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Ausgabe vom 25. November 2014


  • Profitieren Sie jetzt indirekt vom Vietnam-Boom  


Profitieren Sie jetzt indirekt vom   Vietnam-Boom   

von Dieter Wendt    
Chefredakteur 100%-DEPOT         FacebookLike   TwitterFollow 

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

letzte Woche erst trafen sich 750 Führungskräfte der deutschen Wirtschaft unter Leitung von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel in Vietnam, genauer gesagt in Ho Chi Minh Stadt. Diese Sieben-Millionen-Einwohner-Stadt, vielen noch bekannt als das sagenumwobene Saigon, boomt an allen Ecken und Enden. Überall in der Stadt stehen Baukräne. Nicht nur das neue Finanzzentrum soll fertig werden. Nein, auch eine U-Bahn soll den Einwohnern bis 2018 zur Verfügung stehen, um die vielen Mopeds und damit die Luftverschmutzung in den Griff zu kriegen.

Vietnam boomt - Und hier besonders die Städte

Kein Wunder also, dass die im französischen Kolonialstil erbaute Stadt als Veranstaltungsort für die 14. Asiatisch-Pazifische Konferenz der deutschen Wirtschaft gewählt wurde. Die Konferenz wird alle zwei Jahre an wechselnden Standorten vom Asien-Pazifik-Ausschuss der deutschen Wirtschaft, der Außenhandelskammer und des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie veranstaltet, um die deutsche Wirtschaft stärker mit der asiatischen zu vernetzen.

5,4% Wachstum und Exportraten von jährlich 20% sprechen für sich

Sicher wären andere aufstrebende asiatische Städte genauso gute Austragungsorte gewesen, aber man entschied sich für Vietnam, dessen Wirtschaft im vergangenen Jahr um 5,4% zulegte. Und nicht nur hier steht Vietnam blendend da. Auch die Exportraten können sich sehen lassen. Im Gegensatz zu China exportiert Vietnam seit vier Jahren jährlich durchschnittlich 20% mehr Waren. Zum Vergleich: Chinas Exportwachstum ist in der gleichen Zeit auf unter 8% geschrumpft.

Ich selbst war vor ca. zehn Jahren schon einmal in Vietnam und mir war klar, dass dieses Land irgendwann einmal wirtschaftlich ganz oben mitspielen wird. Denn schon damals waren die Menschen extrem emsig und sehr kundenorientiert. Ich weiß nicht, ob es die morgendlichen Parteiparolen waren und sind, die die Leute antreiben und so strebsam werden lassen oder ob es andere Faktoren sind.

Auf jeden Fall erinnere ich mich noch gut, wie wir damals jeden Morgen pünktlich um 6 Uhr von vietnamesischen Sprechgesängen über die überall in der Stadt verteilten Lautsprecher geweckt wurden. Ausschlaggebend ist sicher auch, dass das 93 Mio. Menschen zählende Volk aufgrund der letzten Kriege sehr jung und aufstiegshungrig ist.


Diese Faktoren sprechen eindeutig für Vietnam

Im Gegensatz zu China ist das Lohnniveau in Vietnam noch sehr niedrig. Verdient ein Arbeiter in China bereits durchschnittlich 700 Dollar, sind es in Vietnam noch 250 Dollar. So ist es nicht verwunderlich, dass zuletzt viele Textilunternehmen ihre Fabriken wegen der steigenden Lohnkosten in China nach Vietnam verlagert haben und auch andere Unternehmen nachziehen. So sind nach Schätzungen der deutschen Auslandshandelskammer bereits rund 300 deutsche Unternehmen in Vietnam aktiv.

Eine Umfrage von McKinsey ergab, dass viele Unternehmen, die ihre Produkte zurzeit nur aus China beziehen, bereits in fünf Jahren 30 bis 40% ihrer Produkte in Vietnam kaufen oder herstellen werden.

Bereits Anfang nächsten Jahres wird ein Freihandelsabkommen zwischen Vietnam und der EU beschlossen werden. Außerdem soll das Land von der Transpazifischen Partnerschaft profitieren, die die USA mit 11 Ländern in der Region schmiedet. Ganz im Gegensatz zu China, das diesem Bündnis nicht angehören soll. Alles spricht also für einen weiteren Boom in Vietnam, das China vielleicht schon bald den Rang ablaufen wird.


Wie kann ich in Vietnam investieren?

Jetzt habe ich Ihnen den Mund wässrig gemacht, nicht wahr? Und zu Recht fragen Sie: In welche vietnamesischen Unternehmen kann ich denn jetzt investieren?

Das ist eine gute Frage. Denn es ist immer noch sehr schwierig, vietnamesische Aktien zu kaufen. Und obwohl das Land sich dem Kapitalismus immer mehr öffnet und es über 600 börsengehandelte Unternehmen gibt, können Ausländer nur über örtliche Wertpapiermakler an Aktien kommen. Natürlich gibt es einige Fonds, aber diese sind leider auch recht intransparent.


48,5% Plus in einem Jahr – Profitieren Sie indirekt vom Vietnam-Boom

Aber dennoch können Sie von diesem aufstrebenden Land profitieren. Und zwar, wie so oft, indirekt. So gibt es ein Reihe von Unternehmen, die vor Ort produzieren, aber z.B. ihren Sitz in den USA haben. Ein solches Unternehmen befindet sich auch in meinem 100%-DEPOT und meine Leser können sich in diesem Jahr bereits über 48,5% Plus freuen.

Denn das Unternehmen, von dem ich rede, ist einer der größten Chiphersteller weltweit und plant gerade, eine weitere Produktlinie nach Vietnam zu verlagern. Dieser Hightech-Gigant hat 2010 erstmals in Vietnam investiert. Kein Wunder, bei einem Steuersatz von nur 10%. Bereits 2015 will der amerikanische Chiphersteller 80% seiner Chips in Vietnam herstellen lassen. Doch nicht nur dank der günstigen Bedingungen in Vietnam boomt dieses Unternehmen.


Bei diesem Hightech-Giganten stimmt einfach alles

Auch die Zahlen können sich sehen lassen: Gerade hat der Hightech-Gigant auf der Analystenkonferenz „Investor Meeting 2014“ die Dividende für 2015 von 0,90 Dollar auf 0,96 Dollar angehoben. Das sind satte 6,7% Plus. Auch das Umsatzwachstum wird besser ausfallen als erwartet. Diese beiden Nachrichten trieben die Aktie um fast 5% nach oben.

Wenn Sie wissen wollen, welcher Hightech-Gigant in Zukunft 80% seiner Chips in Vietnam bauen lassen will, dann
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Herzliche Grüße

Ihr
Dieter Wendt
Chefredakteur 100%-DEPOT

PS: Gerade eben habe ich an meine 100%-DEPOT-Leser eine Eilmeldung mit drei brandaktuellen Kaufempfehlungen gesendet. Allein einer der Werte verfügt über eine Dividendenrendite von sage und schreibe 10% und profitiert exponentiell von der aktuellen Börsenlage. Wenn Sie sich jetzt beeilen, erhalten Sie noch heute die aktuelle Ausgabe des 100%-DEPOT mit allen wichtigen Informationen zu diesen drei Top-Investments.
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