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Ausgabe vom 26. September 2014


  • Privatvermögen in aller Welt erreicht Rekordniveau - Deutsche sind die Verlierer der lockeren EZB-Niedrigzinspolitik
  • So profitieren Sie gleich zweifach vom Betongold





Privatvermögen in aller Welt erreicht Rekordniveau - Deutsche sind die Verlierer der lockeren EZB-Niedrigzinspolitik

  


von Cliff Michel
Chefredakteur Smart Money Investor
                                                                     
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Liebe Leserinnen, liebe Leser,

gestern Abend saßen Dieter Wendt, Jürgen Schmitt und ich noch bei einem gemütlichen Feierabend-Bierchen zusammen, um uns über unsere Investment-Strategien für die kommenden Monate auszutauschen. Schnell kam das Thema auf die Geldpolitik der EZB. Wir stellten uns alle die Frage, welche Pfeile EZB-Chef Mario Draghi wohl noch aus dem Köcher ziehen wird, um die Konjunktur in Europa anzuheizen.

Seine letzte Zinssenkung ist ja bis auf steigende Aktienkurse, was uns natürlich freut, bisher mehr oder weniger verpufft, sodass die Rufe nach weiteren Aktionen immer lauter werden.


Privatleute in aller Welt sind reich wie nie

Passend dazu erschien letzten Dienstag die fünfte Ausgabe des „Global Wealth Report“ der Allianz, der die Vermögens- und Schuldenlage der privaten Haushalte in über 50 Ländern analysiert. Weltweit kletterte das Brutto-Geldvermögen der privaten Haushalte im Jahresverlauf um 9,9%, sodass der Vermögensbestand rund um den Globus ein neues Rekordniveau von  118,3 Bio. Euro erreichte.

Haupttreiber des Wachstums waren in den vergangenen beiden Jahren die Wertpapieranlagen, sprich Aktien. Gestützt von der aufkeimenden Hoffnung auf eine Belebung der Weltwirtschaft sowie ein Ende der Rezession in der Euro-Zone verhalf nicht zuletzt die lockere Geldpolitik den Aktienmärkten zu einem Ausnahmejahr.

Und genau deshalb sind wir hier in der Redaktion auch so überzeugt von Aktien, haben aber manchmal das Gefühl, dass wir hier in Deutschland gegen Windmühlen kämpfen. Und auch hier gibt uns der Report recht:


Nur die Deutschen sind die Verlierer der Niedrigzinspolitik…

Laut dem Bericht haben wir Deutsche davon wenig profitiert, da die meisten von uns immer noch an Spareinlagen festhalten. Und die werfen wegen der Niedrigzinspolitik fast keine Zinsen mehr ab. Das Sparbuch ist und bleibt halt der Deutschen liebstes Kind.

Sie kennen unsere Meinung zu Sparbüchern. Wir hier in der Redaktion sind schon lange überzeugt, dass Sie mit Spareinlagen nur verlieren können.


… bisheriger Vermögensverlust: 23 Milliarden Euro!

Doch jetzt ist es quasi amtlich…

Laut dem Welt-Vermögensbericht haben deutsche Sparer durch die Niedrigzinspolitik der EZB seit dem Jahr 2010 bereits sage und schreibe 23 Mrd. Euro verloren. In absoluten Zahlen gemessen sind die deutschen Privathaushalte damit die größten Verlierer der lockeren Geldpolitik.


Was sind die Alternativen?

Wie Sie wissen, setzen wir stark auf Aktien. Aber auch Immobilien gehören zu einem diversifizierten Portfolio dazu. Da der Immobilienbesitz weltweit immer wichtiger wird, hat der „Global Wealth Report“ diese Kategorie auch das erste Mal aufgeführt.

Der Bericht macht deutlich, Immobilien werden in Deutschland immer beliebter. So belief sich das Immobilienvermögen pro Kopf in Deutschland 2012 auf 53.440 Euro. Das Netto-Geldvermögen hingegen belief sich auf nur 42.050 Euro pro Kopf.





So profitieren Sie gleich zweifach vom Betongold


Immobilien werden weltweit immer beliebter

Sollten Sie also über entsprechendes Vermögen verfügen, macht es Sinn, mit dem spitzen Bleistift nachzurechnen, ob sich eine eigen-oder fremdgenutzte Immobilie für Sie lohnt.

Gerade ein Eigenheim kann trotz der gerade in Städten immens angestiegenen Immobilienpreise immer noch günstiger sein als eine Mietwohnung, die ja auch starke Preissteigerungen erfahren hat. Und hier können Sie die derzeitigen Minizinsen zu Ihrem Vorteil nutzen.


In Deutschland boomt der Bau von Ferienhäusern

Sie liegen also voll im Trend, wenn Sie Ihr Vermögen zum Teil für Ihr Eigenheim nutzen. Viele meiner Bekannten gehen sogar dazu über, sich günstige Grundstücke in der Nähe von Touristenregionen zu kaufen, um sich hier Ihren Traum vom Ferienhaus zu erfüllen.

So billig konnten Sie noch nie bauen. Haben Sie sich schon einmal überlegt, dass Sie auch auf Investmentseite von diesem Trend profitieren könnten? Nein, dann überzeugen Sie vielleicht diese Zahlen:


Denn es gibt da ein deutsches Unternehmen, das sich auf den Bau von individuellen schlüsselfertigen oder teilfertigen Massivhäusern mit nachhaltigem Energiekonzept spezialisiert hat und damit sehr erfolgreich ist. 

Dank der Niedrigzinsen könnten die Geschäfte für den Eigenheimbauer gar nicht besser laufen: Das zeigen der aktuelle Halbjahresbericht und der Geschäftsausblick auf die kommenden Jahre. Das Unternehmen konnte im ersten Halbjahr den Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um satte 31% auf 65,2 Mio. Euro steigern. Vor allem die starke Tochtergesellschaft, die Ferienimmobilien anbietet, hat mit einem Umsatzplus von 151% zu diesem erstklassigen Ergebnis beigetragen.


500% Kurszuwachs in 5 Jahren – Besser geht es nicht

Noch besser lief es beim Ergebnis. Das EBIT kletterte um 64% auf 3,6 Mio. Euro. Das Ergebnis je Aktie stieg um 50% auf 0,42 Euro. Den Großteil des Jahresergebnisses will das Unternehmen aber wie gewohnt erst in der zweiten Jahreshälfte erwirtschaften. So peilt man bis zum Jahr 2017 einen Erlöszuwachs auf 250 Mio. Euro an.

Fakt ist, Deutschland wird aufgrund der Minizinsen noch mehr auf „Betongold“ setzen, was die Kassen dieses Unternehmens in den kommenden Jahren noch kräftig klingeln lassen wird.

Sie wollen wissen, von welchem Unternehmen hier die Rede ist?
Dann fordern Sie jetzt meine Börsenpublikation, den Smart Money Investor, 30 Tage kostenlos zum Test an.

Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende.

Herzliche Grüße

Ihr

Cliff Michel
Chefredakteur Smart Money Investor

PS: „Die Geldpolitik wird noch für eine lange Zeit expansiv bleiben und ich kann sagen, dass der EZB-Rat einhellig die Auffassung vertritt, dass die zur Verfügung stehenden Werkzeuge allesamt genutzt werden können, um die Teuerungsrate wieder zurück auf knapp unter 2% zu bringen“, so Mario Draghi am Mittwoch dieser Woche in dem französischen Radiosender „Europe1“.
Handeln Sie jetzt – Aktien sind in Zeiten wie diesen einfach alternativlos.


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