Börse, Wirtschaft, Lifestyle - Was Anleger & Börsenprofis bewegt

Ausgabe vom 06. Juni 2014


  • Dank Draghi durchbricht DAX die 10.000er-Schallmauer
  • Kümmern Sie sich jetzt um Ihre Altersvorsorge
    – Rufen Sie uns an!

 


Dank Draghi durchbricht DAX die 10.000er-Schallmauer 

von Cindy Ullmann

Redaktion BÖRSEN-SPIEGEL        FacebookLike   TwitterFollow

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Feierstimmung an den Aktienmärkten. Der DAX durchbrach gestern erstmals in seiner 25-jährigen Geschichte die Schallmauer von 10.000 Zählern. Dieser Donnerstag wird in die Geschichte eingehen. Denn der oberste Währungshüter Europas, Mario Draghi, hat seine Andeutungen wahr gemacht und wie schon von vielen vermutet, den Leitzins in der Euro-Zone auf 0,15% gesenkt. Darüber hinaus müssen Banken von nun an Strafzinsen in Höhe von 0,1% zahlen, wenn Sie Ihr Geld bei der EZB parken.

EZB-Notenbankchef will mit allen Mitteln Deflation eindämmen 

Doch dies ist nicht das Ende der Fahnenstange, denn der EZB-Chef hat bereits weitere Schritte angedeutet: „Falls nötig, werden wir zügig mit einer weiteren Lockerung der Geldpolitik handeln. Der EZB-Rat ist einhellig in seinem Bekenntnis, im Rahmen seines Mandats unkonventionelle Instrumente zu nutzen, falls es nötig werden sollte, Risiken einer längeren Phase niedriger Zinsen weiter anzugehen.“

Aber was heißt dies alles jetzt für Sie, lieber Anleger?

Werfen Sie einen Blick in Ihr Depot. Ich würde vermuten, es sieht ganz gut aus, wenn Sie unseren Empfehlungen gefolgt sind. Und die Sause ist noch nicht beendet. Denn wie Sie wissen, wirken sich niedrige Zinsen positiv auf Aktienkurse auf, weil Anleger, insbesondere Institutionelle, sich nach Alternativen zu Festanlagen und Staatsanleihen umschauen und ihre Aktienquote mangels Alternativen erhöhen. Demnach sind Aktien zurzeit das beste Investment, was Sie haben können, um auch im Alter noch sorglos leben zu können.

Der Todesstoß für Sparbuch und Lebensversicherung

Denn Sparbücher, Geldmarktfonds, Staatsanleihen können Sie jetzt bis auf Weiteres vergessen. Auch die Kapitallebensversicherung, der Deutschen liebstes Kind, lohnt sich nicht mehr. Diese Woche erst wurde im Bundestag beschlossen, den Garantiezinssatz für Neuverträge auf 1,25% zu senken. Nur so können die Versicherer Ihre Altverträge gegenfinanzieren, um nicht insolvent zu gehen. Vergessen Sie diese Form der Geldanlage also bitte sehr schnell.

Sparer werden bestraft…

Auch der Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands Georg Fahrenschon hatte der EZB schon im Vorfeld vorgeworfen, die Bürger mit dieser Zinssenkung zu enteignen. „Dauerhaft immer niedrigere Zinsen - das beschädigt die Sparkultur und vernichtet Vermögenswerte." Circa 15 Mrd. Euro Zinsen entgingen den deutschen Sparern so jährlich. Das sind immerhin 200 Euro pro Kopf. OK., Herr Fahrenschon handelt nicht ganz uneigennützig, fürchtet er doch jetzt, viele Kunden zu verlieren.

… doch was sind die Alternativen?

Gerade nach der Finanzkrise 2008 schichteten viele Anleger ihre Gelder um und kauften sich eine Immobilie oder bauten sogar. Niedrige Zinsen wirken sich natürlich auch auf die Wohnungsbaukredite aus. Doch Vorsicht, denn es ist nicht gesagt, dass die Wohnungsbaukredite eins zu eins mit der Zinssenkung mitgehen. Hier bestimmt eher die Konkurrenz die Konditionen. Wer jetzt noch sein Geld in eine Immobilie investieren will, muss sehr genau rechnen und prüfen, um zu einem akzeptablen Preis einzukaufen. Denn auch hier sind, gerade in den Großstädten, die Preise enorm angestiegen und teilweise schon sehr überteuert.

