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Ausgabe vom 28. November 2014


  • „Cut Out the Darkness“ -  Bringen Sie ein bisschen Licht in die Welt  
 

 

„Cut Out the Darkness“ - 
Bringen Sie ein bisschen Licht in die Welt    

von Cindy Ullmann



Redaktion BÖRSEN-SPIEGEL        FacebookLike   TwitterFollow

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

die Liste der weltweiten Krisenherde scheint immer länger zu werden. Ebola in West-Afrika, der Terror des Islamischen Staats im Irak und in Syrien, das Problem mit Irans Atomprogramm, die Ukraine-Krise und die vielen kleineren und größeren Auseinandersetzungen weltweit, von denen man schon gar nichts mehr hört, weil die anderen Konflikte so viel Platz einnehmen. Es ist schlimm, was sich da zusammenbraut.

Gerade ging durch die Medien, dass russische Kriegsschiffe in den Ärmelkanal eingefahren sind, um dort ein Manöver abzuhalten. Wenn das keine Provokation darstellt. Hoffen wir, dass alle Parteien entspannt bleiben.


Trotz aller Krisenherde - Besinnen wir uns auf das Gute

Bei all den Horrormeldungen wird es Zeit, sich mal wieder auf die guten Dinge im Leben zu besinnen. Schließlich beginnt am Sonntag mit dem ersten Advent die Weihnachtszeit. Vielleicht stellen Sie morgen auch noch schnell ihren Adventskranz auf, backen Kekse und zünden dann am Sonntag im Kreis Ihrer Familie die erste Kerze an.

Daher will ich Ihnen bis Weihnachten an dieser Stelle das eine oder andere Unternehmen vorstellen, das die Welt vielleicht ein bisschen besser macht. Und dadurch sowohl andere Menschen, als auch Sie beglückt.


100 Jahre Panasonic – Das will gefeiert werden

Es gibt ja Unternehmen, von denen man gar nicht denkt, dass sie schon so alt sind. So ein Unternehmen möchte ich Ihnen heute vorstellen. Es geht um das japanische Unternehmen Panasonic. Es wurde 1918 von Konosuke Matsushita noch unter dem Namen „Elektrogerätewerk Matsushita“ gegründet. Zunächst wurden nur Glühlampenfassungen hergestellt. Später waren es Fernseher und Kameras, die das Unternehmen Panasonic bekannt machten. Vielleicht haben Sie ja auch Geräte von Panasonic zu Hause stehen.

Jedenfalls feiert das Unternehmen 2018 sein hundertjähriges Firmenjubiläum. Wer hätte das gedacht? Und zu diesem runden Geburtstag hat sich der Konzern ein ganz besonderes Projekt einfallen lassen.


„Cut Out the Darkness“ – Kreativ sein und dabei noch Gutes tun

„Cut Out the Darkness“, so heißt der Titel dieses Projektes, was so viel bedeutet wie „Die Dunkelheit bleibt draußen.“ Ziel der Aktion ist es, bis 2018 100.000 Solarlampen an Regionen in der Welt zu spenden, die über keine Stromversorgung verfügen. Immerhin leben weltweit immer noch 1,3 Mrd. Menschen ohne Strom. Oft wird hier noch mit Kerosinlampen hantiert, die erstens oft zu Bränden führen und zweitens sehr viel Rauch bilden. Hier wären also mit Solarlampen, die man tagsüber aufladen könnte, zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen.

Schön ist es, dass Panasonic Sie und mich und alle Menschen weltweit in dieses Projekt einbeziehen will. Und es ist so einfach: Sie gehen auf die Webseite von „Cut Out the Darkness“ und basteln online ihren eigenen Lampenschirm. Diesen stellen Sie dann zur Abstimmung ein. Und mit etwas Glück ist vielleicht ihr Lampenschirm bei den nächsten 100 auserwählten dabei - und erleuchtet schon bald in Form einer Solarlampe eine Hütte irgendwo auf der Welt.  


Phase 1 ist schon abgeschlossen…

Das Projekt läuft in mehreren Phasen ab. Abgeschlossen ist bereits Phase 1. Schon Ende März dieses Jahres wurden die ersten 100 Lampen aus den Entwürfen ausgewählt und nach Sumba in Indonesien gesendet. Auf der Webseite kann man sehen, wie sich die Einwohner von Sumba darüber freuen.

… Phase 2 folgt bereits

Doch es fehlen ja noch viele weitere Lampenschirme. 99.900, um genau zu sein. Gerade ist Phase 2 des Projektes gestartet. Dieses Mal werden Lampenschirme mit Tiermotiven gesucht. So verwandelt sich das Projekt von „Cut Out the Darkness“ in „Zoo of Light“ („Zoo des Lichts“). Wieder sollen 100 Entwürfe per Abstimmung ausgewählt werden, um bald in Gegenden ohne Strom zu leuchten.

Bis Ende Januar können Sie Ihre Lampenschirme noch online entwerfen. Anfang Februar kommt es dann wieder zur Abstimmung und 100 Lampenschirmentwürfe finden in Form von Solarlampen ihre Besitzer in Regionen ohne Strom. Ich selbst habe es ausprobiert. Auch wenn Ihr Schirm nicht dabei sein sollte, es macht einfach Spaß.


Noch viele andere Gründe sprechen für Panasonic

Doch es gibt noch viele andere Gründe, die für dieses Unternehmen sprechen. Denn Panasonic hat sich dank seines neuen Konzern-Chefs Kazuhiro Tsuga um 180 Grad gedreht und ist daher für Cliff Michel, Chefredakteur des Smart Money Investor, ein klarer Turnaround-Kandidat. Gerade hat er Panasonic deshalb in seiner Börsenpublikation genauestens unter die Lupe genommen. Erfahren Sie jetzt, welche Gründe für Panasonic sprechen und bestellen den Smart Money Investor 30 Tage kostenlos.

Ich wünsche Ihnen einen schönen ersten Advent und viel Spaß beim Entwerfen Ihres Lampenschirms.

Herzliche Grüße

Ihre
Cindy Ullmann

PS: Nur so viel: Wie Sie vielleicht wissen, arbeitet Panasonic mit dem Elektroautohersteller Tesla zusammen am Aufbau einer Giga-Fabrik für Batterien in Nevada. Es würde mich nicht wundern, wenn wir von Panasonic in nächster Zeit noch jede Menge solcher erfreulicher Nachrichten hören werden.
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