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Ausgabe vom 06. Mai 2014


  • Starbucks schwimmt weiter auf der Erfolgswelle
    und setzt auf Wein und Bier

 


Starbucks schwimmt weiter
auf der Erfolgswelle und
setzt auf Wein und Bier

von Cindy Ullmann

Redaktion BÖRSEN-SPIEGEL        FacebookLike   TwitterFollow

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

was wäre ein Leben ohne Kaffee? Und wer von Kaffee redet, kommt wohl schlecht an Starbucks vorbei. Gestern war ich beruflich in Frankfurt und natürlich führte mich mein Weg direkt in eine Starbucks-Filiale. „Caffé latte“ muss einfach sein. Hier in Fulda hat leider noch keine Filiale eröffnet. Das ist vielleicht auch gut so, denn sonst würde ich jeden Morgen einen Umweg fahren, nur um in den Genuss dieses Wachmachers zu kommen.

Das sehen anscheinend auch viele andere Menschen so, denn der Wachstumskurs von Starbucks scheint ungebrochen und der Aktienkurs steigt seit 2008 stetig nach oben. Starbucks ist eine Wohlfühlmarke. Die Ende April veröffentlichten Quartalszahlen bestätigen dieses Bild. So stiegen Umsatz und Gewinn jeweils um ganze 9%.

„Das Rekordergebnis im operativen Bereich zeigt, dass unser Fokus, der darauf liegt, eine andere Art von Unternehmen zu gestalten – leistungsgetrieben, durch die Brille der Menschlichkeit – weiterhin Profite abwirft und Wert für die Aktionäre schafft“, jubelte Firmenchef Howard Schulz am Firmensitz in Seattle.

Umsatz- und Gewinnsprung von 9% sprechen für sich –
Besonders die Asiaten lieben Starbucks

Umsatz- und Gewinnsprung lassen sich sowohl durch den größeren Kundenansturm auf bestehende Filialen als auch durch zahlreiche Neueröffnungen erklären. Zum Jahreswechsel zählten 20.500 Läden weltweit zur Kaffeehauskette. Immerhin 1.700 mehr als im Vorjahr.

Mit einem Wachstum von 7% legte Starbucks besonders in Asien zu. Doch auch die Region Europa wuchs um 6%, nachdem es hier vor einem guten Jahr große Probleme gegeben hatte. Gefolgt vom Heimatmarkt Amerika ebenfalls mit 6%. Hier erwirtschaftet Starbucks immer noch drei Viertel seines Umsatzes.

Starbucks will Abendgeschäft mit Bier und Wein ankurbeln

Und auch in Zukunft wird die Kaffeehauskette nicht zu stoppen sein, denn Firmenchef Howard Schulz setzt ganz klar auf Expansion. Nachdem er bereits einen Teehändler, eine Saftfirma und eine Großbäckerei erworben hat und Starbucks-Produkte auch in den Supermarktfilialen zu finden sind, will er nun auch den Abendbetrieb aufnehmen. Neben dem Kaffee-Ausschank soll es nun zu späterer Stunde auch Wein und Bier geben, um hier den Umsatz anzukurbeln. Darüber hinaus wirbt Starbucks unter dem Namen Versimo Kaffeemaschinen für Kaffeekapseln.

Auch im Bezahlgeschäft mischt der Kaffeehaus-Konzern mit

Auch im Bezahlgeschäft ist Starbucks bereits aktiv und könnte den Banken damit einen Teil ihres Geschäfts abnehmen. Mit Guthabenkarten hat die Kaffeehauskette im vergangenen Jahr allein in den USA Zahlungen in Höhe von rund 2,5 Mrd. Dollar abgewickelt. Ähnlich einer Bankkarte können Kunden Geldbeträge auf Karten speichern und damit bei Starbucks und bei den zugehörigen Ketten Teavana und Evolution Fresh bezahlen. Und Zinsen gibt es in Form von Treuepunkten auch noch. Die Bezahlfunktion der Starbucks-App wird gut angenommen. So werden bereits 14% der Zahlungen über Mobiltelefone abgewickelt.

Investieren kann so einfach sein

Kein Wunder, dass sich Starbucks im Depot von Jürgen Schmitts BÖRSEN-SPIEGEL befindet. Gerade bietet sich wieder eine günstige Einstiegsgelegenheit. Ja, investieren kann so einfach sein. Schauen Sie sich doch einfach mal zu Hause oder in Ihrer Umgebung um. Welche Produkte finden Sie gut? Ganz gleich, ob es die Zahnpasta ist oder Ihr Brillengestell, Ihr Auto oder Ihr Tablet-Anbieter. Wenn Sie mit den Produkten und dem Service zufrieden sind, werden es höchstwahrscheinlich auch viele andere Kunden sein. Das sind Aktien, in die Sie investieren sollten. Bedenken Sie, wenn viele Kunden davon überzeugt sind, werden diese Unternehmen Krisen auch eher wegstecken als andere. Welche Unternehmen Jürgen Schmitt noch auf der Empfehlungsliste hat, erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe des BÖRSEN-SPIEGEL. Hier gleich günstiges Schnupperangebot anfordern.

Herzliche Grüße

Ihre
Cindy Ullmann

PS: Heute ist ja der Tag der Quartalsberichte. 16 Deutsche Unternehmen öffnen ihre Bücher. Allein fünf Unternehmen davon befinden sich in Jürgen Schmitts BÖRSEN-SPIEGEL. Und soweit schon veröffentlicht wurde, können sich die Zahlen sehen lassen. Welche Unternehmen das sind und ob sich hier ein Einstieg lohnt, erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe des BÖRSEN-SPIEGEL. Bestellen Sie jetzt den BÖRSEN-SPIEGEL für 3 Monate zum günstigen Schnupperangebot.



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