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Ausgabe vom 22. Mai 2014


  • Devisen als gute Portfolio-Diversifizierung     

 

Devisen als gute Portfolio-Diversifizierung


von Patrycja Jopek
Redaktion BÖRSEN-SPIEGEL        FacebookLike   TwitterFollow

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

wir erhalten von unseren Lesern immer wieder Fragen zum Thema Devisen und wie man hier von Kursschwankungen und Trends sinnvoll profitieren kann. Daher habe ich mich zu diesem Thema jüngst mit einem echten Devisen-Experten unterhalten. Kai Petersen ist seit 2006 Gründergeschäftsführer des Düsseldorfer Finanzdienstleisters DTS GmbH und hat sich insbesondere auf das Risikomanagement von Devisenhandelsstrategien spezialisiert.

Frage: Herr Petersen, der „normale“ deutsche Privat-Anleger hat DAX, Commerzbank, BMW & Co. immer fest im Blick. Nennen Sie mir bitte drei Gründe, warum er sich auch mit dem Devisenhandel beschäftigen sollte? 

Herr Petersen: 1. Studien zeigen, dass mehr als die Hälfte der langfristig erzielbaren Rendite eines Gesamtportfolios das Ergebnis einer guten Diversifizierung ist – und Handelsstrategien (auch) auf Devisen sind eine optimale Ergänzung.

2. Der Devisenmarkt ist der umsatzstärkste Finanzmarkt überhaupt – und diese hohe Liquidität stellt sicher, dass man nahezu jede Position jederzeit auch wieder schließen kann. Zudem zeichnet sich der Devisenhandel durch ein Höchstmaß an Transparenz aus (sprich: es gibt faktisch kein Insiderwissen).

3. Handelsstrategien bieten völlig andere Chance-Risiko-Verhältnisse als klassische Aktien-Investments über Fonds oder Direktinvestments.

Frage: Welche Möglichkeit gibt es für Privatanleger, sinnvoll in diesem Markt zu agieren?

Herr Petersen: Es gibt viele Handelsstrategien, die über einen bestimmten Zeitraum gute bis sehr gute Ergebnisse zeigen. Wichtig sind aber nicht nur die Renditen, sondern vor allem die Risiken, die dabei eingegangen werden – leider sieht man diese häufig nicht auf den ersten oder sogar zweiten Blick.

Frage: Sie haben sich darauf spezialisiert, hochwertige Forex-Handelssysteme auch Privatanlegern zugänglich zu machen. Wie funktioniert das?

Herr Petersen: Wir haben mit Global Systemselection, einem Netzwerk von Devisenhandels-Spezialisten aus mehr als 15 Ländern, einen geeigneten Partner gefunden. Diese internationalen Profis haben in den letzten drei Jahren Informationen über Tausende von Handelsansätzen zusammengetragen. Gleichzeitig haben sie eine Reihe von Testverfahren entwickelt, wonach Handelssysteme nach objektiven Kriterien beurteilt und gelistet werden. Auf diese Weise wurden schrittweise 30 Handelsstrategien ausgefiltert und mit eigenem Kapital getestet. Jeweils bis zu 10 der besten Strategien wurden dann zu einem Handelssystem, einem sogenannten Multi-System-Portfolio kombiniert. Somit profitiert der Kunde nicht nur von einer entsprechenden Diversifizierung, sondern es wird auch eine sehr stabile Ertragskurve erzielt. Angesichts der historischen Ergebnisse darf der Kunde bei Global Systemselection zweistellige Renditen pro Jahr erwarten (siehe Grafik).


 Abbildung: Die hohe Stabilität der Erträge ergibt sich aus der Kombination von bis zu 10 Strategien. Auf diese Weise können Schwächephasen einzelner Systeme gut ausgeglichen werden.

Dabei liegt die Stärke dieser Vorgehensweise in einer Kombination aus hohen Erträgen bei geringen zwischenzeitlichen Verlustphasen. Denn in der Beurteilung der Handelsansätze spielt das Risiko-Management eine überaus große Rolle. Hierzu wurde ein separates Risiko-Management aufgebaut, das kontinuierlich sämtliche Handelsstrategien überwacht. Hierdurch kann verhindert werden, dass Risiken eingegangen werden, die nicht in Übereinstimmung mit den historischen oder vereinbarten Risikoprofilen stehen.

Frage: Wie kann ein Privatanleger nun konkret vom Devisenhandel profitieren? Welche Vorteile sehen sie bei Global Systemselection ?

Herr Petersen: Aus meiner Erfahrung werden Fehler im Devisenhandel noch härter bestraft als beispielsweise im Aktienhandel. Vor diesem Hintergrund sollte ein Anleger entweder umfangreiche Erfahrung insbesondere auf Demo-Konten gesammelt haben, bevor er reales Geld investiert oder sich professionelle Handelsstrategien zunutze machen. Offensichtlich setzt sich diese Erkenntnis bei immer mehr Privatanlegern durch – wir verzeichnen jedenfalls derzeit eine steigende Nachfrage nach diesen attraktiven Anlagemöglichkeiten.

Bei Global Systemselection wird eine Kombination sehr kurzfristiger Handelsstrategien genutzt – damit sind zweistellige Jahresrenditen bei sehr geringen Verlusten möglich. Vor allem ist die Auswahl der Strategien dabei nicht unter dem Aspekt der maximalen Rendite erfolgt, sondern so, dass die Strategien untereinander eine möglichst geringe Korrelation aufweisen. Somit kann die Kombination der Strategien in unterschiedlichen Marktphasen (z. B. in Seitwärtsphasen oder stark trendgeprägten Situationen) attraktive Renditen erzielen.

Zudem können auch die Anleger selbst durch das zusätzlich angebotene „Dashboard“ die Entwicklung aller Strategien rund um die Uhr verfolgen – diese Transparenz ist aus meiner Sicht einzigartig. Durch all diese Maßnahmen werden die unbestreitbar auch im Devisenhandel vorhandenen Risiken sehr stark gesenkt.

Frage: Das klingt spannend. Wo finden Anleger, die mehr über diese Handelsstrategien erfahren möchten, weitere Informationen?

Herr Petersen: Auf der Internet-Seite von Global Systemselection finden Sie weitere Details und die Vorgehensweise wird in kurzen Videos erklärt. Anleger können bereits ab 5.000 Euro von den Profi-Handelsstrategien profitieren, die typischerweise erst für Investoren im sechs- bis siebenstelligen Bereich zur Verfügung stehen. Interessenten können sich für den Newsletter anmelden oder auch ihre Fragen am Telefon stellen.

Herr Petersen, vielen Dank für das Gespräch!

Ich wünsche Ihnen einen schönen Donnerstag.

Ihre
Patrycja Jopek



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