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Ausgabe vom 14. November 2014


  • Manchmal lohnt sich der Blick über den Tellerrand – Oder warum Sie japanische Aktien jetzt wieder stärker unter die Lupe nehmen sollten 


Manchmal lohnt sich der Blick über den Tellerrand –

Oder warum Sie japanische Aktien jetzt wieder stärker unter die Lupe nehmen sollten  


von Dieter Wendt    
Chefredakteur 100%-DEPOT         FacebookLike   TwitterFollow 

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

wie Sie wissen, habe ich nie einen Hehl daraus gemacht, welche Aktien ich am stärksten favorisiere. Meine Lieblingswerte sind immer noch klar die US-Titel und zwar diejenigen, die ihre Unternehmen so innovativ ausgerichtet haben, dass Sie Ihnen und mir auch noch in zehn Jahren viel Freude bereiten werden.

Diese Aktie darf im Millionenprojekt nicht fehlen: Bereits +50% mit Apple in 2014

Die Aktie von Apple hat übrigens trotz aller Unkenrufe diese Woche wieder mal ein Allzeithoch erzielt und der Weg nach oben ist meiner Meinung nach noch lange nicht zu Ende. Im Millionen-Projekt haben wir übrigens gerade die 50%-Marke durchbrochen. Hier werden sich am Ende des Jahres wahrscheinlich einige Fondsmanager fragen lassen müssen, warum Sie sich 50% Plus oder mehr in 2014 entgehen lassen haben.

Aber als Analyst schaue ich natürlich auch gern über den Tellerrand, um nicht zu verpassen, was an anderen Aktienmärkten passiert. Ein Markt, den ich dabei auch immer genau verfolge, ist der japanische Aktienmarkt. Wegen der täglichen Horrormeldungen, die aus der Wirtschaft zu uns rüber schwappen, gibt es kaum einen Anleger in Deutschland, der den japanischen Aktienindex Nikkei richtig auf dem Schirm hat. Ja, Japan gilt für viele immer noch als das Land der Deflation und des Stillstands.


Japans Nikkei klettert von Hoch zu hoch - Allein 17% Plus in diesem Jahr

Doch weit gefehlt. Immerhin hat der Nikkei seit Jahresanfang um 17% zugelegt. Mitte dieser Woche erreichte er sogar ein neues Jahreshoch. Und es sieht so aus, als ob dies noch nicht das Ende der Fahnenstange ist. Die Gründe hierfür sind ähnlich wie in Europa. Denn Premier Shinzo Abe startete nach seiner Wiederwahl ein umfangreiches Konjunkturprogramm, das wegen seines Namens einfach nur „Abenomics“ genannt wird.

Wie Mario Draghi flutete auch Abe die japanischen Märkte mit Geld und sorgte so für steigende Kurse, einen niedrigen Yen und hohe Exportraten. Aufgrund einer Mehrwertsteuererhöhung verpuffte dieser Effekt aber wieder sehr schnell.


Abes zweite Rakete entfachte ein wahres Kursfeuerwerk

Shinzo Abe zündete vor ca. zwei Wochen die nächste Kurs-Rakete. So sollen jedes Jahr umgerechnet 500 Mrd. Euro zusätzliches frisches Geld in die Märkte gepumpt werden. Zudem soll der Government Pension Investment Fund, der mit 1,3 Bio. Dollar größte Pensionsfonds der Erde, seine Anlagestrategie komplett ändern: Ab sofort sollen 50% des Geldes in Aktien investiert werden. Bisher waren es nur 24%. Somit reden wir von etwa 330 Mrd. Dollar, die in Aktien umgeschichtet werden müssen.

Kein Wunder, dass der japanische Aktienmarkt sofort nach oben abhob und die anderen Indizes weltweit mitzog. Doch damit nicht genug. Neu befeuert wurde der japanische Aktienmarkt diese Woche, weil Premier Abe wegen der vielen Skandale, die sein Kabinett erschütterten, für Dezember Neuwahlen angekündigt hat.


Ich rate Ihnen eines: Schauen Sie sich jetzt in Japan um

Warum? Die japanischen Unternehmen sind so niedrig bewertet wie schon lange nicht mehr. Denn viele Aktienkurse konnten nicht mit den Gewinnen der Unternehmen mithalten. Hier lauert also noch unendlich viel Potenzial. Allerdings muss man selektiv vorgehen und darf nicht einfach wahllos alles in sein Depot legen.

Sie wissen nicht, in welches japanische Unternehmen Sie jetzt investieren sollen?

Ganz einfach: Für das Millionen-Projekt meines Börsendienstes 100%-DEPOT, mit dem Sie in sieben Jahren Millionär werden können, habe ich gerade ein japanisches Unternehmen gekauft, das kürzlich erst enorm vom größten Börsengang der Geschichte profitiert hat.

Denn das Unternehmen, das ich Ihnen in der aktuellen 100%-DEPOT-Ausgabe vorstelle, hat mit dem Börsengang des chinesischen Online-Händlers Alibaba 4,6 Mrd. Dollar eingenommen und blieb trotz des Aktienverkaufs größter Anteilseigner.

Doch nicht nur das. Dieses Unternehmen betreibt eines der größten Mobilfunknetze Japans und hält Anteile an rund 1.300 Unternehmen. Der Unternehmensgründer hat gerade verkündet, dass er mit seinem Unternehmen bis zum Jahr 2040 einen Marktwert von 2 Bio. Dollar erreichen will.


„XXX“ ist eine Gans mit einer Vielzahl von goldenen Eiern

Erst Ende Oktober hat das japanische Internet- und Telekom-Konglomerat sich für 627 Mio. Dollar beim indischen Internet-Marktplatz Snapdeal eingekauft und gilt nun als dessen größter Anteilseigner. Der Unternehmensgründer dazu: „Ich bin überzeugt, dass Snapdeal das Alibaba von Indien sein kann."

Meiner Meinung nach gehört dieses Unternehmen zu den aussichtsreichsten Investments am japanischen Aktienmarkt. Erfahren Sie jetzt den Namen des Unternehmens und alle wichtigen Hintergrundinformationen.
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Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende.

Herzliche Grüße

Ihr
Dieter Wendt
Chefredakteur 100%-DEPOT

PS: Schreiben Ihre Enkel und Kinder auch schon eifrig Wunschzettel für Weihnachten? Zu meinem Ärger finden meine nur noch Computerspiele attraktiv. Geht es Ihnen auch so? Dann drehen Sie den Spieß doch einfach mal um und investieren Sie in die Unternehmen, die genau diese Spiele auf den Markt werfen. In der letzten Ausgabe des 100%-DEPOT habe ich das erfolgreichste Unternehmen der Spielebranche in mein Millionen-Projekt aufgenommen.
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