreises scheint kein Ende zu finden. Erst gestern fiel der Ölpreis auf ein Fünfeinhalb-Jahrestief. Nur noch 47,18 Dollar pro Barrel war die Öl-Sorte Brent wert. Sie fiel damit um 5,9%. Ähnlich sah die Lage bei der Ölsorte WTI aus. Hier lag der Preis bei 45,90 Dollar pro Barrel. Ein Rückgang von 5,1%. Sie erinnern sich: Schon im letzten Jahr sank der Ölpreis um fast 50%.

Saudi-Arabien sitzt die niedrigen Ölpreise einfach aus

Auslöser dieser Entwicklung ist ein weltweites Überangebot an Öl. Gleichzeitig wollen die OPEC-Staaten ihre Fördermengen nicht drosseln. Das wichtige Ölförderland Saudi-Arabien, das federführend in der OPEC ist, empfahl den ärmeren OPEC-Staaten ihre Fördermengen nicht wie sonst zu reduzieren, um den Öl-Preis zu stabilisieren, sondern abzuwarten.

Anscheinend will Saudi-Arabien wieder Marktanteile gut machen. Denn auch wenn der niedrige Ölpreis für Saudi-Arabien schmerzhaft ist, tut er dem Land nicht so weh, wie vielen ärmeren Ölförderstaaten, sowie der Fracking-Industrie in den USA und Russland, das sich bereits mitten in einer Rezession befindet.


Wer sind die Profiteure des billigen schwarzen Goldes?

Zur Freude der Autofahrer ist Tanken zurzeit so billig wie schon lange nicht mehr. Doch der niedrige Ölpreis freut nicht nur die Autofahrer. Denn auch die Wirtschaft profitiert zu einem großen Teil vom günstigen Ölpreis.

Die wahren Gewinner jedoch sind die Fluggesellschaften. Der Treibstoff macht immerhin ein Drittel ihrer Kosten aus. Schon rechnen Fluggesellschaften dank des gesunkenen Ölpreises mit höheren Gewinnen. Anfang Dezember schon hat der internationale Luftfahrtverband IATA seine Gewinnaussichten für 2015 nach oben korrigiert. Dank des billigen Öls könne die gesamte Branche in 2015 mit einem Gewinn von 25 Mrd. Dollar rechnen, so die IATA-Experten.


Billiges Öl verleiht der Lufthansa Flügel

Kein Wunder, dass das Luftfahrtunternehmen Lufthansa so euphorisch in die Zukunft schaut, wie die gestrige Veröffentlichung der Verkehrszahlen belegt, und den DAX gestern mit über 3% Plus  anführte. Anscheinend beflügelt der günstige Treibstoff nicht nur die Lufthansa, sondern auch deren Anleger.

So wurde verkündet, dass die Luftfahrtgesellschaft dank des niedrigen Ölpreises plane, fast eine Milliarde Euro an Treibstoffkosten einzusparen. Und es könnte noch besser kommen, denn die Lufthansa rechnet mit einem konservativen Ölpreis von 68 Dollar pro Barrel. Der aktuelle Ölpreis liegt 20 Dollar niedriger.


Dieter Wendt setzt auch 2015 auf den blauen Kranich

Schön für die Leser von Dieter Wendts 100%-DEPOT. Denn hier befindet sich der blaue Kranich schon im Depot. Pilotenstreik und die zunehmende Konkurrenz durch Billig-Airlines hatten der Aktie im letzten Herbst etwas zu schaffen gemacht, aber jetzt kann sie durchstarten.

Die Deutschen sind Reiseweltmeister

Denn trotz aller Krisenherde weltweit sind die Deutschen immer noch Reiseweltmeister. Immerhin 65 Mrd. Euro gaben deutsche Urlauber in 2014 laut dem Deutschen Reiseverband für Auslandsreisen aus. Im Inland waren es sogar 70 Mrd. Euro. Nach Angaben des Bundesverbandes der Deutschen Tourismuswirtschaft (BTW) kamen die Deutschen auf insgesamt 1,6 Mrd. Reisetage. Das waren 19 Mio. Tage mehr als in 2013.

Dieter Wendt hat immer zwei Eisen im Feuer

Doch Dieter Wendt wäre nicht Dieter Wendt, wenn er nicht mindestens zwei Eisen im Feuer hätte. Seinen Lesern nur die Lufthansa-Aktie zu bieten, ist ihm zu wenig.

Und weil er von einem anderen Reisekonzern noch viel überzeugter ist, hat er hier seinen 100%-DEPOT-Lesern nicht nur die Aktie zum Kauf empfohlen, sondern ein Knock-Out-Long-Zertifikat, mit dem diese gleich 3,5-fach vom Kursanstieg profitieren können.


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Denn nach Meinung von Dieter Wendt steht diesem Unternehmen ein goldenes Ertragsjahr ins Haus. Die Aufräumarbeiten in der Konzernzentrale wurden erledigt, die langersehnte Fusion mit der lukrativen Tochter unter Dach und Fach gebracht. Als nächstes steht die Straffung der Konzernmarken an. Sollte der Konzernchef auch diese Baustelle erfolgreich abschließen, dürfte die Aktie einen weiteren Schub erhalten. Auch hier wird der niedrige Ölpreis für Auftrieb sorgen. Ein klarer Kauf!

Die wahren Profiteure des niedrigen Ölpreises sind Sie

Wenn Sie es also geschickt anstellen, sind Sie die wahren Profiteure des niedrigen Ölpreises und das nicht nur beim Tanken.

Jetzt 100%-DEPOT zum günstigen Kennenlernpreis in Höhe von 79 Euro (anstatt 199 Euro) für drei Monate testen und erfahren, welches Hebel-Zertifikat Dieter Wendt seinen Lesern zum Kauf empfiehlt.

Ich wünsche Ihnen eine schöne Woche.

Herzliche Grüße

Ihre

Cindy Ullmann

PS: Übrigens mischt seit gestern auch die Deutsche Post im Tourismusgeschäft mit. Unter dem Namen „Post Reisen" bietet der Konzern zusammen mit dem österreichischen Reiseunternehmen Eurotours Pauschalreisen, Kreuzfahrten und Städte- sowie Erlebnisreisen an. Wir werden Sie über den Ausflug in die Reisebranche weiter auf dem Laufenden halten.



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