Börse, Wirtschaft, Lifestyle - Was Anleger & Börsenprofis bewegt

Ausgabe vom 21. November 2014


  • Die „Guthaben-Gebühr“ wird auch Sie erreichen – Kaufen Sie Aktien, bevor es zu spät ist  
  • Black Friday Sale und Cyber Monday - Profitieren Sie jetzt zweifach vom Weihnachtsmann    
 

 


Die „Guthaben-Gebühr“ wird auch Sie erreichen –
Kaufen Sie Aktien, bevor es zu spät ist
   

von Cindy Ullmann

Redaktion BÖRSEN-SPIEGEL        FacebookLike   TwitterFollow

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

noch bis zum 31.12.2014 kann jeder von Ihnen das Unwort des Jahres auf der gleichnamigen Webseite einreichen. Hoch gehandelt werden dieses Jahr „Putin-Versteher“ oder „Sterbehilfe-Tourismus“. Mein persönlicher Favorit auf den Anwärter „Unwort des Jahres“ aber sollte lauten: „Guthaben-Gebühr“.

„Guthaben-Gebühr“ ist schon jetzt mein Unwort des Jahres

Wie lange sich Marketing-Experten darüber wohl den Kopf zerbrochen haben? „Guthaben-Gebühr“ hört sich unverfänglich an und hat so gar nichts mehr mit dem bösen Wort „Negativzinsen“ zu tun.

Ein neues Wort zu finden, war ja auch dringend nötig. Gerade jetzt, wo wir wahrscheinlich täglich zu hören bekommen werden, welche weitere Bank die Zinsen, die sie für Guthaben-Einlagen bei der EZB zahlen muss, in Form von Guthaben-Gebühren an ihre Kunden weitergibt.

Gestern war es die Commerzbank, heute die WGZ-Bank. Natürlich wird immer betont, dass es sich nur um Konten von Geschäftskunden oder Konten von sehr vermögenden Kunden handeln würde. Niemals würde man an die Konten der normalen Sparer gehen. Wer glaubt das noch? Ich nicht. Sie?

Ich schätze sogar, es wird nicht mehr so lange dauern. Also, handeln Sie und kaufen Sie Aktien, bevor es zu spät ist. Denn was machen institutionelle Anleger, die ihr Geld wegen steigender Guthaben-Gebühren-Kosten nicht mehr parken möchten? Sie investieren. Und in was investieren Sie? In Aktien! Machen Sie es Ihnen nach und schichten Sie Ihr Geld genau jetzt in Aktien um.


Super-Draghi zündet schon bald die nächste Bazooka

Und noch ein weiteres Argument spricht für steigende Aktien-Kurse: Erst heute früh sagte EZB-Präsident Mario Draghi auf einem Bankenkongress in Frankfurt: „Wir werden tun, was wir tun müssen, um die Inflation und die Inflationserwartungen so schnell wie möglich zu erhöhen, wie es unser Auftrag verlangt." Dafür sei die Europäische Zentralbank unter seiner Führung bereit, bei Bedarf noch stärker als bislang an den Finanzmärkten zu intervenieren und über Wertpapierkäufe mehr Geld in die Wirtschaft zu pumpen. „Und das ohne unnötige Verzögerung“, so Draghi.

Es ist also ziemlich klar, was passieren wird. Die Aktienkurse werden dank dieser Vorgaben weiter nach oben schießen und die Jahresendrally wird fulminant ausfallen.


Zögern Sie nicht länger und geben Sie sich einen Ruck -
Die Zeit für Aktien war noch nie so gut wie heute


Apropos Jahresendrally: Es sind nur noch viereinhalb Wochen bis Heiligabend. Ja, Sie haben richtig gelesen, mir ist es gestern auch wie Schuppen von den Augen gefallen. Da heißt es Weihnachtsgeschenke kaufen. Laut einer Umfrage des Handelsverbandes Deutschland (HDE) werden die Deutschen dieses Jahr mehr ausgeben als jemals zuvor. So plant jeder Bürger, dieses Jahr Geschenke im Wert von durchschnittlich 447 Euro zu kaufen. Das sind 50 Euro mehr als im Vorjahr.







