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Ausgabe vom 28. Oktober 2014


  • Wie eine 1.000-Dollar-Pille Ihr Depot beflügeln wird  


Wie eine 1.000-Dollar-Pille Ihr Depot beflügeln wird
 


von Dieter Wendt    
Chefredakteur 100%-DEPOT         FacebookLike   TwitterFollow 

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Angst vor Ebola: Seit immer mehr Fälle von Ansteckungen in den USA und Europa bekannt werden, geht auch hier bei uns die Angst vor einer Epidemie in den Industrienationen um. Ich selbst habe mich schon dabei erwischt; wie ich in Google nach „Ebola“ gesucht habe, einfach nur um zu erfahren, wie die Symptome aussehen.

Ebola ist schlimm, keine Frage. Doch es gibt noch viele andere Viren, die ebenfalls eine weltweite Bedrohung für die Gesundheit darstellen. Zum Beispiel Hepatitis C.


Hepatitis C-Konferenz im Schatten von Ebola

So begann letzte Woche in Berlin unbeachtet von der Weltöffentlichkeit die erste europäische Konferenz zu Hepatitis C und Drogenmissbrauch. Hier trafen sich rund 300 Fachleute aus Wissenschaft, Nicht-Regierungsorganisationen sowie Einrichtungen und Projekten, um über die Prävention und Behandlung von Hepatitis C zu diskutieren.

Allein 500.000 Menschen in Deutschland und 9 Mio. Menschen in Europa leiden unter dieser Krankheit, die in der Regel zu Leberzirrhose und Leberkrebs führt. Wie viele Menschen weltweit davon betroffen sein müssen, können Sie sich selbst ausmalen. Die WHO geht immerhin von 150 Mio. Menschen aus, wobei die Dunkelziffer wahrscheinlich wesentlich höher liegt.


Hepatitis C stellt ein weltweites Gesundheitsproblem dar

Die größte Gruppe der Hepatitis-C-Erkrankten bilden die Drogenabhängigen. Die gemeinsame Benutzung von Spritzen und Zubehör fördert die Ansteckung um ein Vielfaches.

Gott sei Dank gibt es Unternehmen, die Medikamente entwickeln, um Menschen mit dieser Krankheit nahezu vollständig zu heilen. Und davon können auch Sie profitieren.


Profitieren auch Sie von diesem einzigartigen Wachstumsmarkt

Denn Experten prognostizieren bei Medikamenten zur Behandlung von durch Viren verursachten Infektionskrankheiten bis 2020 ein jährliches Wachstum von 7%.

Das Unternehmen, das ich Ihnen gleich vorstelle, hat sich auf die Entwicklung von therapeutischen Lösungen für die Behandlung von lebensbedrohlichen Infektionskrankheiten wie HIV und Hepatitis spezialisiert. Dieser Pharma- und Biotech-Gigant ist mit 33,5% Marktanteil der Marktführer in diesem Segment. Experten erwarten sogar, dass das Unternehmen seinen Marktanteil auf 47% ausbauen kann.

Dieses Unternehmen wurde sozusagen aus der Not geboren. Denn 1987 gründete ein Arzt den heutigen Weltmarktführer, weil er von einer Mücke gestochen worden war und bei ihm das Dengue-Fieber ausbrach. Drei Wochen lang lag er im Krankenhaus. Weil es damals kein gutes Mittel dagegen gab, entschied er sich, einfach eines zu entwickeln. Damit war der Biotech-Gigant geboren.


71% Plus bis 2016 mit diesem Weltmarktführer – Wer will sich das entgehen lassen?

Erinnern Sie sich noch, vor etwa zwei Wochen listete ich Ihnen hier 42 Unternehmen auf, die auch in Abwärtsphasen steigen. Auch hier schneidet mein Pharma- und Biotechnologieunternehmen gut ab. Glatte 71% Wachstumspotenzial prognostizieren die Experten von Morgan Stanley der Aktie bis zum Jahr 2016.

Grund für diesen fulminanten Gewinnschub ist das im Dezember letzten Jahres zugelassene Medikament, das in den USA einfach nur die 1.000-Dollar-Pille genannt wird. Im Dezember 2013 wurde es in den USA zugelassen, Ende Januar 2014 dann auch in Deutschland und Europa.

Diese 1.000-Dollar-Pille hat gerade in Deutschland für einige Diskussionen gesorgt. Natürlich wollen die Krankenkassen ungern so viel Geld für ein Medikament ausgeben. Schon drohen sie mit Erhöhungen der Krankenkassenbeiträge.


Auch dieser Wermutstropfen kann weggewischt werden

Viel tun können die Kassen dagegen nicht: Denn dem Medikament wurde eine deutlich bessere Wirkung bescheinigt als älteren Präparaten. So müssen sie vorerst bezahlen. Das ist gesetzlich geregelt. Darüber hinaus dürfen die Hersteller den Preis ihres Präparats im ersten Jahr nach seiner Einführung nach Gutdünken festsetzen.

Auch nach dem Jahr wird es laut Experten bei dem hohen Preis bleiben. Da das Medikament so einen großen Zusatznutzen habe, sitze das Unternehmen am längeren Hebel und könne es sogar vom Markt nehmen, so die Experten weiter.

Heute Nachmittag wird dieses Unternehmen seine Zahlen für das dritte Quartal vorstellen und ich gehe davon aus, dass Sie sensationell ausfallen werden.

Denn schon im zweiten Quartal wurden die Gewinnschätzungen der Analysten weit übertroffen. Statt anvisierter 1,79 Dollar Gewinn pro Aktie, wurden 2,35 Dollar vermeldet. Allein im zweiten Quartal machte das Unternehmen einen Umsatz von 6,4 Mrd. Dollar - und erwirtschaftete dabei einen Nettogewinn von 3,7 Mrd. Dollar.


Morgen dürften die Zahlen noch einmal übertroffen werden

Denn gerade hat der Pharma- und Biotech-Gigant nun auch die Zulassung für den Verkauf einer weiteren Superpille für Hepatitis C-Patienten erhalten. Das neue Medikament gilt als historischer Meilenstein im Kampf gegen Hepatitis C-Viren. Und zwar aus folgendem Grund:

Das neue Medikament kann ohne zusätzliche Medikamente von Hepatitis C heimgesuchte Patienten heilen - und das in spektakulären 12 Wochen bei einer Wahrscheinlichkeit von über 80%. Mit anderen Präparaten konnten bisher nur 50 bis 60% der Patienten auf Heilung hoffen. Da die neue Superpille noch teurer sein wird als ihr Vorgänger, werden die Gewinne nur so sprudeln.


Künftig können Hepatitis C-Patienten innerhalb von 12 Wochen geheilt werden

Mit einem Kursplus von über 40% in diesem Jahr gehört der Biotech-Gigant zu den besten Wachstumsaktien an der Wall Street. Jetzt möchten Sie sicher wissen, um welchen Wert es sich handelt?

Setzen Sie jetzt auf die 1.000-Dollar-Pille

Wir sprechen von keinem geringeren Wert als von … Wenn Sie wissen möchten, wie mein Favorit im Biotech-Bereich heißt, den ich schon heute für mein Millionen-Projekt kaufe, dann bestellen Sie jetzt das 100% DEPOT für drei Monate zum günstigen Kennenlernpreis von 79 Euro (anstatt 199 Euro).

Herzliche Grüße

Ihr
Dieter Wendt
Chefredakteur 100%-DEPOT

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