Bleibt noch die Kunst

Sie könnten Ihr Geld natürlich in Kunst & Antiquitäten investieren. Tja, wenn Sie sich damit auskennen. Denn ohne Gefühl für das, was gerade „in“ ist und ohne gute Fachkenntnis können Sie schnell daneben liegen. Einen Vorteil hätten Sie, Sie hätten ein schönes Bild in ihren eigenen vier Wänden hängen. Bedenken Sie aber auch, dass sich Kunst & Antiquitäten nicht von heute auf morgen verkaufen lassen, wenn es hart auf hart kommt, und wenn doch, dann zu einem sehr schlechten Preis.

Gold als sicherer Hafen

Bleiben noch Gold & Silber. Bei den Edelmetallen scheiden sich die Geister. Es ist sicher sinnvoll, einen kleinen Notgroschen für schlechte Zeiten in Form von physischen Edelmetallen zu halten. Aber ansonsten halten wir es wie Investmentlegende Warren Buffett, der nicht in Gold investiert, weil es nichts erwirtschaftet und keine Dividenden abwirft. Womit sich der Kreis schließt und wir wieder bei unserem Lieblingsthema angelangt sind: Aktien.



Kümmern Sie sich jetzt um Ihre Altersvorsorge – Rufen Sie uns an!

Wir geben es ehrlich zu, wir sind Aktien-Fans


Sie sehen es selbst, es gibt wenig Alternativen zu Aktien. Laut dem Deutschen Aktieninstitut hätten Sie in den letzten 20 Jahren mit Aktien durchschnittlich ca. 8% Rendite pro Jahr erzielt. Zeigen Sie mir bitte eine Anlage, mit der Sie diese Rendite erzielt hätten.

Sie haben keine andere Wahl, wenn Sie im Alter sorglos leben möchten

„Ja, aber,“ höre ich Sie jetzt sagen. „Es ist doch viel zu gefährlich, in Aktien zu investieren. Wieviel Geld Anleger damit schon verloren haben. Und wer sagt mir denn, dass die Rally an den Börsen unbegrenzt weiter geht?“

Ja, das ist richtig, mit Aktien können Sie in der Tat Geld verlieren, aber Sie sind ja nicht allein. Bereits seit 15 Jahren beraten wir Anleger mit unseren Börsenpublikationen sehr erfolgreich. Und wir unterstützen auch Sie gern beim Aufbau Ihrer Depots. Denn gerade in der heutigen Zeit ist es immens wichtig, sich selbst um seine Altersvorsorge zu kümmern. Mein Rentenberater hat mir jedenfalls schon gesteckt, dass er mich anruft, wenn er noch eine staatliche Rente erhalten sollte.

Geben Sie sich also einen Ruck und fangen Sie noch heute an, sich um Ihre Altersvorsorge zu kümmern. Die institutionellen Anleger, die bisher vom Seitenrand aus zugeschaut haben, müssen sich jetzt positionieren. Wir sind überzeugt, dass wir noch weiter steigende Kurse sehen werden, zumal Mario Draghi die Märkte ja mit Geld fluten will.


Dividendentitel sind das neue Sparbuch

Und wenn Sie nur in Dividendentitel investieren, die teilweise Dividendenrenditen von 4 bis 5% abwerfen, schlagen Sie Ihr Sparbuch um Längen. Zögern Sie nicht länger, geben Sie sich jetzt einen Ruck. Schreiben Sie uns oder rufen Sie an. Wir beraten Sie gern, welche unserer drei Börsenpublikationen (BÖRSEN-SPIEGEL, Smart Money Investor oder 100%-DEPOT) für Sie am geeignetsten ist. Senden Sie einfach eine E-Mail an cliff.michel@boersenspiegel.com oder rufen Sie uns an unter: (0661) 480 499-0. Natürlich können Sie sich auf unserer Webseite www.boersenspiegel.com auch selbst einen Überblick verschaffen.

Bedenken Sie, das Geschenk der EZB wird all jenen Anlegern die Taschen füllen, die sich rechtzeitig und richtig positionieren. Nehmen Sie Ihre Altersvorsorge jetzt selbst in die Hand. Wir freuen uns auf Sie.

Ich wünsche Ihnen schöne Pfingstfeiertage.

Ihre
Cindy Ullmann

PS: Gerade habe ich in einer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen gelesen, dass fast 40% der Befragten keinen Anlass sehen, Ihr Geld vor Inflationsverlusten zu schützen. Lediglich 30% denken darüber nach, verstärkt in Aktien und Fonds zu investieren. Sie wollen nicht dazu gehören, dann rufen Sie uns an unter (0661) 480 499-0 und lassen sich beraten, welche unserer Börsenpublikationen am besten zu Ihnen passt.


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