Black Friday Sale und Cyber Monday - Profitieren Sie jetzt zweifach vom Weihnachtsmann




Mehr als 50% des Weihnachtsgeschäfts erfolgt online

Ich persönlich kaufe ja viel online, einfach weil ich keine Lust und auch keine Zeit habe, mich mit den anderen Leuten ins Gedränge zu stürzen, um dann doch nicht mal das zu finden, was ich haben wollte. Dies handhaben anscheinend immer mehr Menschen so.

Black Friday Sale – 29 Stunden Powershoppen

Immer größerer Beliebtheit erfreuen sich dabei auch die vorweihnachtlichen Shopping-Events „Black Friday Sale“, die dieses Jahr am 27. November 2014 um 19 Uhr beginnen und am 28. November um 24 Uhr enden. Laut Konrad Kreid, dem Initiator dieses Events, gaben letztes Jahr 1,2 Mio. Deutsche durchschnittlich 202 Euro aus. Und das innerhalb von 29 Stunden. Für dieses Jahr rechnet er mit einem weiteren Zuwachs.

Rabatte von 90% warten im Netz auf Sie

Neben dem offiziellen Partner PayPal sind auch in diesem Jahr hunderte führende Händler und Marken mit bis zu 90% reduzierten Deals dabei: Darunter sind Fashion ID, Ebay, Lensbest, Sony, Weltbild, Tally Weijl, Walbusch, RWE Smarthome, Peter Hahn, dress-for-less, Cadenzza, Jochen Schweizer und viele mehr.

Amazon läutet die Cyber Monday-Woche ein

Ein Platzhirsch darf beim Onlineverkauf natürlich nicht fehlen. Die Rede ist von Amazon. Der Onlinehändler weitet den aus den USA kommenden Schnäppchentag Cyber Monday gleich auf eine ganze Woche aus. Ab Montag, dem 24. November, bis zum 1. Dezember stellt Amazon Produkte mit bis zu 50% Rabatt im Viertelstundentakt online. 1,2 Mio. Produkte sollen so innerhalb von 5.500 Blitzaktionen an den Mann oder die Frau gebracht werden. Selbst der Weihnachtsbaum ist Teil der Rabattschlacht. Dieses Jahr gibt es sogar echte Nordmanntannen im Programm.

Roboter, Taxis und Drohnen helfen Amazon beim Weihnachtsansturm

Diese Schnäppchentage stellen die Logistik vor einige Herausforderungen, denn alle Kunden sollen rechtzeitig, am besten innerhalb eines Tages beliefert werden. Deshalb testet Amazon in den USA schon längere Zeit erfolgreich den Einsatz von Robotern in den Lagerhäusern.

Auch der Versand wird nicht mehr in fremde Hände gegeben. Im Test sind ein Netzwerk von eigenen Lieferwagen, das Buchen von Taxis für Lieferungen innerhalb einer Stunde und die Entwicklung von Drohnen, um Pakete an der Türschwelle des Kunden abliefern zu können.

Dieter Wendt, Chefredakteur des 100%-DEPOT, hat schon früh erkannt, welches Potenzial in Amazon steckt. Nach dem starken Kurseinbruch der Aktie in Höhe von 10% Ende Oktober dieses Jahres - Grund war der der große Quartalsverlust - schlug er zu. Und behielt Recht. Seine Leser können sich schon jetzt über 48,5% Plus freuen. Ich finde, das kann sich sehen lassen.

Ob Amazon noch ein Kauf ist, erfahren Sie im 100%-DEPOT von Dieter Wendt.
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Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende.

Herzliche Grüße

Ihre
Cindy Ullmann

PS: Amazon will laut Gerüchten in eine weitere Produktsparte expandieren. Amazon-Travel heißt das neue Baby von Jeff Bezos und konzentriert sich auf die Vermittlung von Hotelzimmern zunächst noch in den USA.

PPS: Eine Produktinnovation ist sicher auch der sprechende Zylinder „Amazon Echo“. Mit ihm sollen Kunden noch leichter Produkte bestellen können. Ganz nebenbei kann das Gerät, das bald jedes Wohnzimmer schmücken soll, aber auch Musik abspielen, Einkaufslisten erstellen, den Wecker ersetzen und Witze erzählen. Wenn das kein Kassenschlager wird.
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