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Ausgabe vom 23. Mai 2014


  • Mit Kuka am Puls der Zeit 


Mit Kuka am Puls der Zeit 

von Dieter Wendt    
Chefredakteur 100%-DEPOT         FacebookLike   TwitterFollow 

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

meine Kollegin Martina Bisdorf hat Ihnen ja am Mittwoch schon sehr ausführlich über die Internationale Luft- und Raumfahrtmesse (ILA), die diese Woche auf dem Berlin ExpoCenter Airport nahe dem Flughafen Schönefeld stattfindet, berichtet. Seit Dienstag zeigen rund 1.200 Aussteller aus 40 Nationen ihre neuesten Entwicklungen und Trends rund um die Luft- und Raumfahrtindustrie. Ab heute ist die Messe nun auch für das Privat-Publikum geöffnet.

"Die Luft- und Raumfahrt nimmt eine strategische Schlüsselrolle für unseren ganzen Wirtschaftsstandorten ein. Die Bundesregierung wird dieser Branche ein besonderes Augenmerk als High-Tech-Branche widmen", so Angela Merkel anlässlich der Eröffnung der ILA 2014.

Dass die Luft- und Raumfahrtbranche ein entscheidendes Standbein der deutschen Wirtschaft darstellt, ist wohl nicht erst seit dieser Eröffnungsrede klar. Schön, wenn wir genau die Unternehmen im Portfolio des 100%-DEPOT haben, ohne die diese Zukunftsbranche nicht arbeiten könnte.


Kuka schwingt sich von Allzeithoch zu Allzeithoch

Die Rede ist vom Roboter- und Anlagenbauer Kuka. So hat Kuka beispielsweise den Knickarmroboter zum Bau des größten Passagierflugzeuges, des Airbus 380, geliefert, den man sich dieser Tage in Berlin genauer ansehen kann.

1898 in Augsburg gegründet, entwickelte das Unternehmen bereits 1973 den ersten Industrieroboter und ging 1978 damit in Serie. Hauptabnehmer waren damals die Automobilhersteller Daimler-Benz und Ford, die die Roboter bei der Automobilproduktion einsetzten. Dieser Trend zur Automatisierung mit Einsatz von Robotern hat sich immer stärker fortgesetzt, sodass das Augsburger Unternehmen ganz klar von dieser Entwicklung profitiert.


Industrie 4.0 ist ohne die Produkte von Kuka undenkbar

Das spiegelt sich auch in den Anfang Mai veröffentlichen Quartalszahlen wieder. Auch wenn der Gewinn in den ersten drei Monaten des Jahres um 15,9% auf 12,2 Mio. Euro sank, stieg der Umsatz um 6,1% nach oben. Rekordverdächtig voll aber sind die Auftragsbücher. So konnten die Auftragseingänge noch einmal um 27% gesteigert werden.

Denn nicht nur in der Luft- und Raumfahrt ist Kuka ein gefragter Partner, auch in der Autoindustrie finden die Produkte weiterhin reißenden Absatz. Große Aufträge kommen beispielsweise von Ford und VW, aber auch China klopft vermehrt an. Überhaupt liest sich die Kundenliste wie das „Who is Who“ der deutschen und ausländischen Wirtschaft. Kein Wunder, dass die Aktie bei uns im 100%-Depot schon mit 18% im Plus steht und kein Halten kennt.


Siemens denkt über mögliche Beteiligung bei Kuka nach

Gestern allein schoss die Aktie von Kuka um knapp 3%  nach oben, weil vermeldet wurde, dass Siemens über eine mögliche Beteiligung bei Kuka nachdenke. Schon seit September letzten Jahres kooperieren die beiden Unternehmen im Bereich Integration von Kuka-Robotern und Siemens-Lösungen zur Steuerung von Werkzeugmaschinen (CNC).

Kuka gehört zu meinen Favoriten

Leser, die schon investiert sind, können sich über diesen Kursanstieg freuen. Nicht ohne Grund befindet sich die Aktie im 100%-Depot. Schon nächste Woche wird Kuka auf der Messe Automatica 2014, die vom 3. bis 6. Juni 2014 in München stattfindet, weitere Entwicklungen im Bereich Mensch-Roboter-Kollaboration, also die sichere Zusammenarbeit von Mensch und Roboter, vorstellen. Gerade dem Bereich der Serviceroboter gehört die Zukunft.

Wir haben natürlich noch viele andere interessante Werte im 100%-DEPOT, die teilweise noch in den Startlöchern stehen, weil die Krise in der Ukraine viel Unsicherheit verbreitet hat. Dabei lohnt es sich gerade jetzt, auf Aktien zu setzen.


Am 5. Juni zündet Draghi die „Bazooka“

Denn der 5. Juni gilt unter Marktbeobachtern als der Termin, an dem EZB-Chef Mario Draghi die „Bazooka“ zünden wird. Die als wahrscheinlich geltende Senkung des europäischen Leitzinses, dürfte die Rekordjagd an den internationalen Aktienmärkten fortsetzen. Ein DAX-Stand von über 10.000 Punkten gilt bereits als ausgemachte Sache, genauso wie die 17.000-Punkte-Marke beim Dow Jones. Ich kann Sie also nur ermuntern, sich das 100%-DEPOT einmal genauer anzuschauen.

Otto Lilienthal, der Luftfahrtpionier wäre heute 166 Jahre alt geworden

Heute jährt sich der Geburtstag von Otto Lilienthal, dem Luftpionier der ersten Stunde, ohne den die Luftfahrt heute bestimmt ganz anders aussehen würde, zum 166. Mal. Und weil es auch die Woche der Luft- und Raumfahrt ist, habe ich heute ein ganz besonderes Angebot für Sie:

Geburtstags-Special: Testen Sie das 100%-DEPOT anlässlich unseres diesjährigen 15. BÖRSEN-SPIEGEL-Geburtstags sowie des Geburtstags von Otto Lilienthal jetzt für 3 Monate zum einmaligen Geburtstags-Sonderpreis von 79 Euro (anstatt regulär für 199 Euro).

Verpassen Sie das Kursfeuerwerk, das Draghi entfachen wird, bitte nicht.

Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende.

Herzliche Grüße

Ihr
Dieter Wendt

Chefredakteur 100%-DEPOT

PS: Selbst Google feiert den Geburtstag von Otto Lilienthal mit einem sehr schönen Doodle, wie ich finde. Überzeugen Sie sich selbst.

 


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