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Ausgabe vom 27. März 2014


  • Der Kampf gegen die Geldnot im Rentenalter     

 


Der Kampf gegen die Geldnot im Rentenalter 

von Patrycja Jopek
Redaktion BÖRSEN-SPIEGEL        FacebookLike   TwitterFollow

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

letzten Donnerstag habe ich Sie darüber informiert, dass Lebens- und Rentenversicherungen aufgrund der Mini-Zinsen kein Garant mehr für eine bessere Zukunft sind. Heute möchte ich das Thema fortführen und Ihnen Wege aufzeigen, wie Sie gegen die Altersarmut ankämpfen können.

Arbeiten bis zum letzten Atemzug

Die eine Möglichkeit ist die, einen Minijob anzunehmen um über die Runden zu kommen. Medienberichten zufolge tragen Rentner Zeitungen aus, räumen Supermarktregale ein oder bleiben einfach über das Rentenalter hinaus in ihrem Beruf: Immer mehr Senioren in Deutschland arbeiten, fast 800.000 haben derzeit einen Minijob. Davon sind 120.000 sind 75 Jahre oder älter. Die Anzahl der Nebenjobs hat sich seit 22 Jahren verdreifacht. Das diese Anzahl der Nebenjobs nicht nur durch Rentner besetzt ist, wirkt nicht erleichternd sondern nachdenklich. Denn das bedeutet auch, dass bereits viele der momentanen Erwerbstätigen, nicht genügend Geld im Erstjob verdienen.

Eine bunte Mischung

Eine bessere Möglichkeit ist eine umfassende private Vorsorge, während der Erwerbstätigkeit. Hier bieten sich ganz unterschiedliche Alternativen einer individuellen Altersvorsorge an. Angebote und Anbieter in diesem Bereich gibt es dafür viele. Die Konzepte erstrecken sich vom klassischen Sparbuch über Banksparpläne, klassische Lebensversicherungen, fondsgebundene Lebensversicherungen, Garantie Investment Renten, Fondssparpläne, Ziel- oder Lebenszyklusfonds, Aktiendepots, Beteiligungen, Immobilien im In- und Ausland und manches mehr. Doch welches dieser Konzepte die beste Rendite, die größte Sicherheit oder den sattesten Steuervorteil bietet, liegt in der Einzelverantwortung eines jedem selbst.

Stichwort: Flexibilität

Alle diese Anlageformen sind von unterschiedlicher Struktur. Aber da sie ausschließlich produktbezogen sind, sind sie oft unzulänglich. Was benötigt wird, ist ein lebensbezogenes Gesamtkonzept, das den individuellen Vorstellungen des Einzelnen gerecht wird. Unser Leben bzw. unsere Lebenssituation kann sich mit der Zeit verändern. Das erfordert eine flexible Anpassung an die geänderten Verhältnisse. Was nützt mir eine jahrelange Zahlungsverpflichtung in eine Lebensversicherung, wenn ich bei Arbeitslosigkeit keine Beiträge mehr zahlen kann und dadurch die Berechnung der Auszahlung nicht mehr stimmt? Dann doch lieber in Aktien oder Immobilien investieren ohne monatliche Zahlungsverpflichtung?

Schlussendlich entscheiden Sie

Durch die Vielfalt der Angebote ist ein sogenannter Vorsorge-Dschungel entstanden, durch den notwendige Entscheidungen oft zu zögerlich oder gar nicht angegangen werden. Ebenso sind Ängste vorhanden, die Substanz des vorhandenen Vermögens zu gefährden. Aus diesem Grund ist es wichtig möglichst viel eigenes Wissen aufzusaugen. Die Möglichkeiten dazu bieten verschiedene Publikationen - unsere Eigenen aus subjektiven Gründen selbstverständlich vorangestellt.

Fazit:

Wir favorisieren in unserem Haus und bei unseren Publikationen aktuell langfristig ausgerichtete Sachwertinvestments wie zum Beispiel Aktien oder Edelmetalle.


Ich wünsche Ihnen einen schönen Donnerstag.

Ihre
Patrycja Jopek